DeNosky / Sullivan / Child | Sturm der Leidenschaft - die Jarrod-Saga (6-teilige Serie) | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 864 Seiten

Reihe: eBundle

DeNosky / Sullivan / Child Sturm der Leidenschaft - die Jarrod-Saga (6-teilige Serie)

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1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-7337-8702-8
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

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E-Book, Deutsch, 864 Seiten

Reihe: eBundle

ISBN: 978-3-7337-8702-8
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Verbotene Gefühle - prickelnd wie Champagner
Was für ein sinnlicher Mann! Erica hat Herzklopfen, als Christian vor ihr steht. Während sie versucht, ihn nicht zu auffällig zu mustern, eröffnet er ihr, dass sie die Erbin eines Multimillionärs ist! Erica kann es kaum glauben. Und um das Knistern zwischen ihr und Christian auszukosten, reist sie mit ihm zum Herrensitz des verstorbenen Vaters, dem sie nie begegnet ist. Dort merkt Erica schnell, dass kein Champagner so prickelnd ist wie Christians Küsse! Doch als Familien-Anwalt ist er für sie tabu so regelt es sein Vertrag. Hat ihre Liebe also keine Zukunft?
Deine Küsse - heißer als Feuer
'Hier, für dich!' Provokant lächelnd reicht Guy Jarrod ihr ein Glas. Sofort steigt Avery das Blut in die Wangen. Was bildet sich dieser Mann eigentlich ein? Vor Monaten hat er immer mit ihr Champagner getrunken – nach einer wundervollen Nacht. New York war mit ihm wie ein einziger sinnlicher Traum Aber da war sie auch noch blind vor Liebe und wusste nicht, dass Treue für den Edel-Gastronom ein Fremdwort ist! Wieder spürt Avery die kalte Wut. Doch ein Blick in seine braune Augen genügt, um es zu wissen: Guy hat längst erneut Gefühle in ihr entzündet, die heißer sind als Feuer.
Tiefe Sehnsucht - stärker als alle Vernunft
'Auf gar keinen Fall!' Melissa Jarrod lehnt Shanes Heiratsantrag ab sie will keine Ehe, die nur auf Pflichtgefühl beruht. Schließlich hatten sie nur einen unbeschwerten Sommer in Aspen – auch wenn es sehr schön war, in Shanes Armen einzuschlafen, an seiner Seite aufzuwachen. Von einer Beziehung oder gar Ehe war nie die Rede. Und bloß weil ich jetzt schwanger bin, ziehe ich auch nicht auf seine Luxus-Ranch, denkt Melissa. Nein, dafür müsste es die große Liebe sein. Shane kann zwar wunderbar küssen, aber er scheint kein Mann zu sein, der diese tiefe Sehnsucht teilt. Oder?
Liebe - stürmisch wie Herbstwind
Erschüttert beobachtet Samantha den heißen Flirt ihres Chefs mit einer anderen. Das ist wirklich zu viel! Keinen Tag länger will sie für Blake Jarrod arbeiten, diesen selbstherrlichen, wortgewandten … und unwiderstehlichen Mann, der sie Nacht für Nacht in ihren Träumen verführt. Denn in ihr sieht er doch nur die tüchtige Assistentin - nicht die sinnliche Frau. Dass er sie dann auch noch zwingt, einen weiteren Monat zu bleiben, macht sie erst richtig wütend! Samantha ahnt nicht, warum Blake sie nicht gehen lassen will. Ob ihr sexy Chef doch mehr für sie empfindet?
Verlangen - unbezähmbar wie ein Sturm
„Sie wollen mein Land? Dann heiraten Sie meine Enkelin!“ Verblüfft hört Gavin Jarrod, was der alte Caldwell verlangt. Er war sich mit seinem Bruder zwar einig, dass sie viel tun würden, um das Grundstück zu bekommen. Aber heiraten? Gavin liebt seine Freiheit und will sich nicht fest binden. Andererseits: Wenn er Sabrina betrachtet, knistert es verheißungsvoll zwischen ihnen. Sie ist wahnsinnig sexy! Gavin bekäme das Land und heiße Nächte. Kurz entschlossen willigt er ein. Aber ob es ihm gelingt, das Herz der selbstbewussten und impulsiven Sabrina für sich zu gewinnen?
Rote Lippen - jede Sünde wert
Als Marketing-Manager Trevor Jarrod sein Büro betritt, traut er seinen Augen kaum: In seinem Sessel sitzt eine junge, geradezu atemberaubend schöne Blondine, die ein Baby auf dem Schoß hält. Unschuldig sieht sie ihm in die Augen und behauptet, er sei der Vater ihres Neffen! Trevor glaubt Haylie kein Wort, und doch er stimmt einem Vaterschaftstest zu. Spontan bietet er ihr an, in seinem Luxus-Resort zu wohnen, bis das Ergebnis da ist. Denn Haylie übt eine starke Faszination auf ihn aus. Es ist, als ob ihre blutroten Lippen wirklich jede Sünde wert sind.…

