Buch, Deutsch, Band 29, 172 Seiten, broschiert, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 270 g
Reihe: Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP)
Buch, Deutsch, Band 29, 172 Seiten, broschiert, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 270 g
Reihe: Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP)
ISBN: 978-3-8329-7085-7
Verlag: Nomos
Was als „Renaissance des Staates“ firmiert, kann auch als dessen Krise gedeutet werden – wenn der Staat etwa hilflos auf gravierende eigene Finanzprobleme (sowie die anderer Länder) reagiert und glaubwürdige Handlungsfähigkeit vermissen lässt.
Das Spektrum der Beiträge ist weit gespannt. Es reicht von der Frage, wie der Staat im Notfall reagiert und reagieren soll, über die Möglichkeiten der staatlichen Steuerbarkeit von Zuwanderung und Integration bis zum „Herdenverhalten“ im wirtschaftlichen wie politischen Wettbewerb.
Mit Beiträgen von: Arthur Benz, Hendrik Hansen, Jörn Ipsen, Josef Isensee, Eckhard Jesse, Stefan Luft, Hans-Peter Schwarz und Jürgen H. Wolff.
Informationen zur Reihe:
Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP)
herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP)
Den Kern der Aktivitäten der DGfP stellen ihre Jahrestagungen dar, die sich vorwiegend mit Problemen befassen, die für Politikwissenschaft wie für politische Praxis gleichermaßen aktuell sind. Bei den Jahrestagungen sollen gemäß der integrativen Zielsetzung der Gesellschaft möglichst Beiträge aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft zur Diskussion gestellt werden.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Öffentliche Finanzwirtschaft, Besteuerung
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Regierungspolitik Wirtschafts- und Finanzpolitik
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Wirtschaftspolitik, politische Ökonomie
- Wirtschaftswissenschaften Finanzsektor & Finanzdienstleistungen Finanzkrisen
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Finanzkrisen, Wirtschaftskrisen