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E-Book, Deutsch, Band Band 140, 401 Seiten

Reihe: Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie

Boomgaarden Das verlorene Selbst

Eine Interpretation zu Sören Kierkegaards Schrift »Die Krankheit zum Tode«

E-Book, Deutsch, Band Band 140, 401 Seiten

Reihe: Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie

ISBN: 978-3-647-56447-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Sören Kierkegaards kleine Schrift 'Die Krankheit zum Tode' ist ein Schlüsselwerk zum Verständnis seiner Theologie und Philosophie. Der moderne Bürger wird in dem 1849 erschienenen Werk schonungslos in seinen Formen der Verzweiflung aufgedeckt und mit seiner Sünde konfrontiert. Doch die komplizierte Systematik der 'Krankheit zum Tode' stellt jeden Interpreten vor immense Probleme. Die vorliegende Interpretation entfaltet eine neue Sicht auf dieses Werk, indem sowohl Kierkegaards berühmte Eingangssätze über den Menschen als Selbst als auch das Verhältnis von Sünde und Verzweiflung neu gedeutet werden.
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1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;8
5;Body;16
6;Vorwort;16
7;Einleitung;20
7.1;1. Die Interpretationen zur „Krankheit zum Tode” von M. Theunissen und J. Ringleben;20
7.2;2. Die „Krankheit zum Tode” im Rahmen des Gesamtwerkes Kierkegaards;23
7.3;3. Die Bedeutung der Verzweiflung in „Entweder – Oder” im Vergleich zur „Krankheit zum Tode”;29
7.4;4. Vorbemerkungen zur eigenen Interpretation;34
7.5;5. Der Aufbau der „Krankheit zum Tode”;38
8;1. Teil;42
9;Der Begriff der Verzweiflung;44
10;1. Kapitel: Das Wesen des Menschen jenseits von Verzweiflung und Glaube;46
10.1;1. Das Selbstverhältnis;46
10.2;2. Das Verhältnis zwischen zweien;52
10.3;3. Das Verhältnis zum Anderen;57
11;2. Kapitel: Die Struktur der Verzweiflung;62
11.1;1. Die Begründung zweier Verzweiflungsformen aus dem Setzungsverhältnis;62
11.2;2. Relationale Bestimmungen der Verzweiflung;65
11.2.1;a) Die Relation von Missverhältnis und Verhältnis in der Verzweiflung;65
11.2.2;b) Die Relation von Möglichkeit und Wirklichkeit in der Verzweiflung;67
11.2.3;c) Die synthetische Struktur der Verzweiflung;70
11.3;3. Die Fortdauer der Verzweiflung;74
11.4;4. Die Verzweiflung über etwas und über sich selbst;78
11.5;5. Die ‚Formel für alle Verzweiflung‹;81
12;3. Kapitel: Die Gestalt der Verzweiflung;86
12.1;1. Die Verzweiflungskrankheit im Horizont von Leben und Tod;86
12.1.1;a) Der Tod im leiblich-seelischen und im geistigen Sinne;86
12.1.2;b) Hoffnung und Hoffnungslosigkeit des Menschen;87
12.1.3;c) Ohnmacht und Macht in der Verzweiflung;89
12.1.4;d) Die Ambivalenz des Sterbens im geistigen Sinne;90
12.1.5;e) Der verzweifelte Umgang des Menschen mit seinem gebrochenen Selbstsein;92
12.2;2. Die Phänomenologie der Verzweiflungskrankheit;96
12.2.1;a) Die Bedeutung der Selbstaussage des Verzweifelten;96
12.2.2;b) Die ärztliche Diagnose der Verzweiflungskrankheit;99
12.2.3;c) Die Aufdeckung der Verzweiflungskrankheit;101
12.2.4;d) Die Differenz der geistigen Struktur zum bloßen Leib-Seele-Verhältnis;102
12.2.5;e) Die Verzweiflungskrankheit im Vergleich zu leiblich-seelischer Gesundheit und Krankheit;106
13;4. Kapitel: Die Rettung aus der Verzweiflung;108
13.1;1. Das Wesen des Glaubens angesichts der Verzweiflung;108
13.1.1;a) Die Präfiguration des Glaubens durch den Gedanken der nichtigen Reflexion;108
13.1.2;b) Der zum Äußersten gebrachte Mensch;110
13.1.3;c) Die Dialektik des Glaubens;113
