Blumöhr / Neuhaus / Ukalovic | Variantenkonfiguration mit SAP | Buch | 978-3-8362-6328-3 | sack.de

Buch, Deutsch, 756 Seiten, Format (B × H): 179 mm x 246 mm, Gewicht: 1539 g

Reihe: SAP PRESS

Blumöhr / Neuhaus / Ukalovic

Variantenkonfiguration mit SAP

Ihr Leitfaden für die Produktmodellierung in SAP ERP und SAP S/4HANA

Buch, Deutsch, 756 Seiten, Format (B × H): 179 mm x 246 mm, Gewicht: 1539 g

Reihe: SAP PRESS

ISBN: 978-3-8362-6328-3
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH


Dieses Buch erklärt Ihnen die Prozesse, Integration und praktische Nutzung der Variantenkonfiguration mit SAP. Sie lernen nicht nur die Grundlagen der Produktmodellierung, sondern erfahren anhand von Beispielen aus der Praxis, worauf Sie bei der Modellierung, Preisfindung oder beim eigenen Variantenprojekt unbedingt achten sollten. Außerdem geben die Autoren Einblick in den Einsatz der Advanced Variant Configuration (AVC) in SAP S/4HANA sowie in die Integration mit SAP Commerce.

Aus dem Inhalt:

- Grundlagen

- Werkzeuge der Produktmodellierung

- Klassen und Merkmale pflegen

- Arbeitsplan erstellen

- Preisfindung

- Stücklisten anlegen

- Materialvarianten einsetzen

- Deklaratives Vorgehen

- Advanced Variant Configurator in SAP S/4HANA

- Integration mit SAP Hybris Commerce

- SAP Cloud Platform in der Variantenkonfiguration
Blumöhr / Neuhaus / Ukalovic Variantenkonfiguration mit SAP jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Vorwort: Der digitale Konfigurationslebenszyklus im intelligenten Unternehmen. 19

