Gransche / Manzeschke | Das geteilte Ganze | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 349 Seiten

Gransche / Manzeschke Das geteilte Ganze

Horizonte Integrierter Forschung für künftige Mensch-Technik-Verhältnisse
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-658-26342-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Horizonte Integrierter Forschung für künftige Mensch-Technik-Verhältnisse

E-Book, Deutsch, 349 Seiten

ISBN: 978-3-658-26342-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Dieser Band bietet eine Momentaufnahme langjähriger Forschungsbemühungen jenseits und zwischen den traditionellen Wissenschaften und zugleich aus ihnen heraus. Seine Beiträge kreisen um die gemeinsam geteilte Einschätzung, dass isolierte Monodisziplinarität aber auch arbeitsteilige Interdisziplinarität angesichts heutiger Problemkomplexität vor allem im Kontext der neuen Mensch-Technik-Relationen an eine Leistungsgrenze stößt. Integrierte Forschung wird hier als regulative Idee verstanden, als kognitiver Horizont, der Wahrnehmungen, Entscheidungen und Handlungen auf einen in ihr gefassten Fluchtpunkt hin orientiert. Im Fokus stehen Fragen nach Integrierter Forschung als Ensemble der Selbstorganisation wissenschaftlicher Disziplinen einschließlich deren transdisziplinärer Beziehung zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft etc. sowie Fragen nach dem adäquaten Modus und Governance-Rahmen einer solchen Selbstorganisation.Anlässlich aktueller Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels stellt dieser Band die Forderung nach Integrierter Forschung in das Spannungsfeld zwischen geleisteten Vorarbeiten und noch zu leistenden Umarbeiten, zwischen neuen Problemwahrnehmungen und zu aktualisierenden Problembearbeitungen. Der Band zeigt die Bandbreite unterschiedlicher Perspektiven auf das Thema. Vielleicht ist es nicht zuviel gesagt, dass sich hier ein neues Forschungsparadigma ankündigt.


Dr. Bruno Gransche ist seit 2017 als Philosoph am Forschungskolleg »Zukunft menschlich gestalten« FoKoS der Universität Siegen tätig. Er forscht und lehrt dort zur »Philosophie neuer Mensch-Technik-Relationen« mit den Schwerpunkten Technikphilosophie/ Ethik, Zukunftsdenken, soziotechnische Kulturtechniken sowie Digitalisierung. Er ist Fellow am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe, wo er von 2009 bis 2016 in der Abteilung Foresight als Zukunftsforscher arbeitete.
Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke ist seit 2012 Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Ev. Hochschule Nürnberg; von 1/2007 bis 2/2012 Akademischer Oberrat und Leiter der Arbeitsstelle für Theologische Ethik und Anthropologie der Universität Bayreuth. 2012 Leitung des BMBF-Projektes MEESTAR; seit Juni 2017 Leiter des Projekts »ComplexEthics - ethische Orientierung in komplexen digitalen Welten« (gefördert vom BMBF).

