E-Book, Englisch, 232 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Kultur- und Medientheorie
Interdisciplinary Perspectives on a Cultural Field
E-Book, Englisch, 232 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Kultur- und Medientheorie
ISBN: 978-3-8394-2348-6
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
1. 'Bücher, die die Welt nicht braucht.' Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?
Hinter diesem Buch steht die Motivation, aus einem Denken wissenschaftlicher Monokulturen auszubrechen, die Reichhaltigkeit an Fragestellungen rund um das Themenfeld ›Werbung und Design‹ zu erschließen und damit auch das Miteinander wissenschaftlicher Disziplinen im Sinne interdisziplinären Arbeitens zu forcieren. Dies wäre ein Grund, warum dieses Buch für die ›Welt der Wissenschaft‹ oder gar für die ›Welt an sich brauchbar‹ ist.
2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?
Im Zentrum dieses Sammelbandes steht eine interdisziplinäre Sichtweise auf das Themenfeld Werbung und Design – diese Interdisziplinarität ist es wohl, die ein Zueinander disziplinärer Perspektiven möglich macht, was als ein neuer Zugang gesehen werden kann, der Neues entstehen lässt.
3. Welche Bedeutung kommt dem Thema in den aktuellen Forschungsdebatten zu?
Werbung und Design als Teile von Alltagskultur finden langsam ihren Platz innhalb der sogenannten Kunstwissenschaften, die sich immer mehr auch als Teile kulturwissenschaftlichen Denkens begreifen. Insbesondere der interdisziplinäre Zugang dieses Sammelbandes soll hier einen Betrag zu dieser aktuellen Tendenz leisten.
4. Mit wem würden Sie Ihr Buch am liebsten diskutieren?
Mit Menschen aus Wissenschaft, Praxis und des alltäglichen Lebens, die andere, neue oder unkonventionelle Sichtweisen bzw. Meinungen und Zugänge verfolgen. Der Grund dafür liegt in der Möglichkeit, das eigene wissenschaftliche Denken dadurch wissenschaftstheoretisch kritisch zu reflektieren.
5. Ihr Buch in einem Satz:
'Advertising and Design' kann sinnbildlich als eine Art Kaleidoskop betrachtet werden; die Vielfalt an Möglichkeiten des Zueinanders unterschiedlicher wissenschaftlicher Zugänge lässt neue Bilder des Gesamten und damit des wissenschaftlichen Gegenstandes entstehen.