Krotz / Hepp | Mediatisierte Welten | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 333 Seiten, eBook

Reihe: Medien . Kultur . Kommunikation

Krotz / Hepp Mediatisierte Welten

Forschungsfelder und Beschreibungsansätze

E-Book, Deutsch, 333 Seiten, eBook

Reihe: Medien . Kultur . Kommunikation

ISBN: 978-3-531-94332-9
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



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Dr. Friedrich Krotz ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt soziale Kommunikation und Mediatisierungsforschung am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen.Dr. Andreas Hepp ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienkultur und Kommunikationstheorie am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen.
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1;Inhalt;6
2;Mediatisierte Welten: Forschungsfelder und Beschreibungsansätze – Zur Einleitung;8
2.1;1 Von „der Medienlogik“ zur „Mediatisierung von allem“: Ent-wicklungslinien der Mediatisierungsforschung;8
2.2;2 Das Schwerpunktprogramm: „Mediatisierte Welten“ als analy-tischer Ansatzpunkt;12
2.3;3 Über dieses Buch: Forschungsfelder und Beschreibungsansätze;16
2.4;Anmerkungen;21
2.5;Literatur;21
3;I. Zur Beschreibung mediatisierter Welten;25
3.1;Von der Entdeckung der Zentralperspektive zur Augmen-ted Reality: Wie Mediatisierung funktioniert;26
3.1.1;1 Ein Beispiel vorweg;26
3.1.2;2 Was meint Mediatisierung?;33
3.1.3;3 Zusammenhänge: Der Mensch als symbolisch vermitteltes Wesen, Kommunikation und Medien;38
3.1.4;4 Mediatisierung als Prozess von Prozessen;43
3.1.5;5 Funktionsweisen von Mediatisierung;46
3.1.6;6 Die kommunikative Wende verlangt neue disziplinübergreifen-de Konzepte und Vernetzungen auch in der Wissenschaft;50
3.1.7;Anmerkungen;52
3.1.8;Literatur;52
4;II. Publikumskonstruktionen und Geschäftsmodelle in mediatisierten Welten;55
4.1;Gesellschaft im Spiegel der Zahlen – Die Rolle der Medien;56
4.1.1;1 Einleitung;56
4.1.2;2 Gesellschaft als statistisches Ereignis;58
4.1.2.1;2.1 Zahlen und ihr Publikum;59
4.1.2.2;2.2 „Kodieren“ – „Dekodieren“;61
4.1.2.3;2.3 Numerische Vergleiche und Konkurrenzbeziehungen;62
4.1.3;3 Vermessung der Medien;63
4.1.3.1;3.1 Publikum als numerisches Konstrukt;64
4.1.3.2;3.2 Medienkonkurrenz und Medienwandel;65
4.1.3.3;3.3 Sender-Publikum-Beziehungen im Zahlenspiegel;67
4.1.4;4 „Web 3.0“ Messverfahren im Internet;68
4.1.4.1;4.1 Vom Publikum zum Cluster;69
4.1.4.2;4.2 Kalkulierte Vermittlungen;71
4.1.4.3;4.3 Numerische Inklusion;73
4.1.5;5 Ausblick;75
4.1.6;Anmerkungen;77
4.1.7;Literatur;79
4.2;Mediatisierte Fitness? Über die Entstehung eines Geschäftsmodells;83
4.2.1;1 Einleitung;83
4.2.2;2 Die medienverschränkte Kommerzialisierung von Fitness;84
4.2.3;3 Medientechnisierung des Geschäftsmodells;86
4.2.4;4 Medialisierung des Geschäftsmodells;88
4.2.5;5 Mediatisierung des Geschäftsmodells;91
4.2.6;6 Risiken des mediatisierten Geschäftsmodells;93
4.2.7;7 Steuerung des mediatisierten Geschäftsmodells;95
4.2.7.1;7.1 Steuerung in räumlicher Hinsicht: „Drop Zones“;95
4.2.7.2;7.2 Steuerung in sachlicher Hinsicht: Standardisierung;96
4.2.7.3;7.3 Steuerung in sozialer Hinsicht: „Community Manager“;96
4.2.8;8 Ausblick: Medienlogische Transformation eines Geschäftsmodells?;97
4.2.9;Anmerkungen;99
4.2.10;Literatur;101
5;III. Organisation und Lokalität in mediatisierten Welten;106
5.1;Mediatisierung schulischer Organisationskulturen;107
5.1.1;1 Einführung: Mediatisierung schulischer Organisationskulturen;107
5.1.2;2 Schulen als kommunikativ konstituierte Organisationskulturen;110
5.1.2.1;2.1 Die Entstehung von Schulen als Organisationen im Prozess desOrganisierens;110
5.1.2.2;2.2 Organisationen sind kommunikativ konstituiert;112
5.1.2.3;2.3 Schulische Organisationsmilieus und -kulturen;114
5.1.3;3 Medienkommunikation in der Schule;117
5.1.4;4 Fazit und Ausblick;123
5.1.5;Anmerkungen;125
5.1.6;Literatur;126
5.2;Das Zuhause als mediatisierte Welt im Wandel. Fallstudien und Befunde zur Domestizierung des Internets als Mediatisierungsprozes;130
5.2.1;1 Einleitung;130
5.2.2;2 Wenn Medien in das Zuhause einziehen: Mediatisierung und Domestizierung;131
5.2.3;3 Daten zur Onlinenutzung: Die Öffnung und Verhäuslichung des Internets;134
5.2.4;4 Methodisches Vorgehen und Studiendesign;136
5.2.5;5 Internetdomestizierung als Mediatisierungsschub: Häusliche Onlinezugänge im Wandel;137
