Brinker / Antos / Heinemann | Text- und Gesprächslinguistik 1. Halbband | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Multiple languages, Band 1. Halbband, 912 Seiten, Format (B × H): 190 mm x 270 mm, Gewicht: 10 g

Reihe: Text- und Gesprächslinguistik / Linguistics of Text and Conversation

Brinker / Antos / Heinemann Text- und Gesprächslinguistik 1. Halbband

E-Book, Deutsch, Multiple languages, Band 1. Halbband, 912 Seiten, Format (B × H): 190 mm x 270 mm, Gewicht: 10 g

Reihe: Text- und Gesprächslinguistik / Linguistics of Text and Conversation

ISBN: 978-3-11-019406-7
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Die Reihe HANDBÜCHER ZUR SPRACH- UND KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT erschließt einen Wissensbereich, der sowohl die allgemeine Linguistik und die speziellen, philologisch orientierten Sprachwissenschaften als auch diejenigen Wissenschaftsgebiete umfasst, die sich in den letzten Jahrzehnten aus der immer umfangreicher werdenden Forschung über die vielfältigen Erscheinungen des kommunikativen Handelns entwickelt haben. In der klassischen Disziplin der Sprachwissenschaft erscheint eine Zusammenfassung des Wissensstandes notwendig, um der im Wechsel der Theorien rasch voranschreitenden Forschung eine Bezugsbasis zu geben; in den neuen Wissenschaften können die Handbücher dem Forscher Übersicht geben und Orientierung verschaffen. Um diese Ziele zu erreichen, wird in der Handbuchreihe, was - die Vollständigkeit in der Darstellung,
- die Explizitheit in der Begründung,
- die Verlässlichkeit in der Dokumentation von Daten und Ergebnissen und
- die Aktualität im Methodischen
angeht, eine Stufe der Verwirklichung angestrebt, die mit den besten Handbuchkonzeptionen anderer Wissenschaftszweige vergleichbar ist. Alle Herausgeber, die der Reihe und diejenigen der einzelnen Bände, wie auch alle Autoren, die in den Handbüchern ein Thema bearbeiten, tragen dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen. Veröffentlichungssprache ist Englisch. Wenngleich als Hauptzweck der Handbuchreihe die angemessene Darstellung des derzeitigen Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Ausschnitten der Sprach- und Kommunikationswissenschaft zu gelten hat, so wird doch bei der Abgrenzung der wissenschaftlichen Bereiche, die jeweils in einem Handbuchband erschlossen werden sollen, keine starre Systematik vorausgesetzt. Die Reihe ist offen; die geschichtliche Entwicklung kann berücksichtigt werden. Diese Konzeption sowie die Notwendigkeit, dass zur gründlichen Vorbereitung jedes Bandes genügend Zeit zur Verfügung steht, führen dazu, dass die ganze Reihe in loser Erscheinungsfolge ihrer Bände vervollständigt werden kann. Jeder Band ist ein in sich abgeschlossenes Werk. Die Reihenfolge der Handbuchbände stellt keine Gewichtung der Bereiche dar, sondern hat sich durch die Art der Organisation ergeben: die Herausgeber der Reihe bemühen sich, eine Kollegin oder einen Kollegen für die Herausgabe eines Handbuchbandes zu gewinnen. Hat diese/r zugesagt, so ist sie/er in der Wahl der Mitherausgeber und bei der Einladung der Autoren vollkommen frei. Die Herausgeber eines Bandes planen einen Band inhaltlich unabhängig und werden dabei lediglich an bestimmte Prinzipien für den Aufbau und die Abfassung gebunden; nur wo es um die Abgrenzung zu anderen Bänden geht, sind die Reihenherausgeber inhaltlich beteiligt. Dabei wird davon ausgegangen, dass mit dieser Organisationsform der Hauptzweck dieser Handbuchreihe, nämlich die angemessene Darstellung des derzeitigen Problem- und Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Teilbereichen, am besten verwirklicht werden kann.
