Žižek | Der Exzess der Leere | Buch | 978-3-85132-963-6 | sack.de

Buch, Deutsch, 431 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 160 mm x 240 mm, Gewicht: 796 g

Reihe: Neue Subjektile

Žižek

Der Exzess der Leere

Ökonomisch-philosophische Notizen zu Sexualität und Kapital

Buch, Deutsch, 431 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 160 mm x 240 mm, Gewicht: 796 g

Reihe: Neue Subjektile

ISBN: 978-3-85132-963-6
Verlag: Turia + Kant


Slavoj Žižek geht von der Kritik seiner Kollegen an ihm aus. Er sei ein Hysteriker, der es nie zu einer konsistenten Philosophie bringen werde. Er sei kein »Philosoph« wie Alain Badiou, der eine gut fassliche Ontologie vorgelegt hat, sondern bestenfalls ein philosophischer Leser und stehe außerhalb des »Diskurses der Universität«.
Žižeks Buch ist nicht nur die Antwort auf die darin enthaltenen Voraussetzungen, sondern auch die Ausarbeitung der Grundzüge der eigenen Ontologie, einer Ontologie der Inkonsistenz. Diese liegt jenseits von Dekonstruktionsphilosophie und – als Reaktion darauf – einem manchmal gespielt-naiven Neuen Realismus wie im Fall des Spekulativen Realismus oder der Object-Oriented Ontology.
In Auseinandersetzung mit Alenka Zupancic und neuen Buch »Was ist Sex?« – ebenfalls bei Turia + Kant erschienen – vertieft er im ersten Teil die Verknüpfung von Ontologie und Sexualität. Im zweiten Teil verfolgt Žižek den Zusammenhang von Ontologie und politischer Ökonomie.
Im Kreislauf seiner Selbstreproduktion zirkuliert das Kapital um seine Leere. Sowohl der technisch-wissenschaftliche Fortschrittsglaube des globalen Kapitalismus als auch viele Tendenzen zeitgenössischer Sexualkultur enthüllen die Kräfte und Faktoren derselben politischen Ökonomie.
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Weitere Infos & Material


Slavoj Žižek verbindet seit Jahrzehnten die klassische Philosophie mit der Kritik der politischen Ökonomie und der lacanianischen Psychoanalyse. Man darf ihn als den derzeit bekanntesten internationalen Philosophen bezeichnen. Christiane Heidrich studierte Bildende Kunst in Stuttgart und Sprachkunst in Wien. 2018 ist ihr Gedichtband Spliss bei kookbooks (Berlin) erschienen. Mathias Kropfitsch studiert Critical Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien. Davor studierte er Sprachkunst in Wien.


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