Großmann | Art and Polarity – Towards a Theology of Art | Buch | 978-3-339-13820-0 | sack.de

Buch, Englisch, 310 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 405 g

Reihe: Schriftenreihe Theos

Großmann

Art and Polarity – Towards a Theology of Art

With Special Reference to Ezekiel's Prophetic Sign-Acts

Buch, Englisch, 310 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 405 g

Reihe: Schriftenreihe Theos

ISBN: 978-3-339-13820-0
Verlag: Verlag Dr. Kovac


Kunsttheorie nutzt seit langem religiöse Begriffe und Konzepte, während Theologie sich zunehmend mit Kunst auseinandersetzt. Diese Untersuchung verfolgt daher einen interdisziplinären Ansatz, um das Fundament für eine Theologie der Kunst zu legen.Als Ausgangspunkt dient eine Zusammenfassung theologisch relevanter, kunsttheoretischer Konzeptionen des zugrunde liegenden Phänomens. Darüber hinaus wird die enge Verbindung zwischen biblischer Prophetie einerseits und Kunst andererseits durch phänomenologische, strukturelle und inhaltliche Gemeinsamkeiten aufgezeigt. So wird die Bedeutung der Prophetie im Allgemeinen und der prophetischen Zeichenhandlungen im Besonderen im Kontext von Kunst deutlich.Anhand solcher Zeichenhandlungen, insbesondere im Buch Hesekiel, als biblische Beispiele von Kunst wird die These entwickelt, dass die unüberwindbare Spannung zwischen polaren Gegensätzen als wesentliches Merkmal der Kunst fungiert. Vier solcher Polaritäten werden aus theoretischer sowie aus exegetischer Sicht untersucht, nämlich die Polaritäten von Schönheit und Hässlichkeit, Illusion und Realität, Kunstwerk und Performance sowie Transzendenz und Immanenz. Nach einer Darstellung der einschlägigen Literatur zu den einzelnen polaren Phänomenen ergänzen die folgenden Stellen aus dem Buch Hesekiel die vorliegende Diskussion aus biblisch-theologischer Sicht: Hes 24,15-27; 12,1-16; 4,1-5,4. Die sich daraus ergebenden Erkenntnisse ermöglichen eine Neubetrachtung der Kunst in einem explizit theologischen Kontext.Der Autor kommt zu dem Schluss, dass utilitaristische Annäherungen, die oft in einem wenig reflektierten imitatio Dei-Paradigma wurzeln und auf eine Domestizierung der Kunst abzielen, angesichts des biblischen Befundes nicht haltbar sind. Dies kann bzw. muss zu weitreichenden exegetischen, systematischen, kunsttheoretischen und nicht zuletzt künstlerischen Konsequenzen führen. Das abschließende Kapitel fasst derlei Konsequenzen zusammen und deutet einige Bereiche für weitere Forschungen zu diesem Thema an.
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