Buch, Deutsch, 314 Seiten, Buch (Hardcover), Format (B × H): 173 mm x 245 mm, Gewicht: 722 g
Symphonie - Kirchenmusik - Melodrama. Band 31.
Buch, Deutsch, 314 Seiten, Buch (Hardcover), Format (B × H): 173 mm x 245 mm, Gewicht: 722 g
Reihe: Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte
ISBN: 978-3-7957-1333-1
Verlag: Schott
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Vorwort -. - Erster Teil: Symphonie. Kirchenmusik. - Das Musikland Böhmen im Zeitalter der Klassik - Böhmische Länder und Mannheim im Netzwerk von "Musiktrassen" (Versuch der Deutung einer komplizierten Wechselbeziehung) - Probleme des böhmischen Stileinflusses auf die "Mannheimer Schule" - Böhmisches in den Sinfonien der Mannheimer? Bemerkungen anhand ausgewählter Werke - Symphonisches Schaffen im Mähren des 18. Jahrhunderts und dessen Beziehung zum Werk der Mannheimer Meister - Tonfall, Akzent und Thematik in der Sinfonie der ersten Mannheimer um 1750 - Die Mannheimer Schule und Josef Myslivecek - Der Komponist als Genie. Abbé Voglers "Zergliederungen" Mannheimer Instrumentalmusik - Typen des Orchestercrescendo im 18. Jahrhundert - Kirchenwerke Franz Xaver Richters in böhmischen Musiksammlungen - Johann Stamitz, die Mannheimer Schule und ihr musikalischer Nachlass in Böhmen und Mähren. Zu den Aufführungen des Benda Kammerorchesters in Ústí nad Labem (Aussig) -. - Zweiter Teil: Melodrama - Zu den Anfängen des Melodramas in Deutschland - Die Melodramen Jirí Bendas und die Anfänge dieser Gattung - Frauentragödie als Paradenummer, Antiquitätenladen und Lernprozess. Zur Gestaltung des Ariadne- und Medeastoffes in Jirí Antonín Bendas Melodramen - Zur Tradition des Melodrams in Böhmen im 19. Jahrhundert - Voglers Beitrag zur Gattung Melodram vor dem Hintergrund der frühen Mannheimer Melodramaufführungen - Theoderich und Elisa. Ein bislang unbekanntes Melodram von Myslivecek - Original und Parodie. Zu Georg Bendas Medea und Jason nach Paul Wranitzkys Medea - Das "andere" Melodrama. Notizen über eine nahezu unbekannte Gattung