13.2;2. Glauben und Verstehen angesichts der Verzweiflung;116
13.2.1;a) Glauben als Aufgabe des Verstandes;116
13.2.2;b) Die Verstandesleidenschaft im Glauben;121
13.3;3. Die göttliche Hilfe in der Verzweiflung;122
13.3.1;a) Gott als die umfassende Möglichkeit;122
13.3.2;b) Die zweifache Art der göttlichen Hilfe;125
13.4;4. Die strukturelle Auflösung der Verzweiflung;126
13.4.1;a) „Das Selbst ist Freiheit”;127
13.4.2;b) Das mögliche Selbstsein in seiner synthetischen Struktur;128
13.4.3;c) Die Konkretion der Synthese;129
13.4.4;d) Das Dasein der Selbstgestalt;131
14;2. Teil;134
15;Die Formen der Verzweiflung;136
16;5. Kapitel: Die Verzweiflungsformen unter dem Gesichtspunkt ihrer synthetischen Struktur;138
16.1;1. Die Verzweiflung der Unendlichkeit;138
16.1.1;a) Die Struktur der Verzweiflung der Unendlichkeit;138
16.1.2;b) Die Phantasie und das Phantastische;139
16.1.3;c) Der Schein des Phantastischen;140
16.1.4;d) Die phantastische Existenz;142
16.1.5;e) Das akustische Motiv der Stille;145
16.2;2. Die Verzweiflung der Endlichkeit;146
16.2.1;a) Die Endlichkeit als Inhaltslosigkeit;146
16.2.2;b) Der Verlust der Ursprünglichkeit;147
16.2.3;c) Zufälligkeit und Notwendigkeit;148
16.3;3. Die Verzweiflung der Möglichkeit;150
16.3.1;a) Die in der Möglichkeit verzweifelte Selbstgestalt als Selbst .at. d..aµ..;150
16.3.2;b) Die in der Möglichkeit verzweifelte Selbstgestalt in ihrem Verhältnis zur Notwendigkeit;152
16.3.3;c) Der Spiegel der Selbstreflexion;154
16.3.4;d) Die beiden Grundarten der Verzweiflung der Möglichkeit;156
16.4;4. Die Verzweiflung der Notwendigkeit;157
16.4.1;a) Die Metapher der Vokale und Konsonanten;157
16.4.2;b) Die Verzweiflung der Notwendigkeit und die Zeit;158
16.4.3;c) Die Verzweiflung im Sinne des Determinismus und Fatalismus;159
16.4.4;d) Die Verzweiflung der Trivialität;161
16.4.5;e) Der Spießbürger und die Phantasie;163
16.4.6;f) Fatalismus / Determinismus und Spießbürgertum im Vergleich;164
16.5;5. Drei Charaktertypen der Verzweiflung;165
17;6. Kapitel: Die Verzweiflungsformen unter dem Gesichtspunkt ihrer Bewusstheit;168
17.1;1. Differenzierungen des Bewusstseinsbegriffs;168
17.1.1;a) Das gespaltene Bewusstsein in der Verzweiflung;168
17.1.2;b) Das intendierte Missverständnis der bewussten Verzweiflung;170
17.2;2. Die Bestimmung der bewussten Verzweiflung durch den Negativitätsbegriff;173
17.2.1;a) Der Negativitätsbegriff;173
17.2.2;b) Der rein dialektische und der ethisch-dialektische Sinn der Verzweiflung;176
17.3;3. Die graduelle Bestimmung der bewussten Verzweiflung;179
17.3.1;a) Der Zusammenhang der Vorstellung von der Verzweiflung und von sich selbst;179
17.3.2;b) Die verschiedenen Grade des Bewusstseins;181
17.3.3;c) Der Bewusstseinszustand des ‚Halb-Dunkel‹;183
17.3.4;d) Das Zusammenspiel von Erkenntnis und Wille im Verzweiflungsbewusstsein;185
17.3.5;e) Die Interpretation der Verzweiflungsformen unter den Aspekten der Stärke und Schwäche;186
17.4;4. Die Unterscheidung zwischen Anlass und Grund der Verzweiflung;188
17.5;5. Der ‚natürliche Mensch‹ und das Heidentum;192
17.5.1;a) Das Verständnis des natürlichen Menschen;192
17.5.2;b) Das Heidentum in ästhetischer Perspektive;193
17.5.3;c) Das Heidentum in ethischer Perspektive;194
18;7. Kapitel: Die Verzweiflungsformen der Unmittelbarkeit;198
18.1;1. Die Verzweiflung der reinen Unmittelbarkeit;198
18.1.1;a) Die Unmittelbarkeit des Glücks;198
18.1.2;b) Sinnliche Beschränkung und eingebildete Größe im Glück;199
18.1.3;c) Verzweiflung und Angst;201