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Weitere Infos & Material


1;Inhalt / Contents;5
2;Vorwort;17
3;Preface;23
4;I. Forschungsphasen und Forschungsansätze;29
4.1;1. Vorläufer der Textlinguistik: die Rhetorik;29
4.1.1;1. Wissenschaftsgeschichte im Blick der Disziplinensystematik:ein Problem der Wissenschaftshistoriographie;29
4.1.2;2. Kommunikationswissenschaftliche Grundlagenals Disziplinen-Klammer;29
4.1.3;3. Die antike Rhetorik;31
4.1.4;4. Die Textlinguistik;37
4.1.5;5. Antike Rhetorik und Textlinguistik: Beziehungen und Integrationen;39
4.1.6;6. Modell einer Disziplinen-Konfiguration;42
4.1.7;7. Literatur (in Auswahl);43
4.2;2. Vorläufer der Textlinguistik: die Stilistik;45
4.2.1;1. Vorbemerkung;45
4.2.2;2. Zur historischen Entwicklung der Stilistik;46
4.2.3;3. Von der Mikro- zur Makrostilistik;48
4.2.4;4. Stilistik und Textlinguistik;51
4.2.5;5. Literatur (in Auswahl);54
4.3;3. Strukturalistische Linguistik und Textanalyse;56
4.3.1;1. Satzübergreifende Ansätze in der Hochphase der strukturalistischenLinguistik;56
4.3.2;2. Die strukturalistische Anfangsphase der Textlinguistik;57
4.3.3;3. Strukturalistische Untersuchungen in den dominantnichtstrukturalistischenFolgephasen der Textlinguistik;60
4.3.4;4. Zusammenfassung;62
4.3.5;5. Literatur (in Auswahl);62
4.4;4. Der Beitrag der Prager Schule zur Textlinguistik;64
4.4.1;1. Der Prager Linguistenkreis und sein Interesse am ‘Text’;64
4.4.2;2. Die Auffassung über Sprache als funktionales System;65
4.4.3;3. Ältere und neuere textlinguistische Forschungsliniender Prager Linguistik;67
4.4.4;4. Literatur (in Auswahl);70
4.5;5. Die strukturalistische Erzähltextanalyse;71
4.5.1;1. Forschungsgeschichte und Gegenstand;71
4.5.2;2. Propp: Morphologie des Märchens;72
4.5.3;3. Le´vi-Strauss: strukturale Mythenforschung;73
4.5.4;4. Greimas: Aktanten- und Transformationsmodell;76
4.5.5;5. Bremond: triadisches Handlungsmodell;77
4.5.6;6. Todorov: Die Grammatik der Erzählung;78
4.5.7;7. Lotman: Das Ereignis als Grenzüberschreitung;79
4.5.8;8. Ausblick;81
4.5.9;9. Literatur (in Auswahl);81
4.6;6. Das Isotopiekonzept;82
4.6.1;1. Grundlegung: Greimas und die strukturelle Semantik;82
4.6.2;2. Zur Weiterentwicklung des Basiskonzepts;84
4.6.3;3. Zur ‘Aufhebung’ des Isotopie- Ansatzes in übergreifendenModellen;86
4.6.4;4. Literatur (in Auswahl);87
4.7;7. Der Britische Kontextualismus;88
4.7.1;1. Einordnung in die Geschichte der Text- und Gesprächslinguistik;88
4.7.2;2. Forschungsphasen und ihr Beitrag zur Systematik;89
4.7.3;3. Perspektiven: Anwendungskontexte und Entwicklungslinien;90
4.7.4;4. Literatur (in Auswahl);91
4.8;8. Die pragmatische Wende in der Textlinguistik;92
4.8.1;1. Vorbemerkungen;92
4.8.2;2. Historiographische Probleme der „Wende“-Metapher;93
4.8.3;3. Problemgeschichtliche Einordnung der Wende;94
4.8.4;4. Zur Konzeption der pragmatischen Wende in der Textlinguistik;96
4.8.5;5. Die Transformation der Wende: Kritik und Perspektiven;104
4.8.6;6. Literatur (in Auswahl);107
4.9;9. Kommunikationsorientierte und handlungstheoretisch ausgerichtete Ansätze;111
4.9.1;1. Voraussetzungen, Entwicklungen, Begriffliches;111
4.9.2;2. Ablösungen und Neuorientierungen;113
4.9.3;3. Handlungstheoretisch begründete Ansätze;116
4.9.4;4. Im weiteren Sinne kommunikationsorientierte Ansätze;119
4.9.5;5. Perspektiven;122
4.9.6;6. Literatur (in Auswahl);123
4.10;10. Die kognitive Wende in der Textlinguistik;124
4.10.1;1. Kognitive Textlinguistik;124
4.10.2;2. Vorgeschichte;124
4.10.3;3. Textverstehen;126
4.10.4;4. Textproduktion;128
4.10.5;5. Geschichten-Grammatiken;129
4.10.6;6. Neurolinguistik;130
4.10.7;7. Perspektiven;130
4.10.8;8. Literatur (in Auswahl);130
4.11;11. Ansätze zur Erforschung der Textproduktion;133
4.11.1;1. Einführender Überblick;133
4.11.2;2. Terminologisches;133
4.11.3;3. Relevanz der TPF;134
4.11.4;4. Paradigmen;135
4.11.5;5. Schreibforschung in Deutschland;136
4.11.6;6. Literatur (in Auswahl);137
