Gottfried Benn | Buch | 978-3-88377-819-8 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 44 / Neufassung, 223 Seiten

Reihe: TEXT+KRITIK

Gottfried Benn

Buch, Deutsch, Band 44 / Neufassung, 223 Seiten

Reihe: TEXT+KRITIK

ISBN: 978-3-88377-819-8
Verlag: edition text + kritik


Der Arzt Gottfried Benn, einer der interessantesten und umstrittensten deutschen Dichter des 20. Jahrhunderts, stößt nach wie vor auf großes Interesse. Das Heft widmet sich v.a. seiner Poetik und seinem Ort in der Kunst seiner Zeit sowie seinem Verhältnis zu Medizin und Wissenschaft wie auch zum "Dritten Reich". Außerdem geben jüngere Autoren Auskunft über ihr Verhältnis zu Benn.
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Weitere Infos & Material


- Heinz Ludwig Arnold: Gottfried Benn im Weinhaus Wolf. Eine Collage
- Ulrike Draesner: Denke ich an Gottfried Benn
- Cäcilia Töpler: Benn – Ich und Form
- Marcus Hahn: Über einen Fall von innerer Einklemmung zwischen Literatur und Wissenschaft. Gottfried Benns "Ithaka"
- Anja Liedtke: Auf nach Ithaka? Nur fort aus der Gegenwart und keine Zukunft in Sicht
- Yvonne Wübben: "Ein Bluff für den Mittelstand". Gottfried Benn und die Hirnforschung
- Thomas Wegmann: Störende Parasiten, gestörte Wirte? Über Gottfried Benns medizinische Anthropologie und Ästhetik
- Jan Wagner: Hirn und Leierkasten. Parallele Leben: Von Benn zu Williams und zurück
- Uwe-K. Ketelsen: "1933" oder: "Das Volk in Bewegung setzen"
- Joachim Dyck: Hätte ich emigrieren sollen? Gottfried Benns Briefwechsel mit Klaus Mann im zeitgeschichtlichen Kontext des Frühjahrs 1933
- Jakob Hessing: Momentaufnahmen. Gottfried Benn und Else Lasker-Schüler
- Jörg Döring: "Wie Miss Cavell erschossen wurde" und der "29. Mai 1941". Gottfried Benn und Ernst Jünger beschreiben eine Hinrichtung
- Agis Sideras: Ausdruckszwang. Der Phänotyp in Benns Poetologie
- Norbert Hummelt: Jena
- Theo Buck: Zu Benns Gedicht "Einsamer nie –"
- Elisabeth Kampmann: "Form, isoliert, ist ein schwieriger Begriff". Erfolgsbedingungen und Karriere von Benns Poetologie der Form in den 1950er Jahren
- Notizen


Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".

Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".


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