Buch, Deutsch, 108 Seiten, Paperback, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 209 g
Mythos und Relevanz der Lehre von der verfassunggebenden Gewalt
Buch, Deutsch, 108 Seiten, Paperback, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 209 g
Reihe: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften
ISBN: 978-3-322-98765-5
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
A. Aporie des Anfangs.- I. An der Grenze des positiven Rechts: die Verfassung.- II. Erste Unterscheidungen.- III. Verlagerung der Aporie in das überstaatliche Recht.- IV Wege zur Vermeidung der Aporie.- B. Rekurs auf den Willen des Volkes.- I. Das demokratische Dogma.- II. Invocatio populi in Verfassungstexten.- III. Die klassische Theorie des Abbé Siéyès.- IV Multivalenz der Funktionen.- V Erwartungen und Wirkungen in der deutschen Staatsrechtslehre.- C. Widersprüche.- I. Handlungsunfähigkeit des unverfaßten Volkes.- II. Das Dilemma des Entscheidungsverfahrens.- III. Verfassungsstaatliche Vorbestimmtheit.- IV Unverfügbare Voraussetzungen des Politischen.- V Vieldeutigkeit von „Verfassung“ und Diversifikation von „Verfas-sunggebung“.- D. Ein demokratischer Mythos.- I. Dialektik der Aufklärung.- II. Verfassungsstaatlicher Nutzen des Mythos?.- III. Gefährliche Multivalenz.- IV Brauchbare Abbreviatur?.- E. Legitimation als Thema der Verfassungstheorie.- I. Das Problem von Legitimation und Legitimität.- II. Die Innensicht des Verfassungsrechts.- III. Die Außensicht der Verfassungstheorie.- IV. Richtpunkte der Legitimation.- F. Legitimationsideal Einstimmigkeit — Legitimationspraxis Konsens.- I. Modellversuch: Legitimation der Verfassung aus Einstimmigkeit.- II. Historische Erfahrung: Verfassung als Verständigung und Vertrag.- III. Pragmatische Reduktion der Theorie: Verfassung durch Konsens.- G. Juridische Bedeutung der Legitimation.- I. Die Frage der Relevanz.- II. Das Legalitätsmodell.- III. Das Legitimitätsmodell.- IV Verfassungskonsens als Aufgabe.- H. Legitimationssubjekt: Volk — Gesellschaft — Bürger.- I. Konservierung des demokratischen Mythos?.