4.12;12. Aspekte der Textverarbeitungsforschung;141
4.12.1;1. Vorstrukturierung: die historische Ausgangssituation;141
4.12.2;2. Sprach- und gedächtnis-psychologische Grundlagen derTextverarbeitungsforschung;141
4.12.3;3. Propositionale Textverarbeitungsmodelle;143
4.12.4;4. Prozeßmodelle der Textverarbeitung;145
4.12.5;5. Schematheoretische Ansätze der Textverarbeitung;145
4.12.6;6. Mentale Modelle;146
4.12.7;7. Statt eines Ausblicks - ein Rückblick;147
4.12.8;8. Literatur (in Auswahl);148
5;II. Forschungsregionen;151
5.1;13. Textlinguistik im deutschsprachigen Raum;151
5.1.1;1. Vorbemerkungen;151
5.1.2;2. Entstehung und Entwicklung der Textlinguistik;151
5.1.3;3. Methoden der Textanalyse;153
5.1.4;4. Textsortenklassifizierung - Texttypologie;154
5.1.5;5. Ausweitung und Anwendung der Textlinguistik;155
5.1.6;6. Textlinguistik in der universitären Lehre;156
5.1.7;7. Literatur (in Auswahl);157
5.2;14. Textlinguistik im englischsprachigen Raum;160
5.2.1;1. Vorbemerkung;160
5.2.2;2. Allgemeines;160
5.2.3;3. Richtungen der Textbeschreibung;162
5.2.4;4. Anwendungen;164
5.2.5;5. Literatur (in Auswahl);166
5.3;15. Text Linguistics in the Nordic Countries;168
5.3.1;1. Introduction;168
5.3.2;2. Denmark;168
5.3.3;3. Finland;168
5.3.4;4. Norway;169
5.3.5;5. Sweden;170
5.3.6;6. Internordic activities;170
5.3.7;7. Conclusion;171
5.3.8;8. Literature (selected);171
5.4;16. Textlinguistik im romanischen Sprachraum;173
5.4.1;1. Zum Standort der Textlinguistik in der Romania;173
5.4.2;2. Zur Definition und Strukturierung des Textes;174
5.4.3;3. Texttypologien;175
5.4.4;4. Lokale Analysen der Kohäsion (Anaphern und Tempora);176
5.4.5;5. Kohärenz und Textgestaltung;178
5.4.6;6. Literatur (in Auswahl);180
5.5;17. Textlinguistik im slawischen Sprachraum;181
5.5.1;1. Zum Terminus „Textlinguistik“;182
5.5.2;2. Die Anfänge der Textlinguistik im slawischen Sprachraum;182
5.5.3;3. Textlinguistische Basiskonzepte;183
5.5.4;4. Der Text als Spracheinheit;183
5.5.5;5. Elemente der Textstruktur;184
5.5.6;6. Kohäsion und Kohärenz;185
5.5.7;7. Texttypologie;185
5.5.8;8. Aktuelle Tendenzen der textlinguistischen Forschung;186
5.5.9;9. Literatur (in Auswahl);188
6;III. Methoden;192
6.1;18. Textstrukturanalyse;192
6.1.1;1. Ebenen der Textstrukturanalyse;192
6.1.2;2. Textstrukturanalyse auf der grammatischen Ebene (am Beispielder Wiederaufnahmestruktur);193
6.1.3;3. Textstrukturanalyse auf der thematischen Ebene;196
6.1.4;4. Textstrukturanalyse auf der pragmatischen Ebene;199
6.1.5;5. Literatur (in Auswahl);200
6.2;19. Textfunktionale Analyse;203
6.2.1;1. Textlinguistische Einordnung;203
6.2.2;2. Der Begriff der Textfunktion;203
6.2.3;3. Methoden zur Bestimmung der Textfunktion;205
6.2.4;4. Textfunktion - Textstruktur -Textstrategie;211
6.2.5;5. Literatur (in Auswahl);213
6.3;20. Kognitionswissenschaftliche Methoden in der Textanalyse;214
6.3.1;1. Kognition und Textualität;214
6.3.2;2. Kognitionspsychologische Ansätze;215
6.3.3;3. Kognitionsorientierte Texttheorie;217
6.3.4;4. Literatur (in Auswahl);222
6.4;21. Statistische Methoden in der Textlinguistik;224
6.4.1;1. Motive der Textstatistik;224
6.4.2;2. Aufgaben der Textstatistik;224
6.4.3;3. Anwendungsbereiche in Beispielen;225
6.4.4;4. Statistische Methoden und wissenschaftliche Theoriebildung;225
6.4.5;5. Ausblick: Sprache und Text;227
6.4.6;6. Literatur (in Auswahl);227
6.5;22. Methoden der Textkritik und Textedition;229
6.5.1;1. Der Textbegriff in der Editionsphilologie;229
6.5.2;2. Methoden der Edition antiker und mittelalterlicher Texte;230
6.5.3;3. Methoden der Edition neuerer deutscher Texte;232
6.5.4;4. Literatur (in Auswahl);236
6.6;23. Methoden der Textinterpretation in literaturwissenschaftlicher Perspektive;237
6.6.1;1. Vorbemerkung;237
6.6.2;2. Text als Leitbegriff;237
6.6.3;3. Textbegriffe;238
6.6.4;4. Literatur (in Auswahl);245
6.7;24. Inhaltsanalyse;248
6.7.1;1. Allgemeines;248
6.7.2;2. Quantitativ versus qualitativ - eine jahrzehntelange Kontroverse;249
