Fox | This is War - Travis & Viola | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 1, 350 Seiten

Reihe: Checkmate-Reihe

Fox This is War - Travis & Viola

E-Book, Deutsch, Band 1, 350 Seiten

Reihe: Checkmate-Reihe

ISBN: 978-3-7363-0907-4
Verlag: LYX.digital
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Ihn zu hassen ist ihr Prinzip. Sie zu lieben ist seins.
Viola hasst Travis King. Seit er herausgefunden hat, dass Viola in ihn verliebt ist, seit sie denken kann, macht der beste Freund und Mitbewohner ihres Bruders ihr das Leben mit seiner gemeinen und arroganten Art zur Hölle. Jede Begegnung mit seinem übergroßen Ego, das für zwei Vollidioten wie ihn gereicht hätte, ist ein Kampf. Doch als sie in die Wohnung ihres Bruders zieht, weil ihr Wohnheim während der Ferien geschlossen bleibt, wird ihr schlimmster Albtraum wahr: Travis ist für die Feiertage am College geblieben! Das bedeutet Krieg, den einer verlieren muss ... oder etwa nicht?
'Wer Enemies-to-Lovers-Liebesgeschichten mag, wird Kennedy Fox lieben!' Stories for Coffee
Band 1 der Checkmate-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Kennedy Fox
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1
TRAVIS Ich stehe auf Frauen, die gute Blowjobs geben. Allein schon vom Zusehen, wie ihre Zunge die Ader hinaufleckt, die Blut in mein bestes und größtes Stück pumpt, geht mein Körper in Flammen auf. Sie schließt die Hand um meinen Schaft, saugt an der Eichel und leckt hart, bis ich in ihrem köstlichen Mund komme. »Mmh … salzig.« Sie leckt sich die Lippen. »Sorry für die Schweinerei.« Ich packe ihn wieder ein und schnalle meinen Gürtel zu. »Das meiste habe ich geschluckt.« Sie grinst, als wäre das eine besondere Leistung. Ich nehme ihre Hand und ziehe sie hoch, lehne mich vor und gebe ihr einen keuschen Kuss. »Danke, Baby.« »Nein, danke dir.« Ihre Augen leuchten auf und ein leises Kichern dringt aus ihrer Kehle. Ich lecke mir die Lippen. »Mmh … du hast recht.« Sie runzelt fragend die Brauen. »Salzig.« Ihre Augen werden groß, als sie kapiert, was ich meine. »Also … selbe Zeit nächste Woche?« Sie klimpert mit ihren langen falschen Wimpern, und ich kämpfe gegen den Drang an, ihr ins Gesicht zu lachen. »Ich schaue mal in meinem Terminkalender nach.« Ich öffne die Tür und blicke beiläufig in den Gang hinaus, um sicherzugehen, dass niemand kommt. »Entwarnung, Baby.« Sie folgt mir hinaus, aber wir gehen in unterschiedliche Richtungen. Ich gehe zum Aufzug und drücke den Knopf. Sobald ich im Lift bin, drehe ich mich um und lächle, während Alyssa Crawford mit schwingenden Hüften auf den Notausgang zum Treppenhaus zugeht. Jep. Ich habe eine Affäre mit der Tochter von Sloan Crawford – dem Firmenboss von Crawford Marketing. Und was für eine nette Affäre das geworden ist. »Wischen Sie sich diesen selbstgefälligen Ausdruck vom Gesicht, King«, höre ich, sobald ich aus dem Aufzug trete. Es ist Blake James, mein direkter Vorgesetzter. »Nur kein Neid, Mann«, kontere ich und gehe auf mein Büro zu. »Ich bin nicht neidisch, Mann.« »Wären Sie aber, wenn Sie wüssten, weshalb ich lächle.