Espinet | Phänomenologie des Hörens | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 23, 288 Seiten

Reihe: Philosophische Untersuchungen

Espinet Phänomenologie des Hörens

Eine Untersuchung im Ausgang von Martin Heidegger

E-Book, Deutsch, Band 23, 288 Seiten

Reihe: Philosophische Untersuchungen

ISBN: 978-3-16-154348-7
Verlag: Mohr Siebeck
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



David Espinet nimmt die Frage nach der Rehabilitierung des Hörens im Kontext philosophischer Theoriebildung auf. Entgegen einer vielfach visualistisch geprägten, hörvergessenen Erkenntnistradition erweist sich für Heideggers Denken das auditive Erfahrungsmuster als ebenso zentral. Im Hören klingt auf besondere Weise jene vorintentionale Offenheit an, die das, was zu denken gibt, zulässt. Hören und Denken prägen sich jeweils im differenzierten Wechselspiel aus - als hörendes Denken, das offen ist für unerwarteten, noch stillen Sinn; und als denkendes Hören, das in seiner Leiblichkeit über den verständlichen Sinn hinaus auch Unverständliches, mithin Fremdes oder Anderes, vernimmt. Rezensionen zur 1. Auflage: "Die Arbeit ist richtungsweisend und kann Grundlage für weitere Forschungen sein." Helmuth Vetter in Philosophischer Literaturanzeiger 64 (2011), S. 35-40 In: Dialogo Filosofico — 26 (2010), S. 369-370 (Diana Aurenque) In: Bulletin heideggérien — 74 (2011), S. 385-388 (Christian Sommer) In: Theologie und Philosophie — 85 (2010), S. 103-107 (G. Haeffner) In: Philosophischer Literaturanzeiger — 64 (2011), S. 35-40 (Helmuth Vetter) In: Svensk Tidskrift för musikforskning — 93 (2011), S. 77-82 (Erik Wallrup) In: Svenska dagbladet — 19. Dezember 2010 (Erik Wallrup)
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Vorwort zur 2. Auflage;10
4;Vorwort zur 1. Auflage;19
5;Einleitung;20
6;I. Sehen und Hörvergessenheit;22
6.1;§ 1 Sehen und Hören in Platons Höhlengleichnis;25
6.2;§ 2 Wort, Sache, Denken: Metaphern und ihre Lebenswelt;32
6.3;§ 3 Die Geburt der Theorie aus dem Sehen (Aristoteles);51
6.4;§ 4 Beiläufigkeit des Hörens (Aristoteles);60
6.5;§ 5 Zweite Philosophie als Hören des Alogon (Aristoteles);74
6.6;§ 6 Hören im Gefüge der Worte (Platon);85
7;II. Hören;96
7.1;§ 7 Von Heraklit aus;98
7.2;§ 8 Hören und Verstehen;115
7.3;§ 9 Aufmerken;121
7.4;§ 10 Aufhorchen in der Zeit;135
7.5;§ 11 Horchen, Hinhören, Zuhören;153
7.6;§ 12 Offenheit und Bestimmtheit;165
7.7;§ 13 Das „Zu-hörende“;173
7.8;§ 14 Stille und Klangwelt;176
7.9;§ 15 Stimme des Freundes, Ruf des Gewissens;180
7.10;§ 16 Dialogisches Echo;188
7.11;§ 17 Gespräch im Einverständnis;195
7.12;§ 18 Dem Logos entsprechen;201
7.13;§ 19 Im Umkreis des Logos;205
7.14;§ 20 Hörendes Denken;209
8;III. Leiblichkeit des Hörens;228
8.1;§ 21 Denkendes Hören;230
8.2;§ 22 Ohren haben;235
8.3;§ 23 Auf das Lied der Erde hören;251
9;Literaturverzeichnis;268
10;Personenverzeichnis;278
11;Sachverzeichnis;280
12;Verzeichnis griechischer Begriffe;288


Espinet, David
ist Gastprofessor für Philosophie an der Universität Ulm und Privatdozent an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.


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