Kathie DeNosky stellt ihren Wecker oft auf 2 Uhr morgens, um wenigstens einige Stunden in Ruhe arbeiten zu können, bevor der Rest der Familie erwacht. Während dann in ihrem Büro leise Countrymusik erklingt, schreibt sie an ihren Romances, denen eine ganz besondere Mischung aus Sinnlichkeit und Humor zeigen ist. Sie zählt zu den Top-Autorinnen und hat bereits viele Auszeichnungen erhalten.

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1. KAPITEL „Bitte, lass ihn reinkommen, Monica.“ Erica Prentice fuhr sich hastig durchs Haar und strich den schwarzen schmalen Rock glatt. Kurz wandte sie sich zu dem kleinen Fenster hinter dem Schreibtisch um und warf einen Blick auf den Pazifik. Obgleich sie nur einen winzigen Ausschnitt sehen konnte, erfreute sie sich daran. Da sie ihr Büro im untersten Stockwerk von Brighton und Bailey hatte, einer PR-Firma in San Francisco, war der Blick nicht überwältigend. Aber immerhin, sagte sie sich. Sie würde ihrem Arbeitgeber und ihrem Vater schon zeigen, was sie leisten konnte. Jetzt aber würde sie gleich einem Anwalt gegenübersitzen, der ihr am Telefon nicht hatte sagen wollen, weshalb er sie sprechen musste. Diese Geheimnistuerei hatte sie nervös gemacht. Denn von ihrem Vater hatte sie gelernt, dass das plötzliche Erscheinen eines Anwalts selten etwas Gutes verhieß. Die Prentice Holding, einer der größten Kleidungshersteller des Landes, hatte ständig mit Anwälten zu tun, und das meist aus unerfreulichen Gründen. Sollte sie ihren Vater anrufen und ihn fragen, ob er irgendetwas von einem Anwalt aus Colorado wusste, der sie unbedingt sprechen wollte? Dazu war keine Zeit mehr, denn schon öffnete sich die Tür, und Erica drehte sich um, um ihren Besucher zu begrüßen. Doch welche Floskel auch immer sie verwenden wollte, beim Anblick des Fremden verschlug es ihr die Sprache. Der gute Schnitt des dunkelblauen Anzugs unterstrich seinen athletischen Körperbau. Seine Schultern waren breit, die Beine lang und gerade, und als er sie mit seinen dunkelbraunen Augen aufmerksam musterte, hielt Erica kurz den Atem an. Was für ein Mann! Das dunkle Haar trug er kurz geschnitten, und sein maskuliner Mund sah nicht so aus, als würde er oft lächeln. Doch wahrscheinlich war es nicht nur das Aussehen, sondern auch das kühle Selbstbewusstsein, das der Fremde ausstrahlte und von dem sich Erica unweigerlich angezogen fühlte. Erst als sie sicher war, gelassen zu wirken, streckte sie die Hand aus und lächelte freundlich. „Guten Tag, Mr Hanford. Ich bin Erica Prentice. Sie wollten mich sprechen?“ Schnell kam er auf sie zu, ergriff ihre Hand, die er etwas länger als nötig festhielt, und sagte: „Danke, dass Sie Zeit für mich haben.“ Als hätte ich eine Wahl gehabt, dachte sie, während sie auf einen der zwei Stühle wies, die vor dem Schreibtisch standen. Er hatte ihr keine Gelegenheit gegeben abzulehnen. „Ich bin neugierig, das muss ich zugeben. Weshalb nimmt ein Anwalt aus Colorado den langen Weg auf sich, um mich persönlich zu sprechen? Hätten Sie mir nicht auch am Telefon sagen können, um was es geht?“ „Nein, und Sie werden gleich verstehen, warum nicht. Es ist eine lange Geschichte.