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Inhalt;7
3;Autorinnen und Autoren;10
4;1 Das geteilte Ganze. Einleitende Überlegungen zu einem Forschungsprogramm;14
4.1;Viele Wissenschaften – eine Orientierung;16
4.2;Integrierte Forschung – ein Baustein im Förderprogramm des BMBF zur Mensch-Technik-Interaktion;20
4.3;Sozialpolitik und Technikentwicklung;24
4.4;ELSI-Forschung und Integrierte Forschung;24
4.5;Am Horizont jenseits von ELSI;27
4.6;Begriffe, Bedeutungen, Verschiebungen;28
4.7;Integration der Disziplinen?;30
4.8;Integration von Grundlagen und Anwendung?;31
4.9;Integration der Entwickler und Nutzer?;32
4.10;Integration von Forschung und Gesellschaft?;33
4.11;Prozessnutzen: in Köpfe oder Kollektive?;34
4.12;Zum Aufbau des Bandes;36
4.12.1;Zu den Beiträgen;36
4.13;Danksagung;43
4.14;Literaturverzeichnis;44
5;I Integrierte Forschung – Perspektiven auf den Horizont jenseits von ELSI;47
5.1;2 Interdisziplinarität, ELSI und Integrierte Forschung – aus Einem Vieles und aus Vielem Eines?;48
5.1.1;1 Einleitung;48
5.1.2;2 Historische Bemerkungen zur interdisziplinären Forschung;49
5.1.3;3 Kritik der Einheitswissenschaft;51
5.1.4;4 ›Disziplin‹, ›Interdisziplinarität‹, ›Multidisziplinarität‹ und ›Transdisziplinarität‹;52
5.1.5;5 Tugendanforderungen an Wissenschaftler in interdisziplinären Kontexten;55
5.1.6;6 ELSI und Integrierte Forschung;56
5.1.7;7 Fazit;60
5.1.8;Literaturverzeichnis;61
5.2;3 A ? B (»Wenn A, dann B.«). Zur zentralen Rolle von Implikationen für die Konzeption und Praxis einer Integrierten Forschung;64
5.2.1;1 ELSI in der MTI: Eine kurze thematische Einordnung;64
5.2.2;2 Ein pragmatischer Gebrauch des Begriffs der Implikation;67
5.2.3;3 Die zentrale Rolle von ELS-Implikationen in FuE-Projekten;70
5.2.4;4 Funktionen der Arbeit mit Implikationen;75
5.2.5;5 Folgerungen für eine zukünftige Integrierte Forschung;78
5.2.6;6 Fazit;80
5.2.7;Literaturverzeichnis;81
5.3;4 »Privacy by Design« im Dialog von Recht und Technik;82
5.3.1;1 Grundlagen;82
5.3.1.1;1.1 Das Marktortprinzip;82
5.3.1.2;1.2 Der Verantwortliche;82
5.3.2;2 »Privacy by Design« aus rechtlicher Sicht;84
5.3.2.1;2.1 Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten;84
5.3.2.2;2.2 Einhaltung datenschutzrechtlicher Grundsätze;86
5.3.2.2.1;2.2.1 Rechtmäßigkeit und Transparenz der Verarbeitung;87
5.3.2.2.2;2.2.2 Zweckbindung der Datenverarbeitung;89
5.3.2.2.3;2.2.3 Datenminimierung;89
5.3.2.2.4;2.2.4 Richtigkeit;89
5.3.2.2.5;2.2.5 Speicherbegrenzung;89
5.3.2.2.6;2.2.6 Integrität und Vertraulichkeit;89
5.3.2.3;2.3 Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen;90
5.3.2.3.1;2.3.1 Informationspflichten des Verantwortlichen;91
5.3.2.3.2;2.3.2 Rechte betroffener Personen;93
5.3.3;3 »Privacy by Design« aus technischer Sicht;95
5.3.3.1;3.1 Privacy by Design und seine Bedeutung für die Forschung;98
5.3.3.2;3.2 Privacy by Design für die Mensch-Technik-Interaktion;98
5.3.3.2.1;3.2.1 Verarbeitung personenbezogener Livedaten;99
5.3.3.2.2;3.2.2 Hintergrundwissen über die Menschen;99
5.3.3.2.3;3.2.3 Abgleich von Ist- und Sollzustand;99
5.3.3.3;3.3 Leitlinien zur Umsetzung von Privacy by Design;99
5.3.3.3.1;3.3.1 Zweckbindung;100
5.3.3.3.2;3.3.2 Optional;100
5.3.3.3.3;3.3.3 Transparenz;100
5.3.3.3.4;3.3.4 Datenminimierung;100
5.3.3.3.5;3.3.5 Livesysteme;100
