E-Book, Deutsch, 357 Seiten
Leonhardt Frühes Hören
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-497-60066-3
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Hörschädigungen ab dem ersten Lebenstag erkennen und therapieren
E-Book, Deutsch, 357 Seiten
ISBN: 978-3-497-60066-3
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Dr. Annette Leonhardt, Professorin für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Annette Leonhardt (Hrsg.) • Frühes Hören;3
2;Vorwort;11
3;I Grundlagen des Hörens;15
3.1;1 Anatomische und physiologische Grundlagen des Ohres –Von Annette Leonhardt;16
3.1.1;1.1 Anatomie des Ohres;16
3.1.2;1.2 Physiologie des Hörens;22
3.2;2 Fru?he Hörerfahrung und sensible Phasen –Von Andrej Kral;26
3.2.1;2.1 Funktionen des Hörsystems;26
3.2.2;2.2 Angeboren und erworben – Nature and Nurture;30
3.2.3;2.3 Neurowissenschaftliche Folgen von Gehörlosigkeit;34
3.2.4;2.4 Vielzahl von sensiblen Phasen;40
3.2.5;2.5 Mechanismen von sensiblen Phasen;41
3.2.6;2.6 Kognitive Folgen von Gehörlosigkeit;44
3.2.7;2.7 Fazit;44
3.3;3 Neuropsychologie des fru?hen Hörens und seiner Störungen – Von Wolfgang Wirth und Josef Zihl;47
3.3.1;3.1 Psychophysische und neurobiologische Grundlagen;48
3.3.2;3.2 Hören;50
3.3.3;3.3 Entwicklung der Hörwahrnehmung;53
3.3.4;3.4 Zentrale Hörstörungen;57
3.4;4 Psychoakustik und Wahrnehmungsgrundgrößen – Von Uwe Baumann;62
3.4.1;4.1 Intensitätsabbildung und Intensitätsauflösung;62
3.4.2;4.2 Verdeckung;69
3.4.3;4.3 Tonhöhenempfindung;72
3.4.4;4.4 Räumliches Hören durch binaurale Interaktion;73
3.4.5;4.5 Reiz, Empfindung und Wahrnehmung;74
4;II Fru?herkennung und Fru?hversorgung;79
4.1;5 Neugeborenen-Hörscreening – Von Katrin Neumann;80
4.1.1;5.1 Notwendigkeit eines universellen Neugeborenen-Hörscreenings;80
4.1.2;5.2 Internationale und nationale Entwicklungen;82
4.1.3;5.3 Neugeborenen-Hörscreening-Verfahren;83
4.1.4;5.4 Screening-Durchfu?hrung;87
4.1.5;5.5 Qualitätskriterien;87
4.1.6;5.6 Gu?tebewertung;88
4.1.7;5.7 Inhalte des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses zum Neugeborenen-Hörscreening in Deutschland;90
4.1.8;5.8 Tracking;92
4.1.9;5.9 Schulung;93
4.1.10;5.10 Follow-up;93
4.1.11;5.11 Outcome;95
4.1.12;5.12 Perspektiven;95
4.2;6 Fru?he Diagnose von Hörschäden – Von Annerose Keilmann;96
4.2.1;6.1 Anamnese;96
4.2.2;6.2 Ursachen von Hörschäden im Kindesalter;97
4.2.3;6.3 Klinische Untersuchung des Kindes;100
4.2.4;6.4 Weiterfu?hrende Untersuchungen;102
4.2.5;6.5 Differenzialdiagnostik bei Hörstörung;103
4.2.6;6.6 Grundlagen der Audiometrie im Kindesalter;104
4.2.7;6.7 Subjektive Audiometrie;105
4.2.8;6.8 Semiobjektive Audiometrie;109
4.3;7 Fru?he Hörgeräteversorgung – Von Siegrid Meier;113
4.3.1;7.1 Warum eine fru?he Hörgeräteversorgung;113
4.3.2;7.2 Was passiert beim Pädakustiker?;113
4.3.3;7.3 Die Faktoren fu?r eine gute Hörsystemversorgung;114
4.3.4;7.4 Der Ablauf der Hörgeräteanpassung;114
4.3.5;7.5 Die tägliche Überpru?fung der Otoplastik und Hörgeräte;121