  Einleitung. 25

Teil I  Grundlagen der Modellierung. 33

  1.  Ein erstes konfigurierbares Material anlegen. 35

       1.1. Vorab ein wenig Theorie. 35

       1.2. Anlegen von Merkmalen anhand eines Beispiels. 41

       1.3. Die Variantenklasse. 45

       1.4. Der Materialstamm des konfigurierbaren Produktes. 47

       1.5. Das Konfigurationsprofil und Vorbereitungen zur Preisfindung. 60

       1.6. Beziehungswissen für die interaktive Konfiguration. 65

       1.7. Die konfigurierbare Maximalstückliste und der konfigurierbare Maximalarbeitsplan. 80

       1.8. Beziehungswissen für Stücklisten- und Arbeitsplanauflösung. 91

       1.9. Bereitstellen des Modells für externe SAP-Anwendungen. 96

  2.  Der konfigurierbare Materialstamm. 101

       2.1. Anlegen konfigurierbarer Materialstämme. 104

       2.2. Der konfigurierbare Materialstamm im Detail. 106

       2.3. Der konfigurierbare Materialstamm über Fiori-Apps. 113

       2.4. Fazit. 126

  3.  Werkzeuge aus dem Klassensystem. 127

       3.1. Merkmalspflege. 127

       3.2. Klassenpflege. 139

       3.3. Klassifizierung. 143

       3.4. Such- und Auswertungsmöglichkeiten im Klassensystem. 147

       3.5. Fazit. 152

  4.  Das Konfigurationsprofil -- die Einstellungen im Detail. 153

       4.1. Einstieg. 153

       4.2. Profilübersicht. 154

       4.3. Basisdaten. 155

       4.4. Konfigurationseinstieg und Konfigurationsszenarien. 156

       4.5. Konfigurationsprofil in Transaktion PMEVC. 167

       4.6. Fazit. 168

  5.  Stückliste und Arbeitsplan für konfigurierbare Materialien. 169

       5.1. Die konfigurierbare Maximalstückliste. 169

       5.2. Beziehungswissen für die konfigurierbare Maximalstückliste. 184

       5.3. Konfigurierbare Maximalstückliste in SAP S/4HANA. 199

       5.4. Der konfigurierbare Maximalarbeitsplan. 203

       5.5. Beziehungswissen für den konfigurierbaren Maximalarbeitsplan. 212

       5.6. Pflege von Auftragsstücklisten und Auftragsarbeitsplänen. 218

       5.7. Fazit. 232

  6.  High-Level-Konfiguration: Beziehungswissen für die Bewertungsoberfläche. 233

       6.1. Grundlegendes zum Beziehungswissen für die Bewertungsoberfläche. 234

       6.2. Constraints und Constraint-Netze. 238

       6.3. Prozeduren. 250

       6.4. Vor- und Auswahlbedingungen. 257

       6.5. Fazit. 259

  7.  Preisfindung. 261

       7.1. Variantenkonfiguration und Ergänzungen zur Preisfindung im Vertrieb. 261

       7.2. Preisfindung auf Basis der Kundenauftragskalkulation. 271

       7.3. Variantenkonfiguration und Ergänzungen zur Preisfindung im Einkauf. 274

       7.4. Fazit. 281

  8.  Materialvarianten. 283

       8.1. Der Materialstamm der Materialvariante. 284

       8.2. Die Stückliste der Materialvariante. 289

       8.3. Der Arbeitsplan der Materialvariante. 291

       8.4. Die Variantenfindung. 297

       8.5. Fazit. 304

  9.  Modellierung für erweiterte Integrationsaspekte. 305

       9.1. Vorplanung. 305

       9.2. Einkauf: Bestellung und Fremdbeschaffung. 320

       9.3. Qualitätsmanagement. 336

       9.4. Projektsystem. 348

       9.5. Kundenservice/Instandhaltung. 360

       9.6. Fazit. 368

Teil II  Best Practices aus der Industrie. 371

10.  Best Practices für die Modellierung. 373

       10.1. Technische Sicht versus kaufmännische Sicht in der High-Level-Konfiguration. 373

       10.2. Externe Aufrufe innerhalb des Modells (Produktionsmodell und Verkaufsmodell). 389

11.  Best Practices für die Preisfindung. 395

       11.1. Pflege der Variantenpreisfindung. 395

       11.2. Preisfindung auf Kalkulationsbasis -- How-to-Guide. 398

       11.3. Variantenpreisfindung und die Herleitung von Konditionsschlüsseln aus Nicht-SAP-Systemen. 427

12.  Best Practices für Ihr Variantenprojekt. 437

       12.1. Typen der Konfiguration und wie sie Ihr Business unterstützen. 437

       12.2. Implementierung der Variantenkonfiguration. 446

       12.3. Konfiguration von Industrietoren. 458

13.  Best Practices für die praktische Anwendung. 469

       13.1. Eine Hassliebe -- konfigurierbare Materialien und Materialvarianten bei Haworth. 469

       13.2. Produkthierarchie in Abhängigkeit der Konfiguration zur Auswertung. 482

       13.3. Ein Klassiker: Gewichts- und Volumenberechnung von KMAT. 487

       13.4. Identnummern für die Auftragsabwicklung. 496

       13.5. Der Einsatz von Materialvarianten -- eine kritische Betrachtung. 509

       13.6. Integration einer 3D-Visualisierung. 519

       13.7. Mehrstufiger Multilevel-ATP-Check ohne SAP APO. 529

       13.8. Stammdatenverteilung mit Product Data Replication. 547

       13.9. Vorkonfigurierte Branchenlösung für die diskrete Industrie in SAP S/4HANA. 576

14.  Die Zukunft ist da: Variantenkonfiguration in SAP S/4HANA. 583

       14.1. Advanced Variant Configuration in SAP S/4HANA Cloud. 583

       14.2. Transformation eines LO-VC-Konfigurationsmodells in ein AVC-Konfigurationsmodell. 620

       14.3. Sudoku mit Advanced Variant Configuration. 631

       14.4. SAP Cloud Platform in der Variantenkonfiguration. 635

15.  SAP Product Configuration in SAP Commerce. 653

       15.1. SAP C/4HANA -- die Suite für kundenbezogene Prozesse. 654

       15.2. Überblick über SAP Commerce. 656

       15.3. Online-Konfiguration mit SAP Product Configuration. 658

       15.4. Installation von SAP Commerce mit SAP Product Configuration. 660

       15.5. Zugriff auf SAP Commerce. 664

       15.6. Erstellung einer Wissensbasis und einer Laufzeitversion. 666

       15.7. Verbindung von SAP Commerce zu SAP ERP / S/4HANA. 670

       15.8. Preisfindung in der Konfiguration. 676

       15.9. Customizing-Download. 680

       15.10. Data Load. 682

       15.11. Produktdaten in SAP Commerce. 688

       15.12. Online-Konfiguration in SAP Commerce. 695

       15.13. Zusammenfassung. 701

16.  Ausblick: die Configuration Workgroup. 703

       16.1. Wer oder was ist die CWG?. 703

       16.2. Zielsetzung und Aufgaben. 705

       16.3. Entstehungsgeschichte. 707

       16.4. Organisatorischer Aufbau. 709

       16.5. CWG-Konferenzen. 710

       16.6. CWG-Portal. 711

       16.7. CWG-Sandbox-Systeme. 713

       16.8. Zusammenfassung. 713

  Anhang. 715

       A. Syntaxbeispiele für die High-Level-Konfiguration. 717

       B. SAP S/4HANA AVC Improvement List. 723

       C. Die Autoren. 743

  Index. 751


Ukalovic, Marin
Marin Ukalovic arbeitete nach seinem Universitätsabschluss im Fachbereich Maschinenbau zunächst als Konstruktionsingenieur im Maschinen- und Anlagenbau. 1999 wechselte er in den Vertrieb der SAP SE und betreute Kunden der diskreten Fertigung im Bereich Logistik. Ab 2003 übernahm er als Solution Architect die Branchenverantwortung für die Papier- und Möbelindustrie bei der SAP Deutschland SE & Co. KG. Seit seinem Wechsel in den Bereich Industry Business Development EMEA 2006 verantwortet er den Maschinen- und Anlagenbau in Europa. Das Thema SAP-Variantenkonfiguration zieht sich hierbei wie ein roter Faden durch seine SAP-Laufbahn. Parallel dazu betreut er seit 2006 als Account Manager die Configuration Workgroup (CWG) und ist dort Vorsitzender des Vorstandes.

Blumöhr, Uwe
Dr. Uwe Blumöhr ist Diplom-Mathematiker und Diplom-Lehrer und bei der SAP Deutschland SE & Co. KG als Schulungsberater im Bereich der Kunden- und Partnerschulungen tätig. Seine Schwerpunkte sind die Variantenkonfiguration und das Lifecycle Data Management. Seit 1996 ist Uwe Blumöhr weltweit für alle Schulungsentwicklungen von SAP im Bereich Variantenkonfiguration verantwortlich; der überwiegende Teil des Schulungsmaterials von SAP zum Thema wurde dabei direkt von ihm entwickelt.


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