Burk | Kindertheater als Möglichkeitsraum | Buch | 978-3-8376-3176-0 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 77, 336 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 148 mm x 226 mm, Gewicht: 525 g

Reihe: Theater (Transcript Verlag)

Burk

Kindertheater als Möglichkeitsraum

Untersuchungen zu Walter Benjamins »Programm eines proletarischen Kindertheaters«

Buch, Deutsch, Band 77, 336 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 148 mm x 226 mm, Gewicht: 525 g

Reihe: Theater (Transcript Verlag)

ISBN: 978-3-8376-3176-0
Verlag: Transcript Verlag


Walter Benjamins 'Programm eines proletarischen Kindertheaters' (1929), das nicht nur durch die Kindertheaterarbeit von Asja Lacis und der russischen Theateravantgarde, sondern auch von Untersuchungen zum barocken Trauerspiel sowie zum Theater Bertolt Brechts inspiriert wurde, beschreibt einen von Autorität und Hierarchie befreiten Spiel- und Übungsraum, der gerade dem kindlichen Erleben und Verhalten entgegenkommt.

Vor dem Hintergrund des bisher eher unentdeckten Motivs der Straße im Denken Walter Benjamins stellt Karin Burk die spielerische, dem Kind eigentümliche Idee seines Kindertheaters heraus: Auf prätheatralische Formen zurückgreifend steht es dem Karneval und der Performance nahe, was seine revolutionäre Invention unterstreicht.
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Burk, Karin
Karin Burk (Dr. phil.) unterrichtet das Fach 'Darstellendes Spiel' am Goethe-Gymnasium in Wetzlar. Als Tanz- und Theaterpädagogin und -therapeutin leitet sie schulische sowie außerschulische Theaterprojekte mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit geistiger Behinderung. Die Theaterwissenschaftlerin und Pädagogin promovierte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/M. und lehrte zehn Jahre lang u.a. an der Universität Koblenz-Landau 'Ästhetische Bildung' im Fachbereich Heilpädagogik und Bildungswissenschaft.

Karin Burk (Dr. phil.) unterrichtet das Fach 'Darstellendes Spiel' am Goethe-Gymnasium in Wetzlar. Als Tanz- und Theaterpädagogin und -therapeutin leitet sie schulische sowie außerschulische Theaterprojekte mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit geistiger Behinderung. Die Theaterwissenschaftlerin und Pädagogin promovierte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/M. und lehrte zehn Jahre lang u.a. an der Universität Koblenz-Landau 'Ästhetische Bildung' im Fachbereich Heilpädagogik und Bildungswissenschaft.


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