« Ich drehe mich grinsend um und gehe rückwärts durch meine Tür. Er verdreht seufzend die Augen, und ich lache und knalle die Tür zu. Weil ich die Mittagspause in der Toilette im achten Stock verbracht habe, bin ich immer noch am Verhungern. Aber weil ich nicht schon wieder mein Büro verlassen kann, schicke ich meinem Mitbewohner Drew eine SMS: Alter, bring mir ein Sandwich! Bin am Verhungern! Hast du nichts zu Mittag gegessen?, antwortet er prompt. Nicht direkt … schicke ich zurück, und weiß, dass er verstehen wird, was ich meine. Will ich das wirklich wissen? Ich grinse. Sagen wir mal … die Mahlzeit war ich, und sie hat alles begeistert heruntergeschluckt. Dass die dich nicht hochkant feuern, werde ich nie verstehen. Ich stelle mir vor, wie er missbilligend den Kopf über mich schüttelt. Liegt an meinem Charme, Bro. Unwahrscheinlich. Also komm schon … bring mir was zu Essen, bevor ich hier krepiere. Geht nicht … muss durchmachen bis fünf. Ich stöhne entnervt. Seit unserem Collegeabschluss vor zwei Jahren arbeitet er für die Polizei von Sacramento. Weil er mit seiner Freundin eine Fernbeziehung führt und ständig Überstunden macht, sehen wir uns kaum noch. Scheiße. Na gut, egal. Warum bestellst du dir nicht einfach was? Weil jede Schnitte vom Lieferservice sich bei mir Extratrinkgeld verdient. Das ist nicht ganz gelogen. Und ich habe auch meinen Portemonnaie vergessen, aber erspare ihm die Einzelheiten. Du machst mich fertig. Verstehst du also mein Dilemma? Ich lache in mich hinein. Tut mir leid, Mann. Ich schaue mal, ob ich eine Schnitte mit etwas Selbstbeherrschung und Willenskraft auftreibe, die dir was vorbeibringen kann. Ich verdrehe die Augen. Danke, schreibe ich zurück. Dann mache ich mich wieder an die Arbeit, erledige Anrufe und beantworte Mails vor meiner Telefonkonferenz am Nachmittag. Keine Stunde später ruft die Rezeptionistin durch und sagt mir, mein Mittagessen sei da. JA! Wusste ich doch, dass Drew mich nicht hängen lässt. »Schicken Sie’s rein«, antworte ich. Ich rücke meine Krawatte zurecht und lehne mich zurück, als die Tür aufgerissen wird. Ich sehe auf, während Einsfünfundsechzig reiner Hass in den Raum geschossen kommen. Gute Wahl, Drew. Selbstkontrolle und Willenskraft sind ihre Stärken. Viola Fisher. »Schau einer an«, meine ich gedehnt und verschränke vergnügt die Arme vor der Brust. »Wenn das nicht die Überraschung des Jahrhunderts ist.« Die kleine Streberin bringt mir mein Mittagessen vorbei, als wäre ich die größte Unannehmlichkeit ihres Lebens. Wahrscheinlich hatte Drew noch was gut bei ihr. Sie knallt mir eine braune Papiertüte auf den Schreibtisch und starrt mich wütend an. »Spar dir das Gesülze, Travis.« »Ich freue mich immer, dich zu sehen, V.« Ich lächle weiter, während sie wütend die Lippen zusammenpresst. »Ich heiße Viola«, korrigiert sie mich, wie sie es immer tut. »Aber V the Virgin klingt so viel besser. Findest du nicht auch? Viola die Jungfrau.« »Ich bin keine Jungfrau«, zischt sie. Dann hebt sie genervt die Hände und wirbelt herum. »Dir muss ich gar nichts erklären. Mahlzeit, Arschloch. Ich habe dein Essen vergiftet.