Krüger | Göttliche Freiheit | Buch | 978-3-16-149533-5 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 31, 342 Seiten, Format (B × H): 232 mm x 156 mm, Gewicht: 536 g

Reihe: Religion in Philosophy and Theology

Krüger

Göttliche Freiheit

Die Trinitätslehre in Schellings Spätphilosophie

Buch, Deutsch, Band 31, 342 Seiten, Format (B × H): 232 mm x 156 mm, Gewicht: 536 g

Reihe: Religion in Philosophy and Theology

ISBN: 978-3-16-149533-5
Verlag: Mohr Siebeck


Für die gegenwärtige Renaissance der Trinitätslehre ist der Deutsche Idealismus von erheblicher Bedeutung. Um so mehr wundert es, dass die Trinitätslehre in der Spätphilosophie F.W.J. Schellings bisher wenig untersucht wurde. Eine Rolle spielt dabei, dass Schellings dafür maßgebliche "Urfassung der Philosophie der Offenbarung" erst 1992 veröffentlicht wurde. Erstmals untersucht und interpretiert Malte Dominik Krüger diese 'Urfassung' vollständig. Dabei stellt er auch den späten Gesamtentwurf Schellings dar: Schellings Spätphilosophie ist insgesamt eine Trinitätslehre, die theologische Tradition und philosophische Reflexion vereint. Die christliche Offenbarungsreligion läßt sich philosophisch interpretieren. Dabei wird der jüdische Eigenname Gottes trinitätstheologisch gedeutet und die Trinitätslehre im Kontext der Religionen als konkreter Monotheismus verständlich. Letztlich führt dies bei Schelling zu einer "patrozentrischen" Trinitätslehre. Sie ist besonders der orthodoxen Theologie vertraut und ökumenisch attraktiv. Philosophisch läßt sich Schellings Spätphilosophie als "interner Realismus" auffassen, wie er im gegenwärtigen Diskurs der Philosophie plausibel ist. Im Zentrum von Schellings Spätphilosophie steht die Freiheit. In der Freiheit des Menschen wird Gott offenbar. So ist Religion das Bewußtsein der Freiheit des Menschen - und gerade darin zugleich das Bewußtsein der Freiheit Gottes.
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Zielgruppe


Theologen, Philosophen, entsprechende Institute und Bibliotheken.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Krüger, Malte Dominik
ist Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie und Direktor des Rudolf-Bultmann-Instituts für Hermeneutik an der Philipps-Universität Marburg.

Malte Dominik Krüger: Geboren 1974; Studium der ev. Theologie und Philosophie in Oberursel, Tübingen, Wien und Göttingen; seit 2005 Vikar der
evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers; 2007 Promotion.


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