E-Book, Deutsch, Band 42, 665 Seiten, eBook
Analysen des Unbewusstseins und der Instinkte. Metaphysik. Späte Ethik (Texte aus dem Nachlass 1908 – 1937)
E-Book, Deutsch, Band 42, 665 Seiten, eBook
Reihe: Husserliana: Edmund Husserl - Gesammelte Werke
ISBN: 978-94-007-6801-7
Verlag: Springer Netherland
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
I. PHÄNOMENOLOGIE DES UNBEWUSSTSEINS UND DIE GRENZPROBLEME VON GEBURT, SCHLAF UND TOD. - 1. Geburt und Tod als Weltvorkommnisse und in ihrer transzendentalen Bedeutung für die Konstitution einer Welt.- 2. Affektivität im Allgemeinen und in Bezug auf Wachheit und Schlaf.- 3. Aktintentionalität im Modus der Wachheit und im Modus
der Versunkenheit.- 4. DieWelt des Menschen in ihrer Konstituiertheit aus Kritik und Praxis und in ihrer Bezogenheit auf Wachen und Schlafen - II. PHÄNOMENOLOGIE DER INSTINKTE.- 5. Instinktives Tun.- 6. Triebe und Instinkte. Das personale Leben in Selbst- und Gattungserhaltung.- 7. Instinkt und Instinkterfüllung. Handlung des entwickelten Menschen im Instinkt.- 8. Zur Lehre von den Instinkten.- 9. Hemmung von Trieben. Zurückgedrängtes Begehren, Entsagung und echte Askese.- III. METAPHYSIK: MONADOLOGIE, TELEOLOGIE UND PHILOSOPHISCHE THEOLOGIE.- 10. Monadologie.- 11. Teleologie, Gott, Möglichkeit eines All-Bewusstseins. Transzendentalphänomenologischfundierte Metaphysik und Teleologie.- 12. Der Vernunftglaube. Gott und das Ich der transzendentalen Apperzeption.- 13. Spannung zwischen der natürlichen Evidenz des doxischen, axiologischen und praktisch-religiösen Bewusstseins und der „wissenschaftlichen“ Evidenz. - 14. Rein wissenschaftliche, rein rationale Theologie (aus natürlichem Licht) und Theologie aus irrationalen Gründen (aus übernatürlichem Licht, Offenbarung).- 15. Die natürliche Entwicklung der Weltauffassungen. Weg zur teleologischen Weltauffassung.- 16. Metaphysik. Echtes Menschentum als absolutes Ideal der transzendentalen Intersubjektivität. Approximation gegen dieses universale Ideal.- 17. Enthüllungsgang der universalen Teleologie als Gang der gesamten Konstitution von den Anfängen an.- 18. Religiöse Teleologie und Teleologie der Vernunft. Schwinden der religiös vermittelten Bodenständigkeit und der Aufstieg naturwissenschaftlicher Weltbetrachtung in der Neuzeit. Neue Bodenständigkeit durchExistenzphilosophie und eine neue Metaphysik.- 19. Absolute Teleologie. - 20. Philosophie und Theologie: ihr Verhältnis als philosophisches Problem.- IV. REFLEXIONEN ZUR ETHIK AUS DEN FREIBURGER JAHREN.- 21. Autonomie und Heteronomie in der theoretischen, der praktischen und der religiösen Sphäre.- 22. Tugend.- 23. Begriff der Pflicht.- 24. Wert des Lebens. Wert der Welt. Sittlichkeit (Tugend) und Glückseligkeit.- 25. Wertentscheidungen und der Ruf, der an das Ich ergeht. Wertkonflikte und Wertaufopferung. - 26. Die Natur als Sphäre theoretischer und praktischer Selbsterhaltung. Ethische Selbsterhaltung angesichts absoluter Sollens Forderungen. - 27. Das absolut Gesollte in der Entwicklung der Menschheit und im Leben des Einzelnen. Der neue kategorische Imperativ. 28. Individueller Ruf zum Leben in personaler Echtheit. Echtes Leben als Leben in der Liebe, im absoluten Sollen.- 29. Gibt es eine consolatio philosophiae? Memento mori. Schicksal.- 30. Die praktischen Ideale der Vernunft und die personalen Liebeswerte. Die Vernunft – die Wissenschaft. Die Vernunft und die Moral – Vernunft und Metaphysik.- 31. Transzendentale Besinnung auf das Ganze des menschlichen Daseins und die in ihm liegende Teleologie.- 32. Ethik. Universale Kunstlehre. Selbstdressur. Totale Selbstverantwortung und das absolut Gesollte. Entscheidung für den Lebensberuf eines echten Daseins. Die Norm, in ethischem Ernst zu leben.- 33. Personale Werte und Sachwerte.- 34. Universale ethische Besinnung auf Menschheit und Welt.- 35. Das Ideal eines echten personalen Daseins, eines Lebens in totaler echter Befriedigung.- 36. Äußerste Situation – Einbruch der völligen Hoffnungslosigkeit zur Ermöglichung einer Existenz – Existenzangst – nachher dumpfe Verzweiflung, Lähmung.- 37. Universale praktische Besinnung auf das menschliche Leben in seinem Absehen auf Glück und dauernde Lebensbefriedigung. TEXTKRITISCHER ANHANG.