Engel | Wiedergeboren aus Wasser und Heiligem Geist | Buch | 978-3-940879-23-3 | sack.de

Buch, Deutsch, 399 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 210 mm, Gewicht: 582 g

Engel

Wiedergeboren aus Wasser und Heiligem Geist

Das Sakrament der Taufe in Theologie und Liturgie

Buch, Deutsch, 399 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 210 mm, Gewicht: 582 g

ISBN: 978-3-940879-23-3
Verlag: Dominus Verlag


Dieses Buch will dem Sakrament der Taufe und der sich aus ihr ergebenden christlichen Existenzweise ein Profil und ein Gesicht geben. Es geht hierbei darum, die vielen Einzelelemente und Facetten der Taufe in ihrem inneren Zusammenhang sowie in ihrer Zuordnung und Verflochtenheit systematisch darzustellen. Neben der Heiligen Schrift schöpft das vorliegende Werk dabei auch aus dem kostbaren Schatz der Kirche, den ihr die Kirchenväter auch zum Geheimnis der Taufe hinterlassen haben.

Nach einem einleitenden ersten Teil stellt der zweite Teil die Notwendigkeit der Taufe, ihre geistlichen Wirkungen wie auch ihren Anspruch und ihr Ziel dar. Der dritte Teil präsentiert den Ritus der Sakramentenspendung, gerade auch unter dem Gesichtspunkt, daß das „Gesetz des Glaubens“ das „Gesetz der Liturgie“ bestimmt. Denn in der Liturgie wird die Wirkung und die Bedeutung des Sakramentes dargestellt und durch die entsprechenden Riten, Zeichen und Symbole sinnfällig gemacht. Im vierten Teil wird schließlich die Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit und Unvergleichbarkeit des Christentums gegenüber jeder anderen Religion deutlich zu machen versucht.
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Zielgruppe


Das Buch eignet sich für alle, die sich vertieft mit der Bedeutung des Sakramentes der Taufe auseinandersetzen möchten: Pfarrer, Theologen, Katecheten, aber auch Eltern von Täuflingen und schlichtweg alle Christen und solche, die es werden möchten.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


0. Vorwort

1. Die Taufe – ein unbekannt gewordenes Sakrament

1.1. Das Verständnis des „modernen“ Christen von Kirche und deren „modernes“ Erscheinungsbild
1.2. Der Auftrag der Kirche und der hohe Anspruch der Taufe an den Christen als deren Glied
1.3. Der „moderne“ Christ – sich selbst unbekannt und fremd
1.3.1. Die Taufe als das unschätzbare Gnadengeschenk Gottes für die Menschen

2. Das Sakrament der Taufe: Notwendigkeit – Wirkung – Ziel

2.1. Am Anfang steht die vollkommene Schöpfung und heile Welt
2.1.1. Die Fragwürdigkeit der Taufe
2.1.2. Der Mensch als Geschöpf Gottes – geschaffen als Abbild Gottes, ihm ähnlich
2.1.2.1. Das biblische Menschenbild: Der Mensch ist Person – zur Liebe befähigt und bestimmt
2.1.2.2. Der Mensch als Gemeinschaftswesen
2.1.2.3. Die innere Freiheit des Menschen als notwendige Möglichkeitsbedingung der Liebe
2.1.3. Das Wesen der Sünde
2.1.4. Die Wirkung der Ursünde
2.1.4.1. Verlust der Gottähnlichkeit (similitudo)
2.1.4.2. Die Unverlierbarkeit der Gottabbildlichkeit (imago)
2.1.5. Die Erfahrbarkeit der Ursünde
2.1.5.1. Die Ursünde und ihre Symptomatik bei ausnahmslos allen Menschen
2.1.6. Die „Erbsünde“
2.1.7. Jesus Christus als Retter und Erlöser der ganzen Menschheit aus dem Schiffbruch der Sünde und dem ewigen Tod
2.1.8. Die Taufe ist die höchstpersönliche Ratifikation des Erlösertodes Jesu durch den Menschen und dessen persönliche Rehabilitation
2.1.9. Eine Zusammenfassung – mit den Augen Gottes betrachtet