18.1.4;d) Das Wesen des Unmittelbaren;202
18.1.5;e) Der Schicksalsschlag der ‚zustoßenden‹ Verzweiflung;204
18.1.6;f) Die Verzweiflung ‚im Rücken‹;206
18.1.7;g) Der Verzweiflungszustand des ‚Totstellens‹;207
18.1.8;h) Die Zeit nach dem Schicksalsschlag der Verzweiflung;209
18.1.9;i) Die Zuordnung zur übergeordneten Verzweiflungsform der Schwäche;210
18.2;2. Die Verzweiflung der Unmittelbarkeit mit Reflexion;212
18.2.1;a) Der Zwiespalt zwischen dunkler Selbstvorstellung und unmittelbarem Selbstsein;212
18.2.2;b) Die Zeit ‚nach‹ dem drohenden Bruch mit der Unmittelbarkeit;214
18.2.3;c) Die „blinde Tür”;216
18.2.4;d) Die Frage nach der Unsterblichkeit;217
18.2.5;e) Die reflexiv-unmittelbare Verzweiflung im lebensgeschichtlichen Horizont;218
18.2.6;f) Der reflexiv-unmittelbar Verzweifelte und die Möglichkeit des Glaubens;219
19;8. Kapitel: Die Form der Verzweiflung am Ewigen oder über sich selbst;222
19.1;1. Die Struktur der Verzweiflung am Ewigen;222
19.1.1;a) Die noch fehlende Totalitätsbestimmung;222
19.1.2;b) Der Fortschritt in der Verzweiflung;223
19.1.3;c) Die Bedeutung der Abstraktion seiner selbst für die höheren Verzweiflungsformen;226
19.1.4;d) Das Wesen der Verzweiflung in der Verzweiflung am Ewigen;228
19.2;2. Die Bedeutung von Schwachheit und Erleiden in der Verzweiflung am Ewigen;229
19.2.1;a) Die Verzweiflung der Schwäche und die Verzweiflung über seine Schwäche;229
19.2.2;b) Das Verhältnis von Erleiden und Handeln;231
19.2.3;c) Das Beispiel des Erbschaftsfalls;232
19.3;3. Die Verschlossenheit und Einsamkeit in der Verzweiflung am Ewigen;233
19.3.1;a) Die Bedeutung der Verzweiflungsintensität für die Verschlossenheit;233
19.3.2;b) Die verschlossene Tür;234
19.3.3;c) Das Selbstverständnis des Verschlossenen;235
19.3.4;d) Das Bedürfnis nach Einsamkeit;236
19.3.5;e) Mögliche Mitwisser der Verschlossenheit?;237
19.4;4. Die drei Möglichkeiten des am Ewigen Verzweifelnden;240
19.4.1;a) Das ‚Stehenbleiben‹;240
19.4.2;b) Die Potenzierung;241
19.4.3;c) Der Ausbruch in die Äußerlichkeit;241
19.5;5. Der Selbstmord als letzte Konsequenz der Verzweiflung am Ewigen;243
19.5.1;a) Die Konsequenz des Selbstmords beim absolut Verschlossenen;243
19.5.2;b) Die Konsequenz des Selbstmords beim nicht konsequent Verschlossenen;244
19.6;6. Der Ausweg aus der Verzweiflung am Ewigen;246
20;9. Kapitel: Die Verzweiflungsformen des Trotzes;250
20.1;1. Die Struktur der Verzweiflung des Trotzes;250
20.1.1;a) Die Verzweiflung über die Schwäche im Vergleich zur Verzweiflung des Trotzes;250
20.1.2;b) Die Nachahmung der Glaubenswahrheit;252
20.1.3;c) Die versuchte Selbstkonstruktion ‚im Anfang‹;253
20.1.4;d) Die beiden Verzweiflungsformen innerhalb der Verzweiflung des Trotzes;254
20.2;2. Die Gestalt des trotzig Handelnden;256
20.2.1;a) Der Selbstentwurf;256
20.2.2;b) Das pervertierte Selbstsein .at. d..aµ..;258
20.2.3;c) Macht und Ohnmacht in der trotzigen Handlung;260
20.2.4;d) Die eigene Verzauberung durch die Phantasie;261
20.3;3. Die Gestalt des trotzig Leidenden;262
20.3.1;a) Die Bedeutung des konkreten Nachteils;262
20.3.2;b) Die ‚Übernahme‹ des konkreten Nachteils;263
20.3.3;c) Der Anstoß am ‚Pfahl im Fleisch‹;265
20.3.4;d) Die Konkretion in der Verzweiflung;267
20.3.5;e) Die dämonische Qualität der Verzweiflung;268
20.3.6;f) Die Verschlossenheit des trotzig Leidenden;271
20.3.7;g) Die Verzweiflung der Resignation;273
20.4;4. Die Verfehlung der Daseinswirklichkeit;275
21;10. Kapitel: Die Verzweiflungsformen in ihrem Zusammenhang;278