6.7.3;3. Kriterien und Vorgehensweisen der qualitativen Inhaltsanalyse;250
6.7.4;4. Kriterien und Vorgehensweisen der quantitativen Inhaltsanalyse;251
6.7.5;5. Literatur (in Auswahl);252
7;IV. Textkonstitution I: Voraussetzungen;254
7.1;25. Logisch-semantische Voraussetzungen: Wahrheitsbedingungen und Kontextveränderung;254
7.1.1;1. Einleitung: Analogisten vs. Anomalisten;254
7.1.2;2. Formale Syntax;255
7.1.3;3. Formale Semantik;256
7.1.4;4. Formale Pragmatik und Texttheorie;258
7.1.5;5. Dynamische Semantik;259
7.1.6;6. Schlußbemerkung;261
7.1.7;7. Literatur (in Auswahl);261
7.2;26. Situative Voraussetzungen: Text und Situation;263
7.2.1;1. Text- und Diskurslinguistik: Archäologie der Zukunft derVergangenheit;263
7.2.2;2. Konturen eines gelobten Landes;265
7.2.3;3. Eine Diskursrepräsentation für Text A;267
7.2.4;4. Deixis und Referenz im perzeptuellen Kontext;268
7.2.5;5. Die Modellierung mentaler Zustände;269
7.2.6;6. Situationen;272
7.2.7;7. Propositionen;274
7.2.8;8. Diskursrollen;274
7.2.9;9. Aufrechterhaltung und Neubelegung von Diskursrollen;275
7.2.10;10. Repräsentationen;276
7.2.11;11. Rückblick;277
7.2.12;12. Literatur (in Auswahl);278
7.3;27. Mediale Voraussetzungen: Bedingungen von Schriftlichkeit allgemein;279
7.3.1;1. Einleitung;279
7.3.2;2. Das Medium;280
7.3.3;3. Einzelne Aspekte des Mediums;282
7.3.4;4. Schriftlichkeit;285
7.3.5;5. Literatur (in Auswahl);288
7.4;28. Kognitive Voraussetzungen: Wissenssysteme - Wissenstrukturen - Gedächtnis;289
7.4.1;1. Einleitung;289
7.4.2;2. Wissenssysteme;290
7.4.3;3. Wissensstrukturen;296
7.4.4;4. Gedächtnis;297
7.4.5;5. Perspektiven;299
7.4.6;6. Literatur (in Auswahl);299
8;V. Textkonstitution II: Grammatische Aspekte;303
8.1;29. Kohärenz und Kohäsion;303
8.1.1;1. Kohärenz und Kohäsion als intuitive Begriffe;303
8.1.2;2. Kohärenz und Kohäsion als linguistisch fundierte Begriffe;304
8.1.3;3. Die psycholinguistische Perspektive auf Kohäsion und Kohärenz;307
8.1.4;4. Die Dimensionen von Kohärenz und Kohäsion;308
8.1.5;5. Literatur (in Auswahl);310
8.2;30. Textdeixis;311
8.2.1;1. Sprachtheoretische Grundlagen;311
8.2.2;2. Deixis;311
8.2.3;3. Von der Rededeixis zur Textdeixis;316
8.2.4;4. Literatur (in Auswahl);320
8.3;31. Anapher im Text;323
8.3.1;1. Phorische Ausdrucksklassen und phorische Prozedur;323
8.3.2;2. Zur Kategoriengeschichte der Anapher;323
8.3.3;3. Phorik im Satz;325
8.3.4;4. Anapher1 im Text;326
8.3.5;5. Kataphorik;330
8.3.6;6. Phorik als Textkonstituens?;331
8.3.7;7. Literatur (in Auswahl);331
8.4;32. Rekurrenz;333
8.4.1;1. Rekurrenz und Textualität;333
8.4.2;2. Verweisung, Referenz, Artikelselektion;333
8.4.3;3. Erscheinungsformen von Rekurrenz;335
8.4.4;4. Kommunikative und stilistische Zusatzfunktionen von Rekurrenz;340
8.4.5;5. Literatur (in Auswahl);342
8.5;33. Textkonstitutive Funktionen von Tempus, Modus und Genus Verbi;343
8.5.1;1. Gemeinsamkeiten von Tempus, Modus und Genus Verbi;343
8.5.2;2. Textuell determinierte Zeitreferentialität;344
8.5.3;3. Textstrukturierende Funktion von Tempora;349
8.5.4;4. Modus im Text;351
8.5.5;5. Textfunktionen beim Genus Verbi;353
8.5.6;6. Literatur (in Auswahl);356
8.6;34. Formen der Konnexion;359
8.6.1;1. Konnexion und ‘clause combining’;359
8.6.2;2. Explizite Konnexion;360
8.6.3;3. Implizite Konnexion;366
8.6.4;4. Konnexion in diskursstruktureller Perspektive;368
8.6.5;5. Literatur (in Auswahl);370
9;VI. Textkonstitution III: Thematische und pragmatische Aspekte;372
9.1;35. Thema, Themenentfaltung, Makrostruktur;372
9.1.1;1. Vorbemerkung zur Begrifflichkeit;372
9.1.2;2. Thema und Rhema in der linguistischen Diskussion;372
9.1.3;3. Anforderungen an ein Thema-Konzept;377
9.1.4;4. Thema und Rhema;378
9.1.5;5. Thematisierung;379
9.1.6;6. Themenentfaltung;380
9.1.7;7. Literatur (in Auswahl);382
9.2;36. Vertextungsmuster Deskription;384
9.2.1;1. Globale Textmuster - Strategiemuster- Vertextungsmuster;384
9.2.2;2. Das Vertextungsmuster Deskription Komponenten - Geltung -Basismodelle;387
