Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 210 mm, Gewicht: 700 g
Ärztinnen und Ärzte berichten über vier Jahrzehnte
Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 210 mm, Gewicht: 700 g
ISBN: 978-3-99126-081-3
Verlag: Bibliothek der Provinz
Teil 1 des Buches erfasst die geschichtlichen Zusammenhänge, chronologisch geordnet. Diese werden ergänzt durch zeitübergreifende Spezialthemen.
Die Dokumentation der Zeit der Wiener Schule aus den Augen der «Generation nach Mathias Dorcsi» entpuppte sich im Laufe der Recherche als herausragender, besonderer Wert. Denn es war eine hoffnungsvolle Zeit des Aufbruchs entlang der Weichenstellungen dessen, was Dorcsi für die Homöopathie in Österreich entworfen hatte, als Antwort auf die Zeitfragen der Medizin in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Heute, eine ganze Generation später, lassen sich Entwicklung und Wirkung der vielfachen Aktivitäten in der Nachschau samt deren Aufwind und Widerständen überblicken und die Vorzeichen für neue Aufgabenfelder erfassen.
Teil 2 enthält 20 authentische Interviews und 11 Berichte in Form von individuellen, biographisch betonten Beiträgen: von Prof. Dr. Michael Frass, Thomas Peinbauer, Erfried Pichler, Anton Rohrer, Rosmarie Brunnthaler-Tscherteu, Mira Dorcsi-Ulrich, Peter König, Leopold Drexler etc. Dabei zeigt sich das große Teamwork unter den bestimmenden Persönlichkeiten, die selbstlos zum Gelingen dieses Buches beigetragen haben. Es ist ein Lesebuch zur gelebten Homöopathie. Kurzbiographien dieser Co-Autoren, lexikonartig angeführt, und eine ausführliche Literaturliste runden das Buchthema ab.
[Ehrenschutz: ÖGHM, Österreichische Gesellschaft fu¨r Homöopathische Medizin]