Literatur in der Schweiz | Buch | 978-3-88377-588-3 | sack.de

Buch, Deutsch, Band Sonderband, 262 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 225 mm

Reihe: TEXT+KRITIK

Literatur in der Schweiz

Buch, Deutsch, Band Sonderband, 262 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 225 mm

Reihe: TEXT+KRITIK

ISBN: 978-3-88377-588-3
Verlag: edition text+kritik


Der Band gibt eine umfassende Einführung in die Literatur(en) der Schweiz am Ende des 20. Jahrhunderts. Er enthält sowohl genaue Analysen von Kritikern und Literaturwissenschaftlern als auch Texte von Schweizer Autorinnen und Autoren.
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Weitere Infos & Material


- Urs Widmer: Fragmentarisches Alphabet zur Schweizer Literatur
- Heinz Schafroth: Mutmaßungen über die Langweiligkeit der Schweizer Literatur
- Peter Rüedi: Die Wüste lebt. Die Schweizer Literatur ist tot, es lebe die Literatur aus der Schweiz. Unvoreiliger Nachruf auf ein Schlagwort
- Sabine Haupt: "Ich habe ein Leben wie ein Hund". Die Schweizer Literatur der Zwischenkriegszeit und die These vom "Abseits"
- Daniel Rothenbühler: Vom Abseits in die Fremde. Der Außenseiter-Diskurs in der Literatur der deutschen Schweiz von 1945 bis heute
- Dieter Bachmann: Das panhelvetische Miuchmäuchterli. Bemerkungen zum Übersetzen, zur Sprachenvielfalt der Schweiz und einer aussichtslosen Suche nach Identität
- Gérald Froidevaux: Die Literatur der französischen Schweiz - ein frankophones Schicksal
- Clà Riatsch: "Zu den Ziegen, pardon, zu den Zügen". Zu Sprachpolemik und Sprachspiel in Texten der italien- und romanischsprachigen Literatur der Schweiz
- Beat Sterchi: Randständiges. Notizen zum Spannungsverhältnis zwischen der Standardsprache Hochdeutsch und den deutschschweizer Dialekten
- Urs Engeler: Schweizer Lyrik - Lyrik aus der Schweiz
- Peter Utz: Aus dem Warten heraus. An die Bahnhöfe der Schweizer Literatur grenzt das Meer
- Urs Bugmann: Vom Kleinmachen unter hohem Horizont. Warum die Literatur in der Schweiz keine Landeskunde ist
- Silvia Henke: Schreibend, aus der Einsamkeit, in die Verwilderung, ins Schwarze. Zur Poetik von Annemarie Schwarzenbach, Adelheid Duvanel und Kristin T. Schnider
- Martin R. Dean: Das nomadische, das hypertrophe und das mythologische Ich. Begegnungen mit Paul Nizon, Hermann Burger und Guido Bachmann
- Roger W. Müller Farguell: Literarischer Journalismus. hugo Loetscher und Niklaus Meienberg
- Nicole Müller: Die geheime Schweiz. Eine Einführung
- Ilma Rakusa: Hölle, Eis und Enzian. Fleur Jaeggys Unerbittlichkeit
- Friederike Kretzen: Und singt zwischen den sieben Bergen. Zu Catherine Colomb
- Milena Moser: Rosmarie und ich
- Birgit Kempker: Dein innerer Schweizer
- Theres Roth-Hunkeler: Feuerroter Mantel, feine Schuhe. Helen Meier: Bild - Vorbild - Vorrat
- Elisabeth Wandeler-Deck: ange angeL ange malgré auge Auge. ich spiele mit Sekulas Körper\text
- Kristin T. Schnider: Ist denn hier niemand, der basta ruft, anstatt sempre da capo?
- Elisabeth Pulver: "Plättchen im Bodenlosen". Literaturkritik in der deutschen Schweiz. Ein Exkurs zwischen den Zeiten
- Sabine Haupt: Kreuz-Fidel. Zwanzig Jahre Solothurner Literaturtage
- Michael Wirth: Jahrhundert der Ungleichzeitigkeiten. Zur Rezeption von Werken der deutschschweizer Literatur in Deutschland
- Ulrich Weber: Das Schweizerische Literaturarchiv
- Notizen


Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".

Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".


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