9.2.3;3. Deskription und kommunikative Praxis: prototypische Bereiche undTextsorten;391
9.2.4;4. Didaktische Implikationen;393
9.2.5;5. Literatur (in Auswahl);394
9.3;37. Vertextungsmuster Narration;397
9.3.1;1. Narration als Gegenstand linguistischer Forschung;397
9.3.2;2. Narrationsspezifische Aufgaben;403
9.3.3;3. Ausblick: Erzählen im interdisziplinären Gespräch;410
9.3.4;4. Literatur (in Auswahl);411
9.4;38. Vertextungsmuster Explikation;413
9.4.1;1. Zur Begriffsbestimmung von ‘Erklärung’ und ‘Erklärungstext’;413
9.4.2;2. Die explikative Themenentfaltung;418
9.4.3;3. Explikation auf mikrostruktureller Ebene;419
9.4.4;4. Explikation auf makrostruktureller Ebene;420
9.4.5;5. Schlussfolgerungen für die Textproduktion;423
9.4.6;6. Literatur (in Auswahl);424
9.5;39. Vertextungsmuster Argumentation: Logische Grundlagen;425
9.5.1;1. Zur Logik der Argumentation;425
9.5.2;2. Zur Sprache der Argumentation;435
9.5.3;3. Literatur (in Auswahl);440
9.6;40. Handlungsstrukturen von Texten;442
9.6.1;1. Sprachliche Texte als Handlungen;442
9.6.2;2. Der Gricesche Beitrag zu einer Theorie sprachlicher Handlungen;443
9.6.3;3. K-Intentionen, soziale Situationen, Illokutionstypen;443
9.6.4;4. Sprachliche Äußerungen in Illokutionen;445
9.6.5;5. Illokutionsstruktur eines Beispieltextes;447
9.6.6;6. Literatur (in Auswahl);449
9.7;41. Textuelle Grundfunktionen;450
9.7.1;1. Der Begriff der Textfunktion;450
9.7.2;2. Holistische vs. analytische Zuschreibung von Textfunktionen;451
9.7.3;3. Die Bestimmungen kommunikativer Funktionen;453
9.7.4;4. Literatur (in Auswahl);462
9.8;42. Konzepte des Impliziten: Präsuppositionen und Implikaturen;463
9.8.1;1. Einleitung;463
9.8.2;2. Implizites I (konventionell fest);465
9.8.3;3. Implizites II (verwendungsvariabel);469
9.8.4;4. Implizitheit und Sprachhandeln;474
9.8.5;5. Literatur (in Auswahl);475
9.9;43. Aspekte der Intertextualität;477
9.9.1;1. Begriff der Intertextualität und Intertextualitätskonzepte;477
9.9.2;2. Taxonomien;480
9.9.3;3. Funktionszuschreibungen;481
9.9.4;4. Intertextualität unter medialem Aspekt;482
9.9.5;5. Resümee;483
9.9.6;6. Literatur (in Auswahl);483
10;VII. Textkonstitution IV: Textproduktion - Textgestaltung - Textrezeption;486
10.1;44. Phasen und Verfahren der Produktion schriftlicher Texte;486
10.1.1;1. Situative Bedingungen der Textproduktion;486
10.1.2;2. Methoden und Modelle der Schreibforschung;486
10.1.3;3. Globale Planung;488
10.1.4;4. Formulieren;490
10.1.5;5. Inskribieren: Der Realzeitverlauf von Schreibprozessen;492
10.1.6;6. Revidieren;493
10.1.7;7. Produktionsphasen;496
10.1.8;8. Probleme und Perspektiven;497
10.1.9;9. Literatur (in Auswahl);497
10.2;45. Text und Stil;501
10.2.1;1. Der Text in verschiedenen Stilistiktraditionen;501
10.2.2;2. Textlinguistik und Stil;507
10.2.3;3. Textaspekte in der Handlungs-Stilistik;510
10.2.4;4. Textlinguistik oder Diskurs-/ Dialoganalyse oder Stilistik?;513
10.2.5;5. Literatur (in Auswahl);514
10.3;46. Der Zusammenhang von Text und Bild;517
10.3.1;1. Bilder und Texte;517
10.3.2;2. Bild-Text-Beziehungen;519
10.3.3;3. Indexikalische Verweisrelationen;522
10.3.4;4. Intermediale Text-Bild-Beziehungen;523
10.3.5;5. Literatur (in Auswahl);523
10.4;47. Das Verstehen schriftlicher Texte als Prozeß;525
10.4.1;1. Textverstehen als angeleitete mentale Konstruktion;525
10.4.2;2. Repräsentationsebenen beim Textverstehen;525
10.4.3;3. Inferenzen;527
10.4.4;4. Textgeleitete Verarbeitungssteuerung;527
10.4.5;5. Lesergeleitete Verarbeitungssteuerung;529
10.4.6;6. Kognitive Mechanismen des Textverstehens;529
10.4.7;7. Ausblick;531
10.4.8;8. Literatur (in Auswahl);532
11;VIII. Typologisierung von Texten I: Kriterien;535
11.1;48. Textsorte - Textmuster - Texttyp;535
11.1.1;1. Textsorten im Alltag;535
11.1.2;2. Linguistische Modelle zur Kennzeichnung von Textsorten;535
11.1.3;3. Approximative Bestimmung von Textsorten - ein Resümee;541
11.1.4;4. Textsorten und Textmuster;543
11.1.5;5. Texttypen / Typologisierungs-aspekte;547
