Hindemith | A Composer's World | Buch | 978-3-7957-0024-9 | sack.de

Buch, Deutsch, Englisch, 221 Seiten, Buch (Broschur), Format (B × H): 140 mm x 220 mm, Gewicht: 425 g

Hindemith

A Composer's World

Horizons and Limitations

Buch, Deutsch, Englisch, 221 Seiten, Buch (Broschur), Format (B × H): 140 mm x 220 mm, Gewicht: 425 g

ISBN: 978-3-7957-0024-9
Verlag: Schott


The Book aims to be a guide through the little universe which is the working place of the man who writes music. As such it talks predominantly to the layman, although the expert composer may also find some stimulation in it. From the center of basic theory our discussion will spread out into all the realms of experience which border the technical aspect on composing, such as aesthetics, sociology, philosphy and so on.

We must be grateful that with our art we have been placed halfway between science and religion, enjoying equally the advantages of exactitude in thinking. and of the unlimeted world of faith.
Paul Hindemith, from the preface
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The Philosophical Approach - Perceiving Music Intellectually - Perceiving Music Emotionally - Musical Inspiration - Means Of Production - Technique And Style - Performers - Some Thoughts On Instruments - Education - Business Matters - Environment

The Philosophical Approach - Perceiving Music Intellectually - Perceiving Music Emotionally - Musical Inspiration - Means Of Production - Technique And Style - Performers - Some Thoughts On Instruments - Education - Business Matters - Enviroment


Hindemith, Paul
„Schöpferische Kraft lässt sich nicht anerziehen, aber die Bereitschaft zum Empfang der göttlichen Gabe in Gestalt eines stets willigen und zu höchsten Leistungen fähigen Handwerks lässt sich erwerben.“ 1921 gehörte er zu den Mitbegründern der Donaueschinger Musiktage, 1927 war er bereits Professor für Komposition an der Berliner Hochschule für Musik: Paul Hindemith (1895–1963). Der einst als Bürgerschreck Verschriene fand in den 20er Jahren zur Neuen Sachlichkeit und gelangte schließlich zur Skepsis gegenüber einem als hemmungslos empfundenen Fortschrittsdenken der jungen Komponistengeneration. Sein spätes Ideal eines vorwiegend tonal gebundenen Satzes stieß seinerseits auf Ablehnung der musikalischen Avantgardebewegung. Ihr Theoretiker Theodor W. Adorno brandmarkte diese Entwicklung als „fatale Wendung zum Offiziellen“ und gab damit das Signal zu einer Jahrzehnte dauernden Isolation Hindemiths und seiner Musik. Ein veränderter Blick auf die Musikgeschichte lässt Hindemith heute den Rang eines führenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, eines herausragenden Dirigenten, Pädagogen und Musikphilosophen einnehmen und eines der meistgespielten Komponisten des 20. Jahrhunderts.


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