“ Er sah sich forschend in dem Büro um. Wahrscheinlich findet er das alles hier ein bisschen schäbig, dachte sie und musterte ihn unauffällig. Das Büro war sehr klein, an den beige gestrichenen Wänden hingen nur zwei Bilder, die sie von zu Hause mitgebracht hatte. Aber sie stand ja auch erst am Anfang ihrer Karriere, damit tröstete sie sich immer wieder. Sicher, ihre Situation wäre eine vollkommen andere, wenn ihr Vater ihr eine Position im Familienunternehmen angeboten hätte … Doch obwohl die älteren Brüder verschiedene Geschäftszweige leiteten, hatte ihr Vater von Anfang an klargemacht, dass es für Erica keinen Platz in der Firma gab. Zwar hatten er und sie sich nie besonders nahegestanden, aber sie hatte doch gehofft, dass er auch ihr die Gelegenheit geben würde, sich zu beweisen. Aber er hatte dagegen entschieden, und sie wusste, wenn die Entscheidung einmal gefallen war, war sie wie in Stein gemeißelt. Doch darum ging es jetzt nicht. Und so verführerisch der Gedanke auch war, mit diesem hinreißend aussehenden Mann ein langes Gespräch zu führen und seinen bewundernden Blick auf sich zu spüren, sie hatte heute keine Zeit dafür. Zwischen zwei wichtigen Terminen hatte sie nur ein paar Minuten für ihn erübrigen können. Also legte sie die Arme auf den Tisch, faltete die Hände und sah ihr Gegenüber lächelnd an. „Ich fürchte, für Ihre lange Geschichte habe ich jetzt keine Zeit. In einer Viertelstunde habe ich meinen nächsten Termin. Deshalb wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir kurz sagen könnten, weshalb Sie gekommen sind.“ Er blickte ihr direkt in die Augen. „Ich bin der Anwalt des verstorbenen Donald Jarrod“, sagte er ruhig. „Jarrod … Jarrod …“ Erica runzelte kurz die Stirn, dann fiel es ihr ein. „Sie kommen aus Colorado. Sprechen Sie von dem Jarrod, dem das Luxusresort in Aspen gehört?“ Er nickte lächelnd, zog einen Umschlag aus seiner Aktentasche und schob ihn Erica zu. „Ja, ich bin der Rechtsvertreter genau dieses Donald Jarrod.“ Verwirrt und neugierig zugleich griff Erica nach dem Umschlag und öffnete ihn. Langsam zog sie ein Dokument heraus. „Aber dies ist ja sein Testament. Was soll ich mit seinem Testament?“ „Sie sind eine der Erben.“ Ungläubig sah sie erst ihn an, dann das Testament, dann wieder ihn und schüttelte langsam den Kopf. „Aber warum denn? Dafür gibt es doch überhaupt keinen Grund.“ Sie steckte das Dokument wieder in den Umschlag und schob ihn zurück über den Schreibtisch. „Ich kenne den Mann nicht. Warum also sollte er mich in seinem Testament bedenken?“ Christian lächelte kurz und sah sie verständnisvoll an, während er den Umschlag nahm und wieder einsteckte. „Ich habe Ihnen ja gesagt, dass es eine lange Geschichte ist.“ „Das stimmt.“ Sie sah, wie er die schwarze Ledertasche schloss, und ärgerte sich plötzlich, dass sie sich das Testament nicht genauer angesehen hatte. Jetzt war sie darauf angewiesen, dass dieser aufregende Fremde sie aufklärte, was er offenbar nur zu gern tun wollte. Und sie hatte nicht die leiseste Ahnung, was sie mit diesem toten Milliardär zu tun hatte. „Vielleicht sollten wir uns lieber zusammensetzen, wenn Sie etwas mehr Zeit haben“, schlug er vor. Am liebsten wollte Erica sofort die Wahrheit erfahren, aber der nächste Termin ließ sich nicht verschieben. „Mehr Zeit … Ja, das ist wahrscheinlich besser. Ich bin nur …“ Verlegen strich sie sich das Haar zurück. „Entschuldigen Sie, das ist alles so verwirrend. Vielleicht können Sie wenigstens andeuten, worum es geht. Warum Mr Jarrod mich in seinem Testament bedacht hat.