5.2.5.1;5.1 Die Frühphase: Beruflicher Nutzen und technisches Interesse;139
5.2.5.2;5.2 Die Öffnungsphase: Private Interessen und Alltagsbezüge;144
5.2.6;6 Fazit und Ausblick: Der Eigensinn des häuslichen Alltags und Impulse für die weitere Mediatisierung des Zuhauses;150
5.2.7;Anmerkungen;152
5.2.8;Literatur;154
6;IV. Medien und Formate in mediatisierten Welten;157
6.1;Skopische Medien: Am Beispiel der Architektur von Finanzmärkten;158
6.1.1;1 Einleitung;158
6.1.2;2 Was sind skopische Medien?;160
6.1.3;3 Der gespiegelte Markt: skopische Medien veranschaulicht;162
6.1.4;4 Wie kam der Markt auf den Bildschirm? Die Abkehr von Netzwerkmärkten;170
6.1.5;5 Der Markt als bewegliche Zeitwelt und die Fluss-Architektur;173
6.1.6;6 Schluss;182
6.1.7;Anmerkungen;183
6.1.8;Literatur;183
6.2;Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion desmedialen Wandels;187
6.2.1;1 Die Fernsehserie als Agent des Medienwandels?;187
6.2.2;2 Episode 1: Stagnation & Wandel;190
6.2.2.1;2.1 Die Pop-Series der 1960er/70er Jahre;191
6.2.2.2;2.2 Die Sitcom der 1980er/90er Jahre;194
6.2.3;3 Episode 2: Verunsicherung vs. Vermeidung;198
6.2.3.1;3.1. Die Mystery-Serie der 1990er Jahre;199
6.2.3.2;3.2 Die Science-Fiction-Serie Anfang 2000;203
6.2.4;4 Episode 3: Überschreitung;206
6.2.5;5 Abspann;209
6.2.6;Anmerkungen;210
6.2.7;Literatur;211
7;V. Vergemeinschaftung und Erleben in mediatisierten Welten;214
7.1;Die Mediatisierung subjektiver Vergemeinschaftungshorizonte:Zur kommunikativen Vernetzung und medienvermitteltenGemeinschaftsbildung junger Menschen;215
7.1.1;1 ‚Neue‘ Vergemeinschaftung mit ‚neuen Medien‘?;215
7.1.2;2 Mediatisierte subjektive Vergemeinschaftungshorizonte als Konzept;217
7.1.3;3 Drei Beispiele mediatisierter subjektiver Vergemeinschaf-tungshorizonte;222
7.1.4;4 Die doppelte Mediatisierung subjektiver Vergemeinschaftungs-horizonte;239
7.1.5;Anmerkungen;241
7.1.6;Literatur;242
7.2;Eingespielte Transzendenzen: Zur Mediatisierung des Welterlebens am Beispiel des Pokerns;245
7.2.1;1 Mediatisierung des Welterlebens;245
7.2.2;2 Der Poker-Boom;246
7.2.3;3 Körperzeichen;250
7.2.4;4 Datenspuren;253
7.2.5;5 Pokern als Transzendenzerlebnis;258
7.2.6;6 Vor der nächsten Runde;263
7.2.7;Anmerkungen;263
7.2.8;Literatur;266
8;VI. Politik und Information in mediatisierten Welten;269
8.1;Politische Deliberation online – Twitter als Element des politischen Diskurses;270
8.1.1;1 Einleitung;270
8.1.2;2 Digitale Deliberation;271
8.1.2.1;2.1 Grundlagen deliberativer Demokratiemodelle;272
8.1.2.2;2.2 Perspektiven auf Online-Deliberation;273
8.1.2.3;2.3 Demokratie und Social Web;275
8.1.2.4;2.4 Aspekte der Online-Deliberation;276
8.1.3;3 Twitter als „Diskursuniversum“;278
8.1.3.1;3.1 Das Operatorenmodell;278
8.1.3.2;3.2 Twitter im deliberativen Diskurs;281
8.1.4;4 Twitternutzung im politischen Diskurs: Exemplarische Analysen;284
8.1.5;5 Fazit;289
8.1.6;Literatur;290
8.2;Jugend und Information im Kontext gesellschaftlicher Mediatisierung;293
8.2.1;1 Einleitung;293
8.2.2;2 Sozialisation und Medienaneignung in der mediatisierten Gesellschaft;295
8.2.2.1;2.1 Sozialisation: Interaktion zwischen Subjekt, Gesellschaft und Medien;295
8.2.2.2;2.2 Mediatisierung: Mitgestaltung sozialen Daseins durch medialeGegebenheiten;297
8.2.2.3;2.3 Medienaneignung: Aktive Integration der Medienwelt in die Lebenswelt;299
8.2.3;3 Erweiterung des Medienhandelns durch Prozesse der Konvergenz und Diversi;300
8.2.4;4 Die Aneignung von vernetzten Informationswelten durch Jugendliche;302
8.2.5;5 Herausforderungen für die Erforschung der Aneignung vernetzter Informationswelten;305
8.2.5.1;5.1 Der Politik- und Informationsbegriff von Jugendlichen;307
8.2.5.2;5.2 Differenzierung der medialen Kontexte;308
8.2.5.3;5.3 Die Bedeutung von Sozialräumen für die Aneignung von Information;309
8.2.5.4;5.4 Gesellschaftliche Handlungsfähigkeit und die Aneignung von vernetztenInformationswelten;311
8.2.6;Anmerkungen;312
8.2.7;Literatur;313
9;Über die Autorinnen und Autoren;316
10;Stichwortverzeichnis;324


Dr. Friedrich Krotz ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt soziale Kommunikation und Mediatisierungsforschung am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen.Dr. Andreas Hepp ist Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienkultur und Kommunikationstheorie am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen.


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