21.1;1. Das Verhältnis der strukturtheoretischen zur bewusstseinstheoretischen Darstellung der Verzweiflung;278
21.2;2. Die Genese der Verzweiflungsformen, dargestellt am Verhältnis von Nichtselbstseinwollen und Selbstseinwollen;279
22;11. Kapitel: Rückblick;282
22.1;1. Der Mensch in der Verzweiflung;282
22.2;2. Die Frage nach sich selbst in der Verzweiflung;285
22.3;3. Die Verzweiflung als Heilmittel;288
23;3. Teil;292
24;Die Verzweiflung als Sünde;294
25;12. Kapitel: Die Gottesbeziehung in der Sünde;298
25.1;1. Sünde als verfehltes Maß;298
25.1.1;a) Der Mensch als sein eigener Maßstab;298
25.1.2;b) Die neue Qualität des ‚Selbst‹ vor Gott;299
25.1.3;c) Die Potenzierung des ‚Selbst‹ im Verhältnis zum Maßstab;302
25.2;2. Die Sünde als Ungehorsam;304
25.2.1;a) Der Ungehorsam;304
25.2.2;b) Verzweifelte Geistigkeit und göttliche Geistigkeit;304
25.2.3;c) Die Definition der Sünde;306
25.3;3. Sünde als Ärgernisnahme;308
25.3.1;a) Die Möglichkeit des Ärgernisses;308
25.3.2;b) Die christologische Bedeutung des Ärgernisses;310
25.3.3;c) Das Ärgernis als unglückliche Bewunderung;312
25.3.4;d) Der Neid im Ärgernis;314
26;13. Kapitel: Sünde als dogmatischer Begriff;318
26.1;1. Begreifen und Glauben angesichts der Sünde;318
26.1.1;a) Das Verhältnis zwischen Paradox, Glaube und Dogma;318
26.1.2;b) Das Wesen des Begriffs;322
26.1.3;c) Die christliche Spekulation;326
26.1.4;d) Das Nichtbegreifen als Wahrung des göttlichen Inkognito;327
26.2;2. Begreifen und Glauben der weggenommenen Sünde;329
26.2.1;a) Der relationale Positionsbegriff;329
26.2.2;b) Das doppelte Paradox;331
27;14. Kapitel: Die Formen der Sünde;334
27.1;1. Kontinuität und Konsequenz als Strukturmerkmale der höheren Sündenformen;334
27.1.1;a) Die Kontinuität der Sünde;334
27.1.2;b) Die Konsequenz der Sünde;337
27.1.3;c) Die Konsequenz der Sünde in ihrer dämonischen Qualität;338
27.1.4;d) Die Umkehrung der Verzweiflungsbestimmung in der Sündenbetrachtung;340
27.1.5;e) Der Wille zur Sünde und die Verzweiflung;341
27.2;2. Die Sündenform, über die Sünde zu verzweifeln;344
27.2.1;a) Die ‚Doppelzüngigkeit` des über seine Sünde verzweifelten Sünders;344
27.2.2;b) „Das verzeihe ich mir nie”;347
27.3;3. Die Sündenform, an der Vergebung der Sünden zu verzweifeln;350
27.3.1;a) Die Potenzierung zur Verzweiflung an der Vergebung der Sünden;350
27.3.2;b) Die Potenzierung der Sünde durch die intensivere Vorstellung Christi;354
27.3.3;c) Das Ärgernis an Jesus Christus in der Verzweiflung an der Vergebung der Sünden;356
27.3.4;d) Die verschiedenen Formen des Ärgernisses;357
27.4;4. Zwischenbetrachtung: Die Form der Sünde im Heidentum;359
27.4.1;a) Die Unschuld der Heiden;359
27.4.2;b) Die Sünde der Heiden;361
27.5;5. Die Sündenform, das Christentum für Unwahrheit zu erklären;364
27.5.1;a) Die Potenzierung zur Sünde, das Christentum für Unwahrheit zu erklären;364
27.5.2;b) Wahrer Gott und fehlerhafter Gott;366
27.5.3;c) Schwäche und Trotz in der Sünde, das Christentum für Unwahrheit zu erklären;367
27.5.4;d) Die Sünde wider den Heiligen Geist;369
28;15. Kapitel: Rückblick;372
28.1;1. Der sündige Mensch vor Gott;372
28.2;2. Das Begreifen der Sünde und das existentielle Sündenbewusstsein;373
28.3;3. Die Orientierung der Sündenformen am Trinitätsgedanken;375
29;Skizze zu Struktur und Aufbau der Verzweiflungs- und Sündenformen;378
30;Literatur;380
30.1;Werkausgaben;380
30.2;Sekundärliteratur;381
31;Stellensynopse für ‚Die Krankheit zum Tode‹;388
32;Namensregister;392
33;Begriffsregister;394


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