« Sie öffnet die Tür, stapft hinaus und knallt sie hinter sich zu. Ich schnappe mir die Tüte und ziehe ein Truthahn-Klubsandwich und eine Tüte Chips heraus. Ich inspiziere alles genau, weil ich verdammt gut weiß, dass sie mich wahrscheinlich vergiften würde, wenn sie die Chance dazu bekäme. Nur um auf der sicheren Seite zu sein, stecke ich das Sandwich zurück in die Tüte und schnappe mir stattdessen die Chips. An denen kann sie nichts manipuliert haben. Ich kann es nicht ändern, dass sich ein erfreutes Grinsen auf meinem Gesicht ausbreitet, als ich sehe, dass sie ofengebackene Barbecue-Chips für mich ausgesucht hat. Sie weiß, dass das meine Lieblingssorte ist, auch wenn sie das bis zu ihrem letzten Atemzug leugnen wird. Tja, so ist das eben, wenn man ein Mädchen fast sein ganzes Leben kennt. Sie hat gemeinsame DNA mit Drew, meinem besten Freund, seit wir zwölf waren. Wir sind zusammen aufgewachsen, waren in denselben Sportmannschaften und haben sogar gegenüber voneinander gewohnt. Nach unserem zweiten Collegejahr sind wir aus dem Wohnheim ausgezogen. Jetzt haben wir zusammen ein Haus außerhalb des Campus gemietet, und Viola schleicht ständig bei uns herum. Sie ist wild entschlossen, jeden Aspekt meines Liebeslebens zu kommentieren, obwohl sie diejenige ist, die sich endlich mal eines zulegen sollte. Unnötig zu erwähnen, dass Viola und ich keine tolle Beziehung haben. Oder überhaupt je eine hatten. Sie hasst mich wie die Pest. Ich kann es ihr nicht ganz verübeln, bin aber auch nicht direkt hin und weg von ihr. Sie ist eine prüde kleine Zicke, die denkt, dass sie alles wüsste, nur weil sie Klassenbeste ist. Sie urteilt über alles, was ich mache, und ist dabei eine, die die Jungs heiß macht und dann abblitzen lässt. Wenigstens bin ich jemand, der zur Sache kommt. Ich wäre überrascht, wenn sie wüsste, wo ihr eigener G-Punkt ist. »King …« Blake kommt mit leuchtenden Augen und aufgeregtem Grinsen in mein Büro. »Wer war die Kleine? Die war scharf!« Ich verdrehe die Augen. Viola ist nicht scharf. Jessica Biel – scharf. Megan Fox – schärfer. Eva Mendes – höllenscharf. Scarlett Johansson – Pornostar-scharf. Aber Viola Fisher – der Wahnsinn, absolut atemberaubend. Schärfer als scharf. Auch wenn sie es sich leisten könnte, ihr Höschen mal etwas zu lockern. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinn. Aber wenn sie auch nur in meine Richtung mit den Wimpern klimpern würde, würde Drew mich eher umbringen, als dass er mir erlauben würde, sein Schwesterchen anzufassen. »Das ist die kleine Schwester meines Mitbewohners, Viola. Sie hat mir nur mein Mittagessen vorbeigebracht.« Seine Mundwinkel sinken nach unten. »Oh … die haben Sie schon in Arbeit, was?« Ich muss ein wenig lachen. »Äh, nein. Auch nicht annähernd.« Er runzelt die Stirn. »Warum war sie dann hier und hat Ihnen was zu Essen gebracht?« »Weil Drew mein bester Freund ist, und ich die beiden kenne, seit wir klein waren. Wahrscheinlich hat er sie darum gebeten, und als sie ihm gesagt hat, dass er sich verpissen soll, hat er ihr vermutlich damit gedroht, dass er die Schlösser auswechselt.« »Ach, Erpressung.« Ich lache. »Vielleicht. Insgeheim liebt sie es, Dinge für mich zu tun.« »Sie sind ein arrogantes Arschloch, King.« Er schüttelt den Kopf und geht auf die Tür zu, aber mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. »Arroganz ist der Schlüssel zum Erfolg, James!«, rufe ich ihm nach, doch er geht schon hinaus. Ach, was soll’s … man...


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