Hobbhahn / Peter / Conzen | Der kardiale Risikopatient in der operativen Medizin | Buch | 978-3-540-54647-4 | sack.de

Buch, Deutsch, 243 Seiten, Paperback, Format (B × H): 170 mm x 242 mm, Gewicht: 438 g

Reihe: Anaesthesiologie und Intensivmedizin Anaesthesiology and Intensive Care Medicine

Hobbhahn / Peter / Conzen

Der kardiale Risikopatient in der operativen Medizin

Buch, Deutsch, 243 Seiten, Paperback, Format (B × H): 170 mm x 242 mm, Gewicht: 438 g

Reihe: Anaesthesiologie und Intensivmedizin Anaesthesiology and Intensive Care Medicine

ISBN: 978-3-540-54647-4
Verlag: Springer Berlin Heidelberg


Das gesamtoperative Risiko chirurgischer Patienten wird
durch kardiale Erkrankungen in besonderem Ma~e erh ht. Eine
Verminderung dieses Risikos gelingt nur bei konsequenter
pr{operativer Diagnostik, ad{quatem perioperativem
Monitoring, Einsatz geeigneter An{sthesieverfahren und
entsprechenden therapeutischen Strategien. Die
Verwirklichung diesesZieles erfordert eine enge
interdisziplin{re Zusammenarbeit. Basis hierf}r ist das
Verst{ndnis f}r die Besonderheiten, die sich aus der
Behandlung dieses Patientenkollektives ergeben.
Dieses Buch, welches aus einem im Herbst 1990 zum gleichen
Thema in M}nchen veranstalteten Symposium hervorgeht, m chte
hierzu beitragen. Es richtet sich an die operativen
medizinischen Fachgebiete, an An{sthesisten und Internisten.
Es "begleitet" den kardialen Risikopatienten von der
pr{operativen Diagnostik und Therapie durch die
perioperative Phase bis auf die Intensivstation. Auf all
diesen Etappen wird durch die Beitr{ge international
renommierter Autoren eine Standortbestimmung vorgenommen.
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Zielgruppe


Research

Weitere Infos & Material


Der kardiale Risikopatient aus anästhesiologischer Sicht.- Risikoprofil und präoperative Vorbereitung.- Präoperative Strategie in Diagnostik und Therapie von koronarer Herzerkrankung und Hypertonie.- Präoperative Strategie in Diagnostik und Therapie von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz.- Thoracic Epidural Anesthesia in Patients with Unstable Angina Pectoris.- Perioperatives Monitoring.- Perioperative Risikoverminderung durch Monitoring — „state of the art“.- Monitoring der Respiration.- Monitoring der myokardialen Pumpfunktion — Methoden und ihr Stellenwert.- Monitoring myokardialer Ischämien: Immer noch ein ungelöstes Problem?.- Prämedikation und Anästhesieverfahren.- Prämedikation: Routine ohne gesicherten Nutzen?.- Inhalationsanästhetika: Wann von Vorteil, wann von Nachteil?.- Dipyridamol, Isofluran und Halothan bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit — Eine Studie zur Frage des „coronary steal“.- Regionale Verfahren: Werden die Vorteile überschätzt?.- Der Stellenwert der totalen intravenösen Anästhesie beim kardialen Risikopatienten in der operativen Medizin.- Propofol bei Aorteninsuffizienz und bei koronarer Herzkrankheit.- Optimierung der myokardialen O2-Bilanz in der perioperativen Phase: Rheologische und medikamentöse Maßnahmen.- Safe Limits of Hemodilution in Patients with Coronary Artery Disease.- Eigenblutspende bei kardialen Risikopatienten — Erfahrungen mit der Kryokonservierung in der Herzchirurgie.- ?-Blocker, Nitroglycerin, Kalziumantagonisten, Clonidin: Wovon profitiert der koronare Risikopatient wirklich?.- Beatmung als Konzept zur Prävention und Therapie von Myokardischämie und Pumpversagen.- Medikamentöse Therapie des myokardialen Pumpversagens („low-output failure“).- Assistierte Zirkulation bei„low-cardiac failure“: Wann und wie?.- Therapie des „high-output failure“ bei Sepsis.


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