Hoffmann / Busch | Struwwelmax - Ein Wendebuch. Der Struwwelpeter / Max und Moritz | Buch | 978-3-480-23266-6 | sack.de

Buch, Deutsch, 64 Seiten, Pappband in Fadenheftung, Format (B × H): 210 mm x 256 mm, Gewicht: 434 g

Hoffmann / Busch

Struwwelmax - Ein Wendebuch. Der Struwwelpeter / Max und Moritz

Buch, Deutsch, 64 Seiten, Pappband in Fadenheftung, Format (B × H): 210 mm x 256 mm, Gewicht: 434 g

ISBN: 978-3-480-23266-6
Verlag: Esslinger Verlag


Was passiert, wenn man Max und Moritz und den Struwwelpeter aufeinander loslässt? – Das ergibt natürlich noch mehr Lausebengel-Geschichten, aber auch ein neues Lese-Erlebnis: Hat man die eine Geschichte zu Ende gelesen, wird das Buch gewendet und die andere Geschichte beginnt. Das Besondere daran: Die Figuren Max und Moritz bzw. der Struwwelpeter verweisen in der Mitte des Buches jeweils aufeinander: "...Möchtest du? Das Buch klapp zu! Dreh es um und schau, im Nu kommen heiter eins, zwei, drei, Max und Moritz schon herbei!"
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Weitere Infos & Material


Hoffmann, Heinrich
Heinrich Hoffmann wurde 1809 in Frankfurt am Main geboren, wo er 1894 auch starb. Der Arzt betätigte sich nebenbei als Schriftsteller und schuf selbst illustrierte Kinderbücher. Weltberühmt ist der 1845 erschienene „Struwwelpeter“ geworden, der bei Esslinger in verschiedenen Ausgaben erhältlich ist.

Busch, Wilhelm
Wilhelm Busch lebte von 1832 bis 1908. Der deutsche Dichter und Zeichner war ein Meister der knappen satirischen Verserzählung, die er mit Bilderfolgen verband – und somit den heutigen Comic vorwegnahm. Er verspottete mit Vorliebe und viel Humor das kleinbürgerliche Spießertum. Am bekanntesten ist seine „Bubengeschichte in sieben Streichen“ von Max und Moritz, die 1865 erstmals erschien und bei Esslinger in verschiedenen Ausgaben erhältlich ist.

Busch, Wilhelm
Wilhelm Busch lebte von 1832 bis 1908. Der deutsche Dichter und Zeichner war ein Meister der knappen satirischen Verserzählung, die er mit Bilderfolgen verband – und somit den heutigen Comic vorwegnahm. Er verspottete mit Vorliebe und viel Humor das kleinbürgerliche Spießertum. Am bekanntesten ist seine „Bubengeschichte in sieben Streichen“ von Max und Moritz, die 1865 erstmals erschien und bei Esslinger in verschiedenen Ausgaben erhältlich ist.

Felten, Wolfgang
Wolfgang Felten (1914–1963) illustrierte bevorzugt Kinder- und Jugendbücher im Stile von Wilhelm Busch. Nach dem Studium 1934/35 an der Kunstgewerbeschule Zwickau und 1936–39 an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden lebte Wolfgang Felten in München und war als Dichter, Illustrator und Buchgestalter für zahlreiche deutsche Verlage tätig. Außerdem gab er Zeichenunterricht – zu seinen bekanntesten Schülerinnen zählte die Kinderbuchautorin und Künstlerin Lore Hummel.


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