11.1.6;6. Literatur (in Auswahl);548
11.2;49. Aspekte der Textsortendifferenzierung;551
11.2.1;1. Textsortenkonstitution, Textsortendifferenzierung,Textklassifikation;551
11.2.2;2. Tradierte und empirische Ansätze zur Klassifizierung von Texten;553
11.2.3;3. Sequenzierungs-und Inhaltsmodelle;557
11.2.4;4. Textklassifikation unter dominant pragmatischen Aspekten:Situations- und Funktionsmodelle;558
11.2.5;5. Mehrebenen-Modelle;564
11.2.6;6. Textklassifikation und kommunikative Praxis;566
11.2.7;7. Literatur (in Auswahl);571
11.3;50. Textsorten und literarische Gattungen;574
11.3.1;1. Einleitung;574
11.3.2;2. Gattungen als historische Gattungen;576
11.3.3;3. Gattungen als systematische oder theoretische Gattungen;580
11.3.4;4. Vorschlag für ein flexibles Konzept von Gattung;583
11.3.5;5. Literatur (in Auswahl);586
11.4;51. Textsorten und Wissenstransfer;589
11.4.1;1. Transfer von Expertenwissen als Ausschnitt des Wissenstransfers.Charakteristik und Differenzierung;589
11.4.2;2. Der Text als Medium des fachexternen Wissenstransfers;591
11.4.3;3. Gestaltungsmerkmale;598
11.4.4;4. Literatur (in Auswahl);600
11.5;52. Mündlich realisierte schriftkonstituierte Textsorten;602
11.5.1;1. Eine heuristische Klassifikation von mündlich realisiertenschriftkonstituierten Textsorten(mrskT);602
11.5.2;2. Modellierung der Prozesse mündlicher Realisierung von Texten;606
11.5.3;3. Prototypisch: mrskT in den Medien, z. B. Nachrichten;608
11.5.4;4. Schlussbemerkung;610
11.5.5;5. Liste mrskT;610
11.5.6;6. Literatur (in Auswahl);613
11.6;53. Hypertext und Hypermedia;615
11.6.1;1. Grundlegende Definition;615
11.6.2;2. Mediale Realisierung;617
11.6.3;3. Der strukturelle Aufbau;621
11.6.4;4. Die Rezeption;625
11.6.5;5. Literatur (in Auswahl);630
11.6.6;6. Im Text erwähnte CD-ROMs;631
12;IX. Typologisierung von Texten II: Kommunikations-bereiche und ihre konstitutiven Textsorten;632
12.1;54. Textsorten des Alltags;632
12.1.1;1. Zum Problemfeld ‘Alltag’;632
12.1.2;2. Alltagssprache, Alltagskommunikation, Alltagstext;634
12.1.3;3. Konstitutive Merkmale von Alltagstexten;635
12.1.4;4. Schrifttextsorten der Alltagskommunikation;637
12.1.5;5. Literatur (in Auswahl);640
12.2;55. Textsorten in den Massenmedien;642
12.2.1;1. Vorbemerkung;642
12.2.2;2. Umfang des Objektbereichs;642
12.2.3;3. Kriterien der Klassifikation;644
12.2.4;4. Medienübergreifende Formen und Tendenzen;649
12.2.5;5. Presse;650
12.2.6;6. Hörfunk;651
12.2.7;7. Fernsehen;651
12.2.8;8. Literatur (in Auswahl);654
12.3;56. Textsorten der Verwaltung;656
12.3.1;1. Verwaltung und Text;656
12.3.2;2. Formular;662
12.3.3;3. Bescheid;665
12.3.4;4. Literatur (in Auswahl);667
12.4;57. Textsorten des Bereichs Wirtschaft und Handel;670
12.4.1;1. Einleitung;670
12.4.2;2. Textlinguistik und Wirtschaftsfachsprachen;670
12.4.3;3. Charakteristika der Textsorten institutionellerWirtschaftsfachsprachen;671
12.4.4;4. Zentrale Textsorten institutioneller Wirtschaftsfachsprachen;675
12.4.5;5. Vermittlungssprachliche Textsorten;682
12.4.6;6. Schluss;684
12.4.7;7. Literatur (in Auswahl);684
12.5;58. Textsorten des Bereichs Rechtswesen und Justiz;686
12.5.1;1. Textsorten, Textsortenmerkmale, Textfunktionen bei Rechtstexten;686
12.5.2;2. Juristische Textsorten und Nachbargebiete;690
12.5.3;3. Juristische Textsorten als Elemente institutionellen Handelns;691
12.5.4;4. Probleme einer Klassifikation juristischer Textsorten;693
12.5.5;5. Juristische Textsorten: Versuch einer Typologie;697
12.5.6;6. Literatur (in Auswahl);703
12.6;59. Textsorten des religiösen und kirchlichen Bereichs;704
12.6.1;1. Objektbereich und Forschungsansätze;704
12.6.2;2. Biblische Textsorten;705
12.6.3;3. Liturgische Textsorten;709
12.6.4;4. Katechetische, verkündigende und theologische Textsorten;713
12.6.5;5. Kirchenorganisatorische Textsorten;713
12.6.6;6. Literatur (in Auswahl);715
12.7;60. Textsorten des Bereichs Schule;718
12.7.1;1. Die Institution Schule;718
12.7.2;2. Textsorten - Typologische Übersicht;720
