Buch, Deutsch, 494 Seiten, Format (B × H): 180 mm x 250 mm
Buch, Deutsch, 494 Seiten, Format (B × H): 180 mm x 250 mm
ISBN: 978-3-8260-4720-6
Verlag: Königshausen & Neumann
Autoren/Hrsg.
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Vorwort der Herausgeber – I Schaffensprozess und Theoriebildung – G. Luchterhand: Mit dem eigenen Kompass durch die Wildnis. Gedanken zu einem neuen, hörerzentrierten Tonalitätsverständnis – U. Roscher: Regelwerk und kreative Freiheit in der Kompositionslehre von Heinrich Christoph Koch – A. Moths: Zwischen „Tändeln“ und „Hefftiger Empfi ndung“. Johann David Heinichens Wegweiser zur Inventio – A. Stefanivic: Structure, topoi and emotions in Beethoven´s Sturm und Drang sonatas – M. Matsui: Kadenzbildung im Mozart´schen Klavierkonzert – J. P. Sprick: Sequenz und Symmetrie bei Georg Capellen – M. Streibl: Leoš Janá?ek als Musikforscher und seine Sicht auf den Schaffensprozess – G. Lock: Spannungsdesign und musikalische Kreativität in zeitgenössischer Musik – J.-P. Mittmann: Der Wegweiser – Künstlerisches Schaffen und theoretische Refl exion bei Anton Webern – F. Edler: Alban Berg als Analytiker eigener Kompositionen – N. Meidhof: Selektion und Integration: Alexandre-Etienne Choron als Autor der „Principes de Composition des Ecoles d´Italie“ – M. Neuwirth: Die Geburt der Sonatenform aus dem Geiste des Ritornell-Prinzips – oder: von multiplen und fehlenden „double returns“ bei Haydn, Mozart und Clementi – A. Opitz: Modus in der burgundischen Chanson – II Konzepte von Kreativität in romantischer Formensprache – T. Janz: Zur Ökonomie der Kreativität in der Musik des 19. Jahrhunderts – T. M. Augenstein: Aus der eigenen Brust hervorgequollen – „Frauenzimmer-Compositionen“ der Romantik und die Problematik der Sprache ihrer zeitgenössischen Analyse – M. Lehner: „In der Antichambre der Marschallin“ – Mehrdimensionalität und Polystilistik bei Richard Strauß – A. Jeßulat: Erinnerung als Kategorie des Schöpferischen – S. Zirwes: Untersuchungen zur formalen und tonartlichen Konzeption in den Sonatenwerken Robert Schumanns – P. Boenke: Konstruierte Ambiguität – Zur Entwicklung eines Eröffnungstopos in den Werken Franz Liszts – H.-U. Fuß: Stagnierende Sequenz oder kreative Verwandlung? Zu Wagners Leitmotiv-Technik – E. Heil: Zur Darstellung der Solveig in Edvard Griegs Bühnenmusik zu „Peer Gynt“ – III Generative Prozesse, Wahrnehmung und Wirkung – K. Wermke / W. Mende: Am Anfang war die Melodie – Wie Babys ihre Muttersprache erlernen – M. Küster: Die Syntax der Vokalmusik: Lehren für Musiktheorie und -psychologie – M. Polth: Medial Caesura und metrische Einheiten – PR Ko / K. Geiselbrechtinger: The Garden Path Effect in Music – D. Kleinrath: Musikalische Zeichensysteme: Ihre Entstehung und ihre Relevanz für die musikalische Kommunikation – B. Neumeier: „Instant Composing“ als musiktheoretisch- psychologische Methode im Spannungsfeld zwischen historischer und aktueller Improvisationspraxis – C. Utz: Gestalt, Kontur, Figur und Geste und ihre Anwendung in Analysen der Musik des 20. Jahrhunderts – M. Hiemke: Struktur – Emotion – Wahrnehmung. Eine literarische Spurensuche – C. Spahn / C. Wasmer: Einfl uss der Spielposition auf die Spielbewegungen bei Geigern – F. Platz / R. Kopiez / M. Lehmann: Musicians On Stage – Eine Typologie des Bühnenauftrittsverhaltens von Violinisten in einer Wettbewerbssituation – C. Neuhaus: Neurokognitive Messmethoden und empirische Musikforschung: Was zeigen Hirndaten? Wie nützlich sind sie? – P. Andrade / M. Marin / B. Gingras: Using self-organizing Kohonen maps to investigate Brazilian children´s emotional responses to music by Wagner – T. Bernhard / P. Pohl: Der Umgang mit Musik und ihren Mediem bei Jugendlichen im Schulformvergleich – A.-M. Hakim: Spiel-nach-Gehör von Profi geigern – melodische Imitation von Indischer Musik und Jazz – N. Jukic: Neue Wege der Musikvideoclipdistribution und ihr Einfl uss auf die Rezeption – M. Küssner: Shaping Music in Performance – A. C. Lehmann / J. Hornberger: Über den Zusammenhang von musikalischen Teilfertigkeiten im Studium und darüber hinaus – T. Loepthien / B. Leipold: Musikrezeption als möglicher Zugang zu komplexem Denken und akkommodativen Prozessen usw.