Hruza | Österreichische Historiker | Buch | 978-3-205-78764-8 | sack.de

Buch, Deutsch, Band Band 002, 673 Seiten, Format (B × H): 181 mm x 250 mm, Gewicht: 1359 g

Reihe: Österreichische Historiker

Hruza

Österreichische Historiker

Band 2: Lebensläufe und Karrieren 1900-1945

Buch, Deutsch, Band Band 002, 673 Seiten, Format (B × H): 181 mm x 250 mm, Gewicht: 1359 g

Reihe: Österreichische Historiker

ISBN: 978-3-205-78764-8
Verlag: Böhlau


In 15 wissenschaftsgeschichtlichen Porträts werden österreichische Historiker vorgestellt, die ihre entscheidende Wirkungsphase zwischen 1900 und 1945 durchlebt und bleibende Spuren in der Geschichtswissenschaft hinterlassen haben. Zentrale Themen eines jeden Beitrags sind: wissenschaftliche Karriere, wissenschaftsgeschichtliche Einordnung des Œuvres unter Beachtung von dessen Zeitgebundenheit und möglicher Perspektiven- oder Paradigmenwechsel, wissenschaftliche Netzwerke über Universitäten und andere Institutionen, Mitgliedschaften in wissenschaftlichen und politischen Verbänden und politischen Parteien, universitäre Lehre. Anschließend an den 2008 erschienenen ersten Band mit 18 Porträts wird ein wesentlicher Beitrag zum Profil der österreichischen Geschichtswissenschaft 1900–1945 geliefert.
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Vorwort des Herausgebers

Karel Hruza
Österreichische Historiker 1900–1945. Eine Einleitung

Andrea Rzihacek und Christoph Egger
Michael Tangl (1861–1921). Ein Österreicher in Berlin

Peter Herde
Anton Chroust (1864–1945). Ein streitbarer Historiker aus Österreich in Franken

Klaus Wachtel
Arthur Stein (1871–1950) und Edmund Groag (1873-1945). Zwei jüdische Gelehrtenschicksale in Wien und Prag

Hans Aurenhammer
Max Dvorák (1874–1921). Von der historischen Quellenkritik zur Kunstgeschichte als Geistesgeschichte

Ulfried Burz
Martin Wutte (1876–1948). Ein Kärntner Historiker und die Ianusköpfigkeit in der nationalen Frage

Martina Pesditschek
Heinrich (Ritter von) Srbik (1878–1951). „Meine Liebe gehört bis zu meinem Tod meiner Familie, dem deutschen Volk, meiner österreichischen Heimat und meinen Schülern“

Stefan Lehr mit einem Exkurs von Tomáš Borovský
Gustav Pirchan (1881–1945). Ein Prager Historiker zwischen Deutschen und Tschechen

Sibylle Wentker
Adolf Grohmann (1887–1977). Orientalist und Historiker

Alena Janatková
Karl Maria Swoboda (1889–1977). „Von einem kulturgeschichtlich-biologischen Perspektivismus her“

Johannes Holeschofsky
Hugo Hantsch (1895–1972). Ein großösterreichischer Verfechter der Reichsidee

Wolfram Ziegler
Ernst Klebel (1896–1961). Facetten einer österreichischen Historikerkarriere

Stefan Eminger und Ralph Andraschek-Holzer
Karl Lechner (1897–1975). Landeshistoriker zwischen Katholizismus und Nationalsozialismus

Michael Wedekind
Franz Huter (1899–1997). „Verfügen Sie über mich, wann immer Sie im Kampfe um die Heimat im Gedränge sind“

Helmut Maurer
Konrad Josef Heilig (1907–1945). Mediävist und politischer Publizist

Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsnachweis
Autorinnen und Autoren
Personenregister


Janatková, Alena
Alena Janatková ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU zu Berlin.

Eminger, Stefan
Stefan Eminger ist Mitarbeiter des Niederösterreichischen Landesarchivs und des Niederösterreichischen Instituts für Landeskunde, St. Pölten.

Egger, Christoph
Dr. Christoph Egger ist Universitätsassistent am Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien.

Lehr, Stefan
Dr. Stefan Lehr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg.

Wedekind, Michael
Michael Wedekind hat Geschichte, Romanistik und Erziehungswissenschaften an den Universitäten Bologna und Münster in Westfalen studiert und dort mit einer Arbeit über die deutsche Besatzung in Italien während des Zweiten Weltkrieges promoviert. Lehre und Forschung haben ihn an die Universitäten Münster und Wien sowie an das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, Gastprofessuren nach Trient und Bukarest geführt. In seinen Veröffentlichungen befasst er sich vornehmlich mit den deutsch-italienischen Beziehungen sowie mit der jüngeren Geschichte des Alpen-Adria-Raumes und Südosteuropas. Zuletzt sind von ihm erschienen: „Die Besetzung der Vergangenheit: Archäologie, Frühgeschichte und NS-Herrschaftslegitimation im Alpen-Adria-Raum“ (Innsbruck 2019) sowie „Contested Space – Contested Heritage: Sources on the Displacement of Cultural Objects in the 20th-Century Alpine-Adriatic Region“ (hgg. gemeinsam mit Donata Levi; Udine 2021).

Hruza, Karel
Karel Hruza arbeitet als Historiker am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.

Karel Hruza arbeitet als Historiker am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.


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