“ Doch er schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht, dass das sinnvoll ist. Wenn, dann sollten Sie auch die volle Wahrheit hören. Und dazu fehlt uns jetzt die Zeit.“ Als er aufstand, musste sie den Kopf in den Nacken legen, um ihm ins Gesicht sehen zu können. Er blickte sie ernst an, und plötzlich wusste sie, dass das, was er ihr zu sagen hatte, ihr Leben komplett umkrempeln würde. Und noch etwas konnte sie in seinen Augen lesen: Offenheit, Mitgefühl, ja, Sympathie. Himmel, wie sollte sie den Tag durchstehen, ohne zu wissen, was da auf sie zukam? Wie sollte sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren, wenn sie ständig darüber nachdenken musste, was es mit diesem Testament auf sich hatte? Das war unmöglich. Spontan stand sie auf. „Wenn ich es mir recht überlege, ist es vielleicht doch besser, wenn wir dieses Gespräch nicht zu lange aufschieben. In einer halben Stunde könnte ich das Wichtigste geklärt haben, und wenn Sie so viel Zeit haben, können wir uns …“ Treffen, aber wo? Auf keinen Fall in ihrem Apartment. Fremde Männer, selbst Anwälte, nahm sie nie mit nach Hause. Aber auch nicht in ihrem Büro. Denn falls es schlimme Nachrichten waren, wollte sie nicht, dass ihre Kollegen Zeuge wurden. Wer weiß, vielleicht würde sie sich nicht beherrschen können und in Tränen ausbrechen. Als könnte er Gedanken lesen, machte Christian einen sehr akzeptablen Vorschlag. „Wir könnten uns doch zum Lunch treffen. Ich hole Sie in einer Stunde ab, einverstanden?“ „Ja, einverstanden.“ Sowie er gegangen war, atmete Erica ein paar Mal tief durch. In ihrem Kopf drehte sich alles, und ihr Magen spielte verrückt. Was hatte das nur alles zu bedeuten? Kurz dachte sie daran, ihren Vater anzurufen und ihn um Rat zu fragen. Aber wahrscheinlich würde er wie immer nur sagen, das sei ihre eigene Sache und sie müsse selbst damit fertig werden. Walter Prentice hatte seinen Kindern in solchen Fällen nie geholfen, nicht einmal ihr, seiner einzigen Tochter, die dazu noch die Jüngste war. Nein, sie würde sich mit Christian Hanford treffen, sich alles anhören und dann selbst entscheiden, was zu tun war. Aber vorher musste sie sich um die anstehenden Termine kümmern. Vorläufig war nicht abzusehen, wie lang das Gespräch dauern würde. Und möglicherweise wäre sie danach nicht mehr in der Lage, ins Büro zurückzukehren. Sie drückte auf den Summer, und kurz danach öffnete sich die Tür. Monica steckte ihren hübschen Kopf herein. Sie schmunzelte, und ihre blauen Augen blitzten, als sie fragte: „Was war denn das für ein Traummann?“ Erica antwortete nicht sofort, sondern seufzte nur leise. Monica und sie waren die Jüngsten in der Firma und hatten etwa zur selben Zeit angefangen. Deshalb war Monica auch mehr eine Freundin als eine Assistentin, und beide hatten oft beim Lunch und beim Dinner über berufliche, aber auch über private Probleme gesprochen. Doch heute fühlte Erica sich nicht in der Lage, auf den spaßhaften Unterton ihrer Freundin einzugehen. „Keine Ahnung, ich kenne ihn nicht“, antwortete...



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