4.3.6;7.6 Ein strukturiertes Protokoll der Überpru?fung;122
4.4;8 Fru?he Cochlea-Implantat-Versorgung – Von Antje Aschendorff und Roland Laszig;126
4.4.1;8.1 Was ist ein Cochlea Implantat?;126
4.4.2;8.2 Indikation zum Cochlea Implantat;127
4.4.3;8.3 Cochlea-Implantat-Voruntersuchung;128
4.4.4;8.4 Operation;130
4.4.5;8.5 Alter bei Operation;132
4.5;9 Fru?he Hirnstammimplantat-Versorgung – Von Thomas Lenarz;136
4.5.1;9.1 Das auditorische Hirnstammimplantat (Auditory Brainstem Implantat – ABI);136
4.5.2;9.2 Indikationen und präoperative Diagnostik;138
4.5.3;9.3 Chirurgisches Vorgehen;141
4.5.4;9.4 Intraoperatives Monitoring;142
4.5.5;9.5 Komplikationen;143
4.5.6;9.6 Anpassung des Sprachprozessors und Hörrehabilitation;143
4.5.7;9.7 Ergebnisse;144
4.5.8;9.8 Zusammenfassung;145
4.6;10 Fru?he Hörgeräte- und CI-Versorgung aus Sicht der Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes – Von Robert Schattke;147
4.6.1;10.1 Was ist Sozialmedizin?;147
4.6.2;10.2 Was ist der MDK?;149
4.6.3;10.3 Wie hängen MDK und GKV zusammen?;151
4.6.4;10.4 Hilfsmittel und Implantate – Definitionen und Unterschiede;153
4.6.5;10.5 Leistungen der Krankenkasse;154
4.6.6;10.6 Grundsätzliche Kriterien zur HG- bzw. CI-Versorgung;155
4.6.7;10.7 Aktuelle Versorgungsverträge;157
4.6.8;10.8. Zusammenfassung;162
5;III Fru?he Hör- und Sprachentwicklung;163
5.1;11 Was ist Hörerziehung? – Von Annette Leonhardt;164
5.1.1;11.1 Begriffsbestimmung;164
5.1.2;11.2 Hörerziehung – Hörtraining;164
5.1.3;11.3 Stufenmodelle der Hörfähigkeit;165
5.1.4;11.4 Hörerziehung als Prozess;165
5.1.5;11.5 Formen der Hörerziehung;168
5.2;12 Fru?he Sprachförderung – Von Mareike Müller und Annette Leonhardt;170
5.2.1;12.1 Die fördernde Inputsprache;170
5.2.2;12.2 Die Anwendung der Inputsprache als Sprachförderung in der Fru?hförderung;171
6;IV Fru?hförderung;179
6.1;13 Die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle – Von Kirsten Ludwig;180
6.1.1;13.1 Entstehungshintergrund;180
6.1.2;13.2 Ziel und Aufgaben;182
6.1.3;13.3 Interprofessionelle Kooperation;184
6.1.4;13.4 Öffentlichkeitsarbeit;185
6.1.5;13.5 Organisations- und Angebotsstruktur;186
6.1.6;13.6 Ausblick;188
6.2;14 Das Cochlear-Implant-Zentrum – Von Arno Vogel;189
6.2.1;14.1 Was ist ein CI-Zentrum?;189
6.2.2;14.2 Ablauf einer CI-Versorgung;190
6.2.3;14.3 Struktureller Rahmen;190
6.2.4;14.4 Inhaltliche Struktur;191
6.2.5;14.5 Therapeutische Inhalte;191
6.3;15 Fru?hförderung nach dem Natu?rlichen Hörgerichteten Ansatz – Von Gisela Batliner;194
6.3.1;15.1 Entstehung dieses Arbeitsansatzes;194
6.3.2;15.2 Was sind die wesentlichen Merkmale des NHA?;195
6.3.3;15.3 Praxis der Fru?hförderung nach dem NHA – Beispiel einer Fru?hförderstunde;205
6.4;16 Bilinguale Fru?hförderung – Von Claudia Becker;209
6.4.1;16.1 Ziele der bilingualen Fru?hförderung;209
6.4.2;16.2 Fru?hes Erlernen von Laut- und Gebärdensprache;211
6.4.3;16.3 Bausteine der bilingualen Fru?herziehung;217
6.4.4;16.4 Rahmenbedingungen fu?r die bilinguale Fru?hförderung;224
