Klaus | Körper, Geist und Literatur im 18. Jahrhundert | Buch | 978-3-8498-1762-6 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 13, 360 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 230 mm, Gewicht: 550 g

Reihe: Philologie und Kulturgeschichte

Klaus

Körper, Geist und Literatur im 18. Jahrhundert

Über die Medialität des Menschen

Buch, Deutsch, Band 13, 360 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 230 mm, Gewicht: 550 g

Reihe: Philologie und Kulturgeschichte

ISBN: 978-3-8498-1762-6
Verlag: Aisthesis


Sowohl die Diskussion darüber, was der „Mensch“ eigentlich ist, als auch die Debatte zur „Medialität“ erfahren im 18. Jahrhundert einen interessanten Innovationsschub, der nicht zuletzt zur Epochenzuschreibung der „Aufklärung“ beiträgt. Im Versuch einer Isolation der Diskursereignisse stünde der Anthropologie als Wissenschaft vom Menschen – die sich in Auseinandersetzung mit dem cartesischen Erbe des Substanzdualismus etabliert – die Konstitution des „modernen Romans“ in der Literatur gegenüber. Doch gilt es genau diese Isolation aufzubrechen, um nach der Wechselbeziehung zu fragen, die sich zwischen den Diskursen „Mensch“ und „Medium“ entspinnt. Analysiert werden dabei die Romane „Insel Felsenburg“ (Schnabel), „Leben der schwedischen Gräfin von G***“ (Gellert), „Tobias Knaut“ (Wezel) und „Anton Reiser“ (Moritz).
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