Carl Sternheim | Buch | 978-3-88377-206-6 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 87, 112 Seiten

Reihe: TEXT+KRITIK

Carl Sternheim

Buch, Deutsch, Band 87, 112 Seiten

Reihe: TEXT+KRITIK

ISBN: 978-3-88377-206-6
Verlag: edition text+kritik


"Aus dem bürgerlichen Heldenleben" des wilhelminischen Deutschland berichten die Stücke des Dramatikers Carl Sternheim (1878-1942). Das heute weitgehend vergessene dramatische wie erzählerische Werk, seine "Chronik von des zwanzigsten Jahrhunderts Beginn" und den Briefwechsel mit seiner Frau Thea analysiert dieses Heft.
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Weitere Infos & Material


- Carl Sternheim: Einige Tagebuchblätter
- Wolfgang Wendler: Zu Carl Sternheims Tagebuchblättern
- Theo Buck: Das Ende des Dialogs. Zur Dramaturgie in den Stücken "Aus dem bürgerlichen Heldenleben"
- Winfried Freund: Die Parodie in den Vorkriegskomödien Carl Sternheims
- Rhys W. Williams: Kampf der Metapher. Ideologiekritik in Sternheims Nachkriegskomödien am Beispiel des "Nebbich" - Burghard Dedner: "Nun war's um ihn wie auf einem Jahrmarkt bunt". Sternheims Erzählungen 1912 bis 1918
- Ansgar Hillach: 'Hinrichtung' unter Schülern oder die Schwierigkeit, ja zu sagen. Eine Lektion in Sternheims "Chronik von des zwanzigsten Jahrhunderts Beginn"
- Wolfgang Wendler: Zum Briefwechsel von Carl und Thea Sternheim
- Birgit Otte: Vita Carl Sternheim
- Rudolf Billetta: Auswahlbibliographie
- Notizen


Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".

Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".


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