Buch, Deutsch, 280 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 222 g
Reihe: Konstellationen
Entwürfe der Ästhetik zwischen Schiller und Schelling
Buch, Deutsch, 280 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 222 g
Reihe: Konstellationen
ISBN: 978-3-7705-5563-5
Verlag: Brill I Fink
Schiller und Schelling besetzen paradigmatische Positionen. Ausgehend von Kant und Fichte versucht Schiller, die autonom gesetzte Kunst an den funktionalen Zusammenhang bewussten Lebens zurückzubinden und ihr einen Ort zwischen Stoff und Form, Notwendigkeit und Freiheit zuzuweisen. Anders Schelling: Er denkt die besondere Objektivität des Kunstwerks nach Kant systematisch als Verwirklichung eines absoluten Standpunkts weiter. Aber die 'Philosophie der Kunst' muss immer auch Konstruktion des Besonderen sein und sich als Darlegung des einzelnen Kunstwerks bewähren – diesem Anspruch stellt sich Schelling in den Vorlesungen, die er erstmals 1802/1803 in Jena hält.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturtheorie: Poetik und Literaturästhetik
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 19. Jahrhundert
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: Deutscher Idealismus
- Geisteswissenschaften Philosophie Ästhetik