Manger | Innovation und Kooperation | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 4, 258 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 225 mm

Reihe: Technik - Körper - Gesellschaft

Manger Innovation und Kooperation

Zur Organisierung eines regionalen Netzwerks

E-Book, Deutsch, Band 4, 258 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 225 mm

Reihe: Technik - Körper - Gesellschaft

ISBN: 978-3-8394-1078-3
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



'Kooperation' ist zum Schlüsselbegriff regionaler Innovationsfähigkeit avanciert. Aber wie initiiert man Kooperation zwischen regionalen Organisationen, wenn diese selbst keinen Anlass dafür erkennen? Tradierte Vorstellungen über 'passende' Kooperationspartner verhindern, sich unkonventionell auf vorhandene Akteure einzulassen – wodurch Innovationschancen vergeben werden.

In dieser Fallstudie wird der Organisationsansatz von Karl Weick erstmalig dazu verwendet, den Aufbau einer netzwerkförmigen Kooperation zu analysieren. Unter anderem wird gezeigt, wie die sich selbst verstärkenden Zirkel institutionalisierter Sichtweisen aufbrechen können.
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1;INHALT;5
2;1 Die Bedeutung und die Entstehung regionaler Cluster;11
2.1;1.1 Regionale Cluster und globale Vernetzung;13
2.2;1.2 Eine kurze Phänomenologie der Cluster;18
2.2.1;1.2.1 Das Problem des Wissenstransfers;20
2.3;1.3 Arten des Wissenstransfers;22
2.4;1.4 Die Entstehung regionaler Cluster;26
2.4.1;1.4.1 Günstige Kontextbedingungen;26
2.4.2;1.4.2 Räumliche Nähe und soziale Kontakte;30
2.4.3;1.4.3 Soziale Netzwerkforschung;35
2.4.4;1.4.4 Der Aufbau von Kontaktnetzwerken;38
2.5;1.5 Forschungsfragen;42
3;2 Der Ansatz des Organisierens;47
3.1;2.1 Zirkuläre Zusammenhänge;48
3.2;2.2 Kollektive Strukturen;52
3.3;2.3 Das Modell des Organisierens;56
3.3.1;2.3.1 Gestaltung und ökologischer Wandel;60
3.3.2;2.3.2 Selektion;63
3.3.3;2.3.3 Retention;66
3.4;2.4 Karl E. Weick: eine Würdigung;69
4;3 Forschungsfragen und Methodik;73
4.1;3.1 Theorie und Forschungsfrage;73
4.2;3.2 Netzwerke und organisationale Felder;80
4.3;3.3 Netzwerke als kollektive Deutungshorizonte;83
4.4;3.4 Methodik;88
4.4.1;3.4.1 Das Forschungsdesign im Überblick;88
4.4.2;3.4.2 Das narrative Interview;91
4.4.3;3.4.3 Textanalyse: Das qualitative Experiment;94
4.4.4;3.4.4 Theoriegeleitete Beobachtung und Beschreibung;96
5;4 Die Fallstudie;101
5.1;4.1 Das Netzwerk: ein Überblick;101
5.1.1;4.1.1 Die Akteure des Netzwerks;101
5.1.2;4.1.2 Die Grenzen des Netzwerks;102
5.1.3;4.1.3 Die Aktivitäten des Netzwerks;103
5.1.4;4.1.4 Die Situation vor der Netzwerkentstehung;104
5.2;4.2 Kontextbedingungen des Netzwerks;106
5.2.1;4.2.1 Die EUREGIO;106
5.2.2;4.2.2 Die INTERREG-Programme der EU;108
5.2.3;4.2.3 Lackbranche und Lacktechnik;109
5.3;4.3 Die Akteure und Unterstützer des Netzwerks;113
5.3.1;4.3.1 Die Fachhochschulen;114
5.3.2;4.3.2 Lack- und oberflächenbezogene Verbände;117
5.3.3;4.3.3 Weitere Akteure;119
5.4;4.4 Entstehungsphasen des Netzwerks;120
5.5;4.5 Der Aufbau der vier empirischen Kapitel;123
6;5 Blockaden regionaler Kooperation;125
6.1;5.1 Sensemaking auf fachlich-professioneller Ebene;131
6.1.1;5.1.1 Die Bedeutungswelt der Sensortechniker;135
6.2;5.2 Sensemaking auf organisationaler Ebene;143
7;6 Ökologischer Wandel und Gestaltung;149
7.1;6.1 Die Erzeugung von Mehrdeutigkeit durch Vertrauen;150
7.1.1;6.1.1 Vertrauen, eine Begriffsklärung;150
7.1.2;6.1.2 Die Zunahme von Vertrauen;155
7.1.3;6.1.3 Wie Vertrauen Zukunft erzeugt;158
7.1.4;6.1.4 Eine Alternative wird sichtbar;161
7.2;6.2 Die Dynamik der Gestaltung;163
7.2.1;6.2.1 Die Ausgangslage: Spielräume und Hemmnisse;165
7.2.2;6.2.2 Maschinenbezogene Kooperation;167
7.2.3;6.2.3 Projektbezogene Kooperation;173
7.2.4;6.2.4 Rollenkomplementäre Kooperation;175
8;7 Selektion;181
8.1;7.1 Herkunft und Visionen des Centerkonzepts;182
8.2;7.2 Zwei konträre Interpretationsweisen des Centers;183
8.3;7.3 Mißverstehen: Chance oder Risiko?;187
8.4;7.4 Konstruktives Mißverstehen;192
8.5;7.5 Vom Center zum Netzwerk;196
8.6;7.6 Die Entstehung des Netzwerks – ein Überblick;202
8.6.1;7.6.1 Die Akteure des Netzwerks;202
8.6.2;7.6.2 Das Netzwerk und seine Unterstützer;205
9;8 Retention;209
9.1;8.1 Netzwerkkultur;211
9.1.1;8.1.1 Vertrauen: „Wir respektieren uns!“;211
9.1.2;8.1.2 Offenheit: „Wir gehen aufeinander zu!“;213
9.1.3;8.1.3 Innovativität: „Wir sind verrückt!“;215
9.1.4;8.1.4 Aktivität: „Gemeinsam sind wir stark!“;219
9.1.5;8.1.5 Identität: „Wir sind komplementär!“;223
9.2;8.2 Transactive Memory;228
9.3;8.3 Netzwerk contra Organisationen;230
10;9 Schlußbetrachtung;235
11;Literatur;243
12;Abkürzungsverzeichnis;257


Manger, Daniela
Daniela Manger (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Chemnitz. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Innovationsfähigkeit von Organisationen und Netzwerken.

Daniela Manger (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Chemnitz. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Innovationsfähigkeit von Organisationen und Netzwerken.


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