6.5;17 Elternberatung und Elternbegleitung – Von Astrid Siebeck;226
6.5.1;17.1 Begrifflichkeiten;226
6.5.2;17.2 Eltern einbeziehen – warum?;227
6.5.3;17.3 Wie soll die Einbeziehung der Eltern aussehen?;230
6.5.4;17.4 Fazit;234
7;V Krippe und Kindergarten / Vorschule;237
7.1;18 Auswahlkriterien fu?r Krippe und Kindergarten – Von Gisela Batliner;238
7.1.1;18.1 Fallbeispiele;238
7.1.2;18.2 Vorschulische Betreuungsformen;240
7.1.3;18.3 Auswahlkriterien;241
7.2;19 Hör- und Sprachförderung in Krippe und Kindergarten – Von Gisela Batliner;246
7.2.1;19.1 Hörförderung und Spracherwerb allgemein;246
7.2.2;19.2 Hör- und Sprachförderung im Dialog;247
7.3;20 Hören im Kindergarten – der akustisch gestaltete Gruppenraum – Von Ulrike Girardet;258
7.3.1;20.1 Raumakustische Grundlagen;258
7.3.2;20.2 Akustik und Hörschädigung;260
7.3.3;20.3 Raumakustik im wissenschaftlichen Fokus;262
7.3.4;20.4 Was ist zu tun?;265
8;VI Hören lernen unter besonderen und/oder erschwerten Bedingungen;269
8.1;21 Familien mit Migrationshintergrund – Beratung und Fru?hförderung unter Beru?cksichtigung interkultureller Kompetenz und Hörenlernen in mehreren Sprachen – Von Cornelia Tsirigotis;270
8.1.1;21.1 Migration und Behinderung: doppelte Belastung – doppelte Kompetenzen?;270
8.1.2;21.2 Beratung;271
8.1.3;21.3 Von kultursensibler Haltung zu interkultureller Kompetenz;272
8.1.4;21.4 Einzelne Schritte in der Beratung;274
8.2;22 Taubblinde/hörsehbehinderte Kinder – Von Christel Skusa;279
8.2.1;22.1 Personenkreis taubblinder/hörsehbehinderter Menschen;279
8.2.2;22.2 Bedeutung des Hörenlernens;280
8.2.3;22.3 Chancen durch technische Hörhilfen;280
8.2.4;22.4 Entwicklung des sozialen und kommunikativen Verhaltens durch Interaktion;282
8.2.5;22.5 Taubblindheitsbedingte Varianten und Gewichtungen im fru?hen Lern- und Entwicklungsprozess;284
8.2.6;22.6 Aufgabe des Taubblindenpädagogen im Prozess des Hörenlernens;291
8.2.7;22.7 Zusammenfassung;292
8.3;23 Fru?hes Hören bei Kindern mit Hörschädigung und zusätzlichem Förderbedarf im Bereich geistige Entwicklung – Von Siegfried Feistle und Brigitte Lang;294
8.3.1;23.1 Hören auf der Modalstufe;295
8.3.2;23.2 Hören auf der Intermodalstufe;298
8.3.3;23.3 Höru?bungen zur serialen Stufe;301
8.3.4;23.4 Höru?bungen zur Intentionalstufe;305
8.3.5;23.5 Höru?bungen zur Symbolstufe;306
8.3.6;23.6 Schlussbemerkung;310
8.4;24 Hörenlernen mit hörgeschädigten Eltern – Von Annette Leonhardt;311
8.4.1;24.1 Hintergrund;311
8.4.2;24.2 Hörgeschädigte Eltern;312
8.4.3;24.3 Hörgeschädigte Eltern und CI-Kinder;313
8.4.4;24.4 Therapeuten;315
8.4.5;24.5 Großeltern;316
8.4.6;24.6 Besonderheiten einer CI-Versorgung von Kindern hörgeschädigter Eltern;318
8.4.7;24.7 Ausblick;321
9;Schlusswort;323
9.1;Aktuelle Veränderungen in der Fru?hförderung hörgeschädigter Kinder und mögliche Auswirkungen – Von Annette Leonhardt;324
10;Literatur;330
11;Bildnachweis;352
12;Autorinnen und Autoren;353
13;Sachwortverzeichnis;356




