E-Book, Deutsch, Band 26, 112 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 1 g
Eine qualitative Interviewstudie
E-Book, Deutsch, Band 26, 112 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 1 g
Reihe: Studien zum sozialen Dasein der Person
ISBN: 978-3-8452-8412-5
Verlag: Nomos
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Was bedeutet die Achtung der Menschenwürde in der Altenpflege?
Das Ergebnis der subjektiven Untersuchung soll zeigen, dass AltenpflegerInnen aus ihrem eigenen Erleben und Erfahren eine vielgestaltige Auffassung zur Thematik haben. Die Datenverarbeitung erfolgte zunächst durch eine Transkription. Anschließend wurden sämtliche Daten kodiert und für eine Entwicklung von Kategorien verwendet. Auf diese Weise war es möglich, die Interviews zu interpretieren und die Hypothesen entweder zu falsifizieren oder zu verifizieren.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Angewandte Ethik & Soziale Verantwortung Medizinische Ethik
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Pflege Pflegeforschung, Pflegemanagement
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Medizinische Ethik
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Pflege Altenpflege
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2; 1. „Gewalt“ und „Würde“ in der Altenflege;17
2.1; 1.1 Der Begriff „Gewalt“;17
2.1.1; 1.1.1 Erscheinungsformen von Gewalt in der Altenpflege sowie problematische Pflegesituationen;18
2.1.2; 1.1.2 Vorkommen von Gewalt in der Pflege;23
2.1.3; 1.1.3 Gewalt in der Bevölkerung – eine Befragung vom Zentrum für Qualität in der Plfege;24
2.1.4; 1.1.4 Siegfried Huhn und „Gewalt in der Pflege“;25
2.1.5; 1.1.5 Wenn Pflegekräfte Gewalt von Pflegebedürftigen erfahren;27
2.2; 1.2 Der Begriff „Würde“;29
2.2.1; 1.2.1 Würde – Der Platz im Grundgesetz;29
2.2.2; 1.2.2 Würde in der Pflege;30
2.2.3; 1.2.3 Würde aus Sicht einer pflegebedürftigen Person;31
2.3; 1.3 Prävention von Gewalt = würdevolle Pflege?;33
2.4; 1.4 Pflege-Charta – Rechte für hilfe- und pflegebedürftige Menschen;34
2.5; 1.5 Umgang mit Demenz;35
2.6; 1.6 Karin Kersting „Coolout“ in der Pflege;36
3; 2. Methodisches Vorgehen im Forschungsprojekt;39
3.1; 2.1 Ziele des Forschungsprojektes;39
3.2; 2.2 Design und Datengewinnung des Forschungsprojektes;39
3.2.1; 2.2.1 Literaturrecherche;40
3.2.2; 2.2.2 Thesenbildung;40
3.2.3; 2.2.3 Instrument des Forschungsprojektes;42
3.3; 2.3 Theoretical Sampling;43
3.4; 2.4 Datengewinnung;43
3.5; 2.5 Datenverarbeitungen;45
3.6; 2.6 Kennzeichen qualitativer Forschung;45
3.6.1; 2.6.1 Erhebungsverfahren: Problemzentriertes Interview;47
3.6.2; 2.6.2 Aufbereitungsverfahren: Wörtliche Transkription;49
3.6.3; 2.6.3 Auswertungsverfahren: Qualitative Inhaltsanalyse;51
4; 3. Das subjektive Empfinden zum würdevollen Pflegen in der stationären Altenpflege;55
4.1; 3.1 Die Bedeutung der Würde in der Altenpflege;55
4.1.1; 3.1.1 Selbstbestimmtheit, Individualität und Wünsche;55
4.1.2; 3.1.2 Grundgesetz;62
4.2; 3.2 Die Umsetzung von Menschenwürde oder die Problematik in der Pflege.;64
4.2.1; 3.2.1 Umgang mit Demenz;71
4.2.2; 3.2.2 Gewaltprophylaxe als würdevolle Pflege;76
4.2.3; 3.2.3 Trauerarbeit und ein würdevoller Umgang mit den Bewohnern;79
4.3; 3.3 Rahmenbedingungen, um würdevoll pflegen zu können;82
4.4; 3.4 Personal versus würdevolle Pflege am Bewohner;87
4.4.1; 3.4.1 Personal und seine eigene Würde;90
4.4.2; 3.4.2 Die Einstellung des Personals;91
4.5; 3.5 Chronische Unterfinanzierung in der Altenpflege;94
4.5.1; 3.5.1 Anerkennung der Pflegekräfte;95
4.5.2; 3.5.2 Der Vergleich des Finanzierungssystems in anderen Ländern;97
5; 4. Ausblick „Zeit heilt alle Wunden“;99
6; 5. Literaturverzeichnis;103
7; 6. Anhang;107
7.1; 6.1 Anhang 1: Leitfaden;107
7.2; 6.2 Anhang 2: Kontaktfragebogen;108
7.3; 6.3 Anhang 3: Transkriptionszeichen;110
7.3.1; 6.3.1 Einfaches Transkriptionssystem;110
7.3.2; 6.3.2 Erweiterung zu den Regeln;111
7.3.3; 6.3.3 Hinweise zur einheitlichen Schreibweise;112