5.3.3.3.6;3.3.6 Individualisierung;101
5.3.3.3.7;3.3.7 Zugriff auf Daten;101
5.3.3.3.8;3.3.8 Datenschutzkontrolle;101
5.3.3.3.9;3.3.9 Einhaltung von Standards;102
5.3.4;4 Fazit;102
5.3.5;Literaturverzeichnis;103
5.4;5 Recht als Teil ›Integrierter Forschung‹ im Bereich Technikentwicklung. Strukturelle Herausforderungen und methodische Lösungsansätze;104
5.4.1;A Einleitung;104
5.4.2;B Rechtliche Rahmenbedingungen;106
5.4.2.1;I Technikrecht & Innovation;106
5.4.2.2;II Komponenten des Technikrechts;107
5.4.2.2.1;1 Rechtsgüterschutz und Technikneutralität;107
5.4.2.2.2;2 Risikobewertung und Prognoseentscheidungen;108
5.4.2.3;III Arten (technik-)rechtlicher Verhaltenssteuerung;109
5.4.2.3.1;1 Öffentliches Recht als direkte Steuerung;109
5.4.2.3.2;2 Zivilrecht als indirekte Steuerung;109
5.4.2.3.3;3 Strafrecht als direkte und indirekte Steuerung;110
5.4.2.4;IV Integration, Interdisziplinarität und Abgeschlossenheit der Rechtsordnung;110
5.4.3;C Strukturelle Herausforderungen der Integration rechtlicher Aspekte;111
5.4.3.1;I Kriterien zur Einbeziehung rechtlicher Aspekte;112
5.4.3.1.1;1 Rechtskonformität (compliance);112
5.4.3.1.2;2 Rechtliche Vereinbarkeit (legal compability);112
5.4.3.2;II Zeitliche Anforderungen an die Einbeziehung;113
5.4.3.3;III Rechtliche Prämissen der Einbeziehung;114
5.4.3.3.1;1 Rechtssetzung: Hohes Abstraktionslevel & Technikneutralität;114
5.4.3.3.2;2 Rechtsanwendung: Erfordernis fallspezifischer Konkretisierung als Ausdruck technischer und rechtlicher Interdependenz;115
5.4.3.4;IV Folge: Subsumtion ohne Sachverhalt?;116
5.4.4;D Auflösung des Spannungsverhältnisses: Suche nach methodischen Lösungsansätzen;117
5.4.4.1;I Empirisch-induktive Analyse: Identifizierung wiederkehrender Anforderungsmuster;118
5.4.4.1.1;1 Methodische Verortung;118
5.4.4.1.2;2 Kritische Würdigung;119
5.4.4.2;II »KORA«: Eine Methode zur Vermittlung zwischen abstrakten rechtlichen Anforderungen und konkreten technischen Gestaltungszielen;120
5.4.4.2.1;1 Methodische Verortung;120
5.4.4.2.2;2 Konzeptionelle Umsetzung;121
5.4.4.2.3;3 Kritische Würdigung;122
5.4.5;E Methodische Vermittlung zwischen Recht & Technik bei Integrierter Forschung;123
5.4.6;F Fazit;127
5.4.7;Literaturverzeichnis;127
5.5;6 Organisationale Rahmenbedingungen für Integrierte Forschung. Perspektiven aus einer angewandten Forschungsorganisation;129
5.5.1;1 Hintergrund;129
5.5.2;2 Organisationstheoretischer Rahmen: Das Konzept der Deep Institutionalisation;132
5.5.3;3 Erkenntnisse aus JERRI über Ansatzpunkte für Verankerung von RRI in angewandten Forschungsorganisationen;136
5.5.3.1;3.1 Bearbeitung von Zielkonflikten;136
5.5.3.2;3.2 Aufbau von Kompetenzen und Bereitstellung unterstützender Ressourcen;137
5.5.3.3;3.3 Schaffung von Freiräumen;138
5.5.4;4 Bildung von Koalitionen aus Vorreitern;139
5.5.5;5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen für die Integrierte Forschung;140
5.5.6;Literaturverzeichnis;141
5.6;7 Zwischen Technikentwicklung und Techniknutzung. Paradoxien und ihre Handhabung in der ELSI-Forschung;143
5.6.1;1 Einleitung;143
5.6.2;2 Die Komplexität sozio-technischer Konstellationen;145
5.6.3;3 Das Perfektionsparadox der Technikentwicklung und -anwendung;148
5.6.3.1;3.1 Perfektion und Modellifizierung;150
5.6.3.2;3.2 Perfektion und leibliche Autonomie;152
