Buch, Deutsch, 284 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm, Gewicht: 590 g
Schwerpunkt: Pflege zwischen Heim und Häuslichkeit
Buch, Deutsch, 284 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm, Gewicht: 590 g
ISBN: 978-3-7945-3107-3
Verlag: Schattauer
Die Möglichkeiten außerhäuslicher Pflege sind vielfältig: stationäre Einrichtungen oder "Betreutes Wohnen", Pflege-Wohngemeinschaften, "Demenz-WGs" etc. Der Pflege-Report 2015 untersucht das Potenzial dieser Versorgungsformen unter Einbezug von Angehörigen und qualifiziertem Fachpersonal u. a. hinsichtlich
- der Pflegequalität,
- der Gesundheitsförderung und -versorgung sowie
- der sozialen Teilhabe der Pflegebedürftigen.
Deutlich wird aufgezeigt, welche rechtlichen, politischen und ökonomischen Barrieren bestehen und zu überwinden sind. Ebenso präsentiert der Report relevante Beispiele und Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern. Vorbildliche Praxismodelle sowie eine aussagekräftige Versorgungsstatistik Pflegebedürftiger in Deutschland vervollständigen das Werk.
Eine fundierte Diskussionsgrundlage für alle, die eine optimale Versorgung für jeden Pflegebedürftigen anstreben.
Zielgruppe
Gesundheits- und Pflegepolitiker auf allen gebietskörperschaftlichen Ebenen (Bund, Länder, Kommunen), Verantwortliche in Pflege- und Sozialverbänden, Gesundheits- und Pflegemanager, Gesundheits- und Pflegewissenschaftler
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Regierungspolitik Umwelt- und Gesundheitspolitik
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Public Health, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Pflege Krankenpflege
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Pflege Pflegeforschung, Pflegemanagement
Weitere Infos & Material
AUS DEM INHALT
- Potenziale spezieller Wohn- und Versorgungsformen
- Einschätzungen und Wünsche der Bevölkerung
- Internationale Erfahrungen (Skandinavien, Niederlande)
- Sicherung von Pflegequalität
- Gesundheitsförderung und Pflegebedürftigkeit
- Pflege und Gesundheitsversorgung
- Personalbedarf für spezielle Wohn- und Versorgungsformen
- Die Einbindung der Angehörigen von Pflegebedürftigen
- Sicherung von sozialer Teilhabe
- Rechtliche und finanzielle Barrieren zur Entwicklung von Versorgungsvielfalt
- Kooperation und Koordination auf kommunaler Ebene
- Ausgewählte Praxisbeispiele mit Vorbildcharakter