Lange | Medienwettbewerb, Konzentration und Gesellschaft | Buch | 978-3-531-15115-1 | sack.de

Buch, Deutsch, 340 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 608 g

Lange

Medienwettbewerb, Konzentration und Gesellschaft

Interdisziplinäre Analyse von Medienpluralität in regionaler und internationaler Perspektive

Buch, Deutsch, 340 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 608 g

ISBN: 978-3-531-15115-1
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Der Band bietet eine interdisziplinäre sozialwissenschaftliche Analyse (soziologisch, wirtschaftswissenschaftlich, juristisch, historisch, politik- und kommunikationswissenschaftlich) von Medienwettbewerb bzw. -pluralität, Medienkonzentration und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen unter besonderer Berücksichtigung technischer und ökonomischer Konvergenz in der Zeit globaler Digitalisierung. Die Macht der Medien wird so Disziplinen übergreifend untersucht. Abschließend erfolgt eine kritische Evaluation der bisherigen rechtlichen und politischen Regulierungsbemühungen systematisch und an Hand von konkreten case-studies aus Deutschland, der EU und den USA
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Einführung: Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen.- Medienentwicklung in geschichtlicher Perspektive.- Der umfassende Ansatz.- Demokratietheoretisches, gesellschafts- und medienpolitisches Konzept zu Medienwettbewerb und -konzentration und seine verfassungsrechtliche Verankerung.- Die empirischen Befunde im Überblick.- Technikgeneseforschung und ihre analytische Reichweite zu Medienwettbewerb und Konzentration.- Der wirtschaftswissenschaftliche Zugang.- Der kommunikationswissenschaftliche und der medienpolitische Zugang.- Der juristisch regulierende Ansatz: Rechtsetzung und Rechtsanwendung im Wandel.- Die politikwissenschaftliche Evaluation: Die historische Entwicklung von Medienwettbewerb und -konzentration vor dem Hintergrund der Kommunikationspolitik.- Soziologische Ansätze zu Macht und Herrschaft und ihre Bedeutung für Medienwettbewerb und Konzentration.- Makrotheoretische Ansätze.- Die Zusammenführung der verschiedenen Ansätze in sozio-ökonomischer und medien- bzw. gesellschaftspolitischer Perspektive.- Die Exemplifizierung an case studies national und international und die jeweilige Regulierung.


Dr. Bernd-Peter Lange ist Professor (em.) für Wirtschaftstheorie am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück mir den Schwerpunkten Sozio-Ökonomie, Medientechnologie und -recht.


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