5.6.3.3;3.3 Das Autonomieparadox;153
5.6.3.3.1;3.3.1 Sicherung vor Schädigung des Körpers und des Eigentums;154
5.6.3.3.2;3.3.2 Sicherung der Persönlichkeitsrechte;155
5.6.3.4;3.4 Das Aufmerksamkeitsparadox;157
5.6.4;4 Schlussfolgerungen;158
5.6.5;Literatur;159
5.7;8 Integrierte Forschung – ein ethnographisches Angebot zur Ko-Laboration;162
5.7.1;1 Einleitung;162
5.7.2;2 Alltagspraktiken: Mensch-Technik Intra-Aktion;163
5.7.3;3 Von Mensch-Technik-Interaktion zu komplexer Situationsanalyse;165
5.7.4;4 Infrastrukturierung und Ethnographische Ko-Laboration;169
5.7.5;Literaturverzeichnis;177
5.8;9 Wie kann ethische Orientierung in komplexen, digitalisierten Welten gelingen?;179
5.8.1;1 Rasante Fahrt ins Ungewisse;179
5.8.2;2 Sozial konstruierte Konstrukteure des Sozialen – technische und soziale Komplexität;185
5.8.2.1;2.1 Technische Komplexität;186
5.8.2.2;2.2 Soziale Komplexität;189
5.8.3;3 Orientierung;191
5.8.4;4 Orientierung in komplexen, digitalisierten Welten;193
5.8.5;5 Ethische Orientierung in komplexen digitalisierten Welten;196
5.8.6;Literaturverzeichnis;200
5.8.7;Hyperlinks;201
6;II Annäherungen an eine Integrierte Forschung: Methoden, Strukturen, erste Schritte;202
6.1;10 Sechs Thesen für gelingende Integrierte Forschung;203
6.1.1;1 Interdisziplinäre Forschung: Wunsch und Problem;203
6.1.2;2 Governance und Forschungspraxis des Forschungsprogramms »Technik zum Menschen bringen«;205
6.1.2.1;2.1 Der Untersuchungskontext;205
6.1.2.2;2.2 Das Verbundprojekt als Analyseeinheit;206
6.1.3;3 Sechs Thesen für gelingende Integrierte Forschung;208
6.1.3.1;3.1 Offenheit der Förderung als Gestaltungschance erkennen;208
6.1.3.2;3.2 Ein Selbstverständnis der »ELSI-Partner« als mit-forschende Partner;209
6.1.3.3;3.3 ELS-Aspekte als kreative »Störfaktoren« nutzen;210
6.1.3.4;3.4 Konkrete ELS-Aspekte sind für technisch orientierte Partner anschlussfähig;211
6.1.3.5;3.5 Verbundinterne Aktivitäten fördern Innovationsimpulse;213
6.1.3.6;3.6 Innovationsimpulse über den thematischen Kern von ELSI hinaus;214
6.1.4;4 Schlusswort;216
6.1.5;Literaturverzeichnis;216
6.2;11 How to achieve integration? Methodological concepts and challenges for the integration of ethical, legal, social and economic aspects into technological development;218
6.2.1;1 Introduction;218
6.2.1.1;1.1 Calls for more pervasive integration;219
6.2.1.2;1.2 How to achieve pervasive integration in practice;220
6.2.1.3;1.3 Reviewing methodological concepts and challenges of integration;221
6.2.2;2 Concepts of integration;222
6.2.2.1;2.1 Integrating ethical aspects;223
6.2.2.2;2.2 Integrating legal aspects;226
6.2.2.3;2.3 Integrating social aspects;228
6.2.2.4;2.4 Integrating economic aspects;231
6.2.3;3 Challenges of integration;233
6.2.3.1;3.1 The difficulty of timing integration;234
6.2.3.2;3.2 Bilateral concepts for multilateral needs for integration;235
6.2.3.3;3.3 Competing quality criteria and role models;237
6.2.4;4 Conclusion;238
6.2.5;References;239
6.3;12 Die Zusammenarbeit von Industrie, Ethik und Wissenschaft im Forschungsverbund. Kommunikation – Integration – Innovation;245
6.3.1;1 Einleitung;245
6.3.2;2 Ethik und Integration;246
6.3.3;3 Normative Theorien und wesentliche Grundlagen für eine ethische Projektbegleitung;247
6.3.3.1;3.1 Die Verbindung von Theorie und Empirie als Integrationsfaktor in der Begleitforschung;249