12.7.3;3. Normative Texte;721
12.7.4;4. Richtlinien;722
12.7.5;5. Leistungsbeurteilung;724
12.7.6;6. Didaktische Texte;725
12.7.7;7. Schülertexte;727
12.7.8;8. Literatur (in Auswahl);728
12.8;61. Textsorten des Bereichs Hochschule und Wissenschaft;730
12.8.1;1. Kommunikationsbereich und Institution: der Bereich‘Hochschule und Wissenschaft’;730
12.8.2;2. Die Spezifik des Bereichs: Forschung und Wissenschaft -theoriebezogene Textsorten;731
12.8.3;3. Die Praxis des Bereichs: Wissenschaftsdidaktik.Wissenstransmittierende Textsorten;734
12.8.4;4. Der Rahmen des Bereichs: Wissenschaftsverwaltung.Textsorten derWissenschaftsverwaltung;735
12.8.5;5. Literatur (in Auswahl);736
12.9;62. Textsorten des Bereichs Medizin und Gesundheit;738
12.9.1;1. Zur Struktur des Bereichs Medizin;738
12.9.2;2. Textsorten in medizinischen Fachzeitschriften;738
12.9.3;3. Medizinisch-wissenschaftliches Schrifttum in Buchform;742
12.9.4;4. Textsorten der medizinischen Praxis;744
12.9.5;5. Laienorientierte Textsorten;744
12.9.6;6. Literatur (in Auswahl);745
12.10;63. Textsorten im Bereich des Sports;746
12.10.1;1. Forschungsstand und Kommunikationsbereich;746
12.10.2;2. Textsorten und Mannschaftssportarten;747
12.10.3;3. Zeitungssprachliche Textsorten;751
12.10.4;4. Gesprochene Textsorten in den Medien Rundfunk und Fernsehen;754
12.10.5;5. Textsorten und Grade der Fachlichkeit;757
12.10.6;6. Literatur (in Auswahl);758
12.11;64. Textsorten im Bereich politischer Institutionen;760
12.11.1;1. Problemstellungen und Forschungsstand;760
12.11.2;2. Alphabetische TS-Übersicht;764
12.11.3;3. Von Volksvertretungen emittierte TS;764
12.11.4;4. Von Regierungen emittierte TS;766
12.11.5;5. Von Parteien/Fraktionen emittierte TS;769
12.11.6;6. Von Politikern/Politikerinnen als personalen Repräsentantenemittierte TS;775
12.11.7;7. Politikadressierte TS externer Emittenten;780
12.11.8;8. Emittentenunspezifische TS;782
12.11.9;9. Literatur (in Auswahl);782
12.12;65. Textsorten des Militärwesens am Beispiel der Dienstvorschrift;784
12.12.1;1. Das Kriterium der Zugehörigkeit zu militärischen Textsorten;784
12.12.2;2. Die Dienstvorschrift als exemplarische militärische Textsorte;784
12.12.3;3. Die Textfunktion der Dienstvorschriften;785
12.12.4;4. Literatur (in Auswahl);789
13;X. Textlinguistik und andere Disziplinen;790
13.1;66. Textlinguistik und Semiotik;790
13.1.1;1. Einleitung;790
13.1.2;2. Peircesche Semiotik;790
13.1.3;3. Ikonizität;792
13.1.4;4. Indexikalität;794
13.1.5;5. Weitere semiotische Prinzipien;796
13.1.6;6. Konklusion;797
13.1.7;7. Literatur (in Auswahl);797
13.2;67. Textlinguistik und Literaturwissenschaft;800
13.2.1;1. Die Fortsetzung der Texttradition der Rhetorik und des Formalismusin den ersten Modellvorschlägender Textlinguistik;800
13.2.2;2. Die strukturalistische Narrativik als Texttheorie;801
13.2.3;3. Die Struktur des poetischen Textes;803
13.2.4;4. Literarische Texttypen: die Gattung als Hypertext;804
13.2.5;5. Texttypologie und thematische Form in der klassischen Dichtung;805
13.2.6;6. Die Typologie der argumentativen Makrostruktur;808
13.2.7;7. Universalität und Individualität in der klassischen und modernenKonstitution literarischer Texte;809
13.2.8;8. Literatur (in Auswahl);810
13.3;68. Textlinguistik und Philosophie;811
13.3.1;1. Einleitung;811
13.3.2;2. Verbindungen zwischen Philosophie und Textlinguistik;812
13.3.3;3. Prolegomena zu einer textlinguistischen Beschreibungphilosophischer Fachtexte;815
13.3.4;4. Literatur (in Auswahl);817
13.4;69. Textlinguistik und Theologie;818
13.4.1;1. Hinführung;818
13.4.2;2. Beispiele textwissenschaftlicher Analysen;819
13.4.3;3. Vorbereitende Arbeiten;820
13.4.4;4. Revision der Standardgrammatik;820
13.4.5;5. Erzählforschung;821
13.4.6;6. Konstituierung des Textes;821
13.4.7;7. Falsche Opposition: synchron vs. diachron;821
13.4.8;8. Methoden-Synopse;822
13.4.9;9. Computerunterstützte Textanalyse;822
13.4.10;10. Segmentierung des Textes;822