2.2. Die Wiedergeburt des „alten Adam“ aus Wasser und Heiligem Geist
2.2.1. Die Taufe als Sterben und Tod des „alten Menschen“
2.2.2. Der rechtfertigende Glaube
2.2.2.1. Die Taufgelübde – Das öffentliche Bekenntnis des Glaubens und die höchstpersönliche Ratifikation des Erlösungsopfers Christi durch den Menschen
2.2.3. Die Rechtfertigung des Menschen durch Gott im Sakrament der Taufe
2.2.3.1. Die Rechtfertigung des Menschen geschieht auf Seiten Gottes aus Gnade
2.2.3.2. Die Abbildhaftigkeit des Todes in der Taufe und die Wirklichkeit der Erlösung
2.2.4. Die Wirkung des Sterbens und Begrabenwerdens des „alten Adam“
2.2.4.1. Die Freiheit von Sünde, Tod und Teufel
2.2.4.2. Die Freiheit vom (mosaischen) Gesetz und dessen Weitergeltung unter den Voraussetzungen des Neuen Bundes
2.2.4.3. Der Getaufte ist Eigentum seines Erlösers
2.2.4.4. Der Getaufte – befreit zum Sklaven des Herrn
2.2.4.5. Die „guten Werke“
2.2.4.5.1. Exkurs: „Gute Werke“ – „Werke des Gesetzes“ – Der wesentliche Unterschied
2.2.4.5.2. Kein Widerspruch zwischen dem Jakobusbrief und Paulus
2.2.4.5.3. Der innere Zusammenhang von Liebe und rechtfertigendem Glauben sowie deren Unvereinbarkeit mit jedem rechtlichen Pflichten-, Leistungs- und Anspruchsdenken
2.2.4.6. Der Tod des „alten“ Menschen als notwendige Voraussetzung für die Geburt des „neuen“ Menschen
2.2.5. Die Taufe als „neue Schöpfung“ und neues Leben aus dem Heiligen Geist
2.2.5.1. Die Empfängnis und Wiedergeburt des „neuen Menschen“
2.2.5.2. Die Wiedergeburt aus Wasser und Heiligem Geist schenkt göttliches Leben
2.2.5.3. Die Wiedergeburt des Menschen aus dem Wort Gottes, dem Wasser und dem Heiligen Geist und die Menschwerdung des Wortes Gottes in der Kraft des Heiligen Geistes – Analogien
2.2.5.4. Die in der Taufe begründete Wirklichkeit ist in diesem Leben noch verborgen – Die „eschatologische Spannung“ des „Jetzt schon“ und „Noch nicht“ – Die „doppelte Auferstehung“ des Christen
2.2.5.5. Die Taufe als Verwirklichung des Pascha des Herrn an dem Täufling
2.2.6. Typologische Vorausbilder der Taufe im Alten Testament6
2.2.6.1. Die Bedeutung der Typologie
2.2.6.2. Die Urflut
2.2.6.2.1. Schöpfung – Neuschöpfung
2.2.6.2.2. Sonntag, der erste Tag der Woche und zugleich der achte Tag – Beginn der Schöpfung, der Neuschöpfung wie auch der Vollendung der Schöpfung
2.2.6.3. Die Sintflut
2.2.6.3.1. Die Wasserflut als Gericht und Vernichtung alles Gottwidrigen und Sündhaften
2.2.6.4. Der Durchzug Israels durch das Rote Meer und den Jordan ins Gelobte Land
2.2.6.4.1. Die Wasserflut als Gericht über alles Gottwidrige sowie dessen Vernichtung und Grab und die Befreiung der von Gott Erwählten aus der Knechtschaft des Bösen
2.2.6.4.2. Der Durchzug Israels durch den Jordan und der Einzug ins Gelobte Land als Vorausbild für den Eintritt in das Reich Gottes
2.2.6.5. Die Heilung des Syrers Naaman
2.2.6.5.1. Heilung vom Aussatz – Heilung vom Aussatz der Sünde durch die Taufe
2.2.6.6. Die Beschneidung
2.2.6.6.1. Das unauslöschliche Merkmal bei Israeliten und Christen – Das Siegel (Sphragis)
2.2.6.7. Die Taufe als Erfüllung der alttestamentlichen Verheißungen Gottes
2.2.6.8. Die Taufe als Eintritt des Menschen in den Neuen und Ewigen Bund

2.3. Die seinshafte Wirklichkeit des Getauften
2.3.1. Der „neue“ Mensch „in Christus“ – Der „neue“ Mensch ist eine „neue Schöpfung“
2.3.1.1. Der neue Mensch ist ein (vor Gott) Gerechter
2.3.1.2. Der neue Mensch – ein geistlicher Mensch – ein Christ
2.3.1.3. Der neue Mensch – ein „Heiliger“
2.3.1.4. Die Taufe als Erleuchtung
2.3.1.5. Die Eingießung der drei göttlichen Tugenden: Glaube – Hoffnung – Liebe