6.3.3.2;3.2 Strategie der ethischen Projektbegleitung für das Projekt KoFFI;251
6.3.4;4 Herausforderungen für die ethische Projektbegleitung;253
6.3.4.1;4.1 Die individuelle Dimension in der ethischen Projektbegleitung;254
6.3.4.2;4.2 Die gesellschaftliche Dimension der ethischen Projektbegleitung;255
6.3.4.3;4.3 Praktische Anforderungen an eine ethische Projektbegleitung;256
6.3.4.4;4.4 Die Frage der Reichweite einer ethischen Projektbegleitung;258
6.3.4.5;4.5 Erkenntnisse aus dem Projekt KoFFI hinsichtlich der Integration der Ethik in den Forschungsverbund;259
6.3.4.6;4.6 Beispiel: Die Zusammenarbeit von Industrie und Ethik bei der Planung und Durchführung einer Nutzerstudie im Projekt KoFFI;262
6.3.5;5 Ausblick: Die Integration von Ethik als Innovationsfaktor;263
6.3.6;Literaturverzeichnis;264
6.4;13 Ein Fallbeispiel Integrierter Forschung: Das Projekt poliTE – Soziale Angemessenheit für Assistenzsysteme;266
6.4.1;1 Einleitung: Ziele und Vorgehen im Projekt poliTE;266
6.4.2;2 Interdisziplinärer Forschungsansatz zur Angemessenheit von Sozialverhalten;268
6.4.3;3 Kulturtechniken des Verhaltens und die Integration der technologischen Perspektive;272
6.4.4;4 Höflichkeitsforschung – ein Ausschnitt der bisherigen Forschungsergebnisse von poliTE;277
6.4.5;5 Zusammenfassung;282
6.4.6;Literaturverzeichnis;283
6.5;14 »Living Labs« als Beispiel für die konzeptionellen Herausforderungen der Integration von Menschen in Technikentwicklung;287
6.5.1;1 Einleitung;287
6.5.2;2 »Living Labs« als paradigmatische Beteiligungsform;288
6.5.2.1;2.1 Konzept und Ursprung von »Living Labs«;289
6.5.2.2;2.2 Einbindungstiefe in Living Labs;291
6.5.3;3 Schlüsselmomente des Konfigurierens von Beteiligung;294
6.5.3.1;3.1 Grundlegende Implikationen der Integration von Menschen in Technikentwicklung;294
6.5.3.2;3.2 Schlüsselmomente der Konfigurierung von Beteiligung;296
6.5.4;4 Bewertung der Integration durch »Living Labs«;299
6.5.5;5 Ausblick zur Stärkung der Integrationsfähigkeit von »Living Labs«;302
6.5.6;Literaturverzeichnis;304
6.6;15 Gestaltung Integrierter Forschung. Ansätze zur ganzheitlichen Nutzerintegration;307
6.6.1;1 Einleitung;307
6.6.2;2 Theoretische Sichtweisen auf Nutzerintegration;309
6.6.2.1;2.1 Mehrwert durch Nutzerintegration;309
6.6.2.2;2.2 Zentrale Herausforderungen von Nutzerintegration;310
6.6.2.3;2.3 Konzepte zur Gestaltung von Nutzerintegration;312
6.6.3;3 Praxisperspektive zur Gestaltung ganzheitlicher Nutzerintegration;314
6.6.3.1;3.1 Das Konzept ganzheitlicher Nutzerintegration;315
6.6.3.2;3.2 Herausforderungen des Ergebnistransfers;316
6.6.3.3;3.3 Ansätze zur Gestaltung des Ergebnistransfers;318
6.6.4;4 Fazit;321
6.6.5;Literaturverzeichnis;322
6.7;16 Aufs Ganze gesehen. Aufschließende Überlegungen zu einer kommenden Integrierten Forschung;327
6.7.1;Orientierung als Umgang mit Problemen;328
6.7.2;Integrierte Forschung als Modus;336
6.7.3;Integrierte Problemkonstellationen: Forschung und Praxis;338
6.7.4;Ist Integrierte Forschung bessere Forschung?;340
6.7.5;Zur Institutionalisierung von Integration;342
6.7.6;Zur Indienstnahme der Wissenschaft;344
6.7.7;Aufs Ganze gesehen – ein resümierender Auftakt;347
6.7.8;Literaturverzeichnis;349



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