13.4.11;11. ‘Language Universals’?;822
13.4.12;12. Gesprächsanalyse;822
13.4.13;13. Literatur (in Auswahl);823
13.5;70. Textlinguistik und Geschichtswissenschaft;825
13.5.1;1. Problemstellung;825
13.5.2;2. Narrative Modellierung von Geschichte;826
13.5.3;3. Kohäsionsmuster;829
13.5.4;4. Literatur (in Auswahl);830
13.6;71. Textlinguistik und Rechtswissenschaft;831
13.6.1;1. Berührungspunkte zwischen Textlinguistik undRechtswissenschaft;831
13.6.2;2. Forschungsstand und exemplarische Forschungsansätze;832
13.6.3;3. Desiderate und Perspektiven der Forschung;838
13.6.4;4. Literatur (in Auswahl);838
13.7;72. Textlinguistik und Sozialwissenschaften;839
13.7.1;1. Zum Verhältnis von Textlinguistik und Sozialwissenschaften;839
13.7.2;2. Sozialwissenschaftliche Anliegen der Textlinguistik;839
13.7.3;3. Textlinguistik in den Sozialwissenschaften: Rezeptionund Anschlußmöglichkeiten;841
13.7.4;4. Textsorten;842
13.7.5;5. Kommunikative Gattungen;843
13.7.6;6. Gattungen und Textsorten;844
13.7.7;7. Forschungsaufgaben und -möglichkeiten;845
13.7.8;8. Literatur (in Auswahl);846
14;XI. Anwendungsbereiche;848
14.1;73. Der Einfluss der Textlinguistik auf die Muttersprachendidaktik;848
14.1.1;1. Vorbemerkung;848
14.1.2;2. Textlinguistik in der Muttersprachendidaktik und imMuttersprachenunterricht:Anfänge und erste Versuche;848
14.1.3;3. Umfang und Ziele einer textlinguistisch orientiertenMuttersprachendidaktik heute;850
14.1.4;4. Perspektiven und weiterführende Fragen;854
14.1.5;5. Literatur (in Auswahl);855
14.2;74. Der Einfluss der Textlinguistik auf die Fremdsprachendidaktik;858
14.2.1;1. Einleitung;858
14.2.2;2. Didaktische Perspektiven auf Texte und Textlinguistik;858
14.2.3;3. Textgesichtspunkte im Unterricht;860
14.2.4;4. Weiterführende Gesichtspunkte;864
14.2.5;5. Ausblick;869
14.2.6;6. Literatur (in Auswahl);869
14.3;75. Der Einfluss der Textlinguistik auf Kontrastive Linguistik und Übersetzungswissenschaft;871
14.3.1;1. Einleitung;871
14.3.2;2. Kontrastive Linguistik und Übersetzungswissenschaft;871
14.3.3;3. Kontrastive Linguistik;871
14.3.4;4. Übersetzungswissenschaft;872
14.3.5;5. Literatur (in Auswahl);873
14.4;76. Der Einfluß der Textlinguistik auf die Informatik;875
14.4.1;1. Zum Thema;875
14.4.2;2. Textverstehen;876
14.4.3;3. Textgenerierung;877
14.4.4;4. Dialogmodellierung;878
14.4.5;5. Literatur (in Auswahl);879
14.5;77. Der Einfluß der Textlinguistik auf Bibliothekswissenschaft und Informationswesen;880
14.5.1;1. Text- und Diskursstrukturen;881
14.5.2;2. Textverarbeitungsprozesse;882
14.5.3;3. Informationssuche;885
14.5.4;4. Design und Verfügbarmachen digitaler Information;886
14.5.5;5. Literatur (in Auswahl);886
14.6;78. Der Einfluss der Textlinguistik auf die praktische Verständlichkeitsforschung;887
14.6.1;1. Verständlichkeitsforschung und Textlinguistik;887
14.6.2;2. Textkonstitution und Verständlichkeit;890
14.6.3;3. Intertextuelle Strategien des Verständlichmachens;894
14.6.4;4. Textklassifikation und Verständlichkeit;896
14.6.5;5. Literatur (in Auswahl);897
14.7;79. Der Einfluss der Textlinguistik auf den Journalismus;898
14.7.1;1. Begriffsklärung;898
14.7.2;2. Allgemeine Handbücher;899
14.7.3;3. Ressorts;900
14.7.4;4. Darstellungsformen;901
14.7.5;5. Einzelthemen und Medienspezifik;902
14.7.6;6. Sprachkritische Werke;903
14.7.7;7. Ausblick und Forschungslage;903
14.7.8;8. Literatur (in Auswahl);904
14.8;80. Der Einfluss der Textlinguistik auf die Ratgeberliteratur;905
14.8.1;1. Textsorten, Lehrmethoden, Schreiben als Problem;905
14.8.2;2. Ratschläge in lexikalischer, satzsyntaktischer und textuellerHinsicht;906
14.8.3;3. Lokale Formulierungsprobleme;907
14.8.4;4. Über Einleitungen und Schlüsse;908
14.8.5;5. Schriftliche Korrespondenz und „Psychologie“ bzw. historischeAnthropologie;909
14.8.6;6. Eine Textsorte näher beleuchtet: Das qualifizierte Arbeitszeugnis;910
14.8.7;7. Ausblick;912
14.8.8;8. Literatur (in Auswahl);912


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