2.4. Der Christ lebt in einem universalen Gefüge von geistlich-personalen Beziehungen
2.4.1. Der Christ im Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit
2.4.2. Der Getaufte in seiner lebendigen Beziehung zu Christus, d e m Sohn
2.4.2.1. Der Getaufte „in Christus“
2.4.2.2. Neue Schöpfung – Neue Identität
2.4.2.3. Der Christ als Schaf des Guten Hirten
2.4.3. Der Christ in seiner Beziehung zum Vater
2.4.3.1. Der Getaufte als Sohn des Vaters
2.4.3.2. Die Gotteskindschaft gibt es – auch für Frauen – nur als Sohnschaft
2.4.3.3. Der Gehorsam des Sohnes gegenüber dem Vater
2.4.3.4. Die königliche Freiheit des Sohnes
2.4.3.5. Der Christ ist als Kind Gottes auch Erbe des Reiches Gottes
2.4.4. Der Status des Getauften im Vergleich zu dem Status der Stammeltern im Paradies v o r dem Sündenfall

2.5. Der Christ in seinen geistlichen Lebensbezügen zu allen Christen
2.5.1. Der Getaufte als Glied der Kirche
2.5.1.1. Die Kirche als der mystische Leib Christi
2.5.1.2. In jeder Taufe gebiert die Kirche sich selbst aus
2.5.1.3. Der Christ als Braut Christi
2.5.1.4. Die Einheit von Haupt und Gliedern im Leib der Kirche und die Einheit ihres Lebens
2.5.1.5. Streitende – Leidende – Triumphierende Kirche
2.5.1.6. Die Relevanz der Mitbürgerschaft der Christen mit allen Heiligen für die Feier der heiligen Liturgie
2.5.1.7. Die Gemeinschaft der Heiligen ist absolut vorrangig gegenüber jeder anderen zwischenmenschlichen Gemeinschaft
2.5.2. Der Christ in seiner Bezogenheit auf alle übrigen Mit-Glieder desselben Leibes, der Kirche, mit seiner Verantwortung für alle und in seinem Zusammenwirken mit allen5
2.5.2.1. Der eine Leib der Kirche und die Verschiedenartigkeit seiner vielen Glieder
2.5.2.2. Die Verantwortung der Glieder des Leibes füreinander und für den Leib als ganzen
2.5.2.3. Die Einheit der Kirche als Abbild der Einheit der drei göttlichen Personen in der Liebe
2.5.2.4. Es gibt kein privates Christ-Sein
2.5.2.5. Die Leibhaftigkeit der Kirche sowie die Gliedschaft des Christen und ihre Bedeutung
2.5.2.6. Die Kirche Jesu Christi – Das Organ des Heiligen Geistes zur Heiligung der Welt
2.5.2.7. Die Teilnahme des Getauften an den drei Ämtern Christi, dem Priesteramt, dem Königsamt und dem Prophetenamt
2.5.2.8. Die Katholische Kirche ist auch als Pfarrgemeinde vor Ort kein Ortsverein
2.5.2.9. Der Christ als lebendiger Baustein der Kirche
2.5.2.10. Der Christ als Glied des Volkes Gottes – eines Volkes aus lauter Söhnen
2.5.2.11. E i n Volk – e i n König – e i n e „Staatsräson”
– e i n Glaube
2.5.2.12. Der übernatürliche Glaubenssinn aller Gläubigen
– „Sensus fidelium“

2.6. Christliches Leben als Forderung der in der Taufe begründeten Wirklichkeit des Christen
2.6.1. Christliche Existenz als Kampf gegen das „Fleisch“
2.6.2. Christliche Existenz ist Sich-selbst-Absterbeexistenz
2.6.3. Christliche Existenz als Leben unter der Herrschaft des Geistes der Liebe
2.6.4. Die Verpflichtung des Christen als Träger des Namens Christi6
2.6.5. Der Vater im Himmel als Maß für das Sein und Handeln des Christen
2.6.6. Der Christ muß entsprechend seiner hohen Würde leben
2.6.7. Die Gebote Gottes als Weisungen authentisch christlichen und wirklich menschlichen Menschseins – Vertrauen in das kirchliche Lehramt und nicht in die eigene Erkenntnis
2.6.8. Menschlich = Christlich = „aus Liebe“

2.7. Der Christ in der Spannung von Himmels- und Erdenbürger
2.7.1. Der Christ –
in der Welt, aber nicht (mehr) von der Welt
2.7.2. Der Getaufte ist in dieser Welt – ein christlicher Bürger, aber kein bürgerlicher Christ
2.7.3. Der Christ und sein Verhältnis zur staatlichen Obrigkeit
2.7.3.1. Exkurs: Das Verhältnis Staat – Kirche –
„Die Trennung von Kirche und Staat“
2.7.4. Zeugnisse der Heiligen Schrift und der Märtyrergeschichte für die absolute Geltung des Anspruchs Gottes gegenüber jeder weltlichen Obrigkeit
2.7.5. Die große Verantwortung des Christen für die Welt und die Gesellschaft, gerade auch für die Nicht-Christen – Der Christ ist durch sein Zeugnis immer entweder eine Empfehlung oder eine Schande für den Herrn und seine Kirche1
2.7.6. Die Christen sollen die Seele der Welt sein

2.8. Der Status der Heiligkeit des Christen ist instabil – Die bleibende Gefahr seiner Rückfälligkeit
2.8.1. Die Natur des Menschen bleibt trotz seiner Taufe in diesem Leben noch geschädigt – Der Teufel kämpft um jeden Menschen
2.8.2. Christliche Existenz als geistliche Rekonvaleszenz
2.8.3. Der Christ kann, was er soll – Die Notwendigkeit des Zusammenwirkens von Mensch und Gott
2.8.4. Der in der Taufe Wiedergeborene muß auch als Christ erst erwachsen werden
2.8.5. Das geistliche Wachstum des Christen ist zugleich das geistliche Wachstum der Kirche

2.9. Sinn, Zweck und Ziel der Taufe und des christlichen Lebens
2.9.1. Die Vollendungsgestalt des Christen
2.9.2. Die Verherrlichung des Menschen in der vollkommenen Verähnlichung mit Christus und seine Seligkeit in der ewigen Anschauung Gottes
2.9.3. Was in der Taufe beginnt, wird durch die hl. Eucharistie vollendet
2.9.4. Die Verähnlichung des Menschen mit Christus ist nur auf dem Weg der Verähnlichung mit dessen Leben als Mensch in der Kreuzesnachfolge möglich
2.9.5. Rückblick auf den Heilsplan Gottes mit den Menschen
2.9.6. Der authentische Christ ist der authentische Mensch – das ist der Heilige
2.9.7. Das „ewige Leben“
2.9.8. Die Erfüllung unserer Hoffnung auf Herrlichkeit ist absolut gewiß
2.9.9. Die Einmaligkeit und Unwiederholbarkeit der irdischen Lebenszeit – Keine Wiedergeburt nach dem Tod und nur ein einziger Heilsweg: Jesus Christus.
2.9.10. Der wirkliche „Ernst des Lebens“
2.9.11. Taufe und Eucharistie als Sakramente der
„Vergöttlichung“ und der eigentlichen und vollkommenen Menschwerdung des Menschen
2.9.12. Christ, erkenne deine Größe und Würde

3. Die Liturgie der Taufspendung und ihre Symbolik

3.1. Grundsätzliche Überlegungen zur Spendung der Taufe
3.1.1. Das richtige Bewußtsein der Eltern von dem heiligen Geschehen6
3.1.2. Der Tauftermin
3.1.3. Die Feier der Liturgie ist immer öffentlicher Kult der universalen Kirche und niemals eine Privatveranstaltung

3.2. Die Liturgie der Taufspendung
3.2.1. Zur Bedeutung der sakramentalen Zeichen und Symbole
3.2.2. Die Eröffnungsriten
3.2.2.1. Der Name des Täuflings
3.2.2.2. Das Versprechen der Eltern und Paten gegenüber der Kirche
3.2.2.3. Der Taufpate – Die Befähigung zum Taufpaten und dessen Pflichten
3.2.3. Der Wortgottesdienst
3.2.3.1. Die Taufe – das Sakrament des Glaubens
3.2.3.2. Die „Aufnahme“ des Taufbewerbers in die Kirche bzw. in die Pfarrgemeinde
3.2.3.3. Die Bezeichnung des Täuflings mit dem Kreuzzeichen
3.2.3.4. Die Fürbitten
3.2.3.5. Exorzismusgebet und Salbung mit dem Katechumenenöl
3.2.4. Die Spendung des Sakramentes
3.2.4.1. Die Segnung des Taufwassers
3.2.4.2. Die Zeichenhaftigkeit des Wassers als Materie des Taufsakramentes: Vernichtung des Bösen, Reinheit, Leben, Wachstum und Fruchtbarkeit
3.2.4.3. Taufgelübde und Taufbekenntnis
3.2.4.4. Die sakramentale Handlung
3.2.4.5. Die Bedeutung des sakramentalen Zeichens der Taufe und der Spendeformel
3.2.5. Die vier ausdeutenden Riten und ihre symbolische Bedeutung4
3.2.5.1. Die Salbung des Täuflings mit dem Chrisam
3.2.5.2. Die Bekleidung des Täuflings mit dem weißen Taufkleid
3.2.5.3. Die Überreichung der Taufkerze
3.2.5.4. Der „Effata“-Ritus
3.2.5.5. Die abschließenden Riten

4. Die Einzigartigkeit des Christentums

4.1. Die Einzigartigkeit, Unvergleichbarkeit und Unverwechselbarkeit des Christentums
4.2. Die Wahrheit ist intolerant
4.3. Die gegenwärtige Krise der Katholischen Kirche ist eine Glaubenskrise
4.4. Liebe statt Toleranz


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