Buch, Deutsch, Band 3, 259 Seiten, broschiert, Format (B × H): 144 mm x 211 mm, Gewicht: 380 g
Reihe: Dynamiken der Vermittlung: Koblenzer Studien zur Germanistik
Eine Sammlung lesebiographischer Essays
Buch, Deutsch, Band 3, 259 Seiten, broschiert, Format (B × H): 144 mm x 211 mm, Gewicht: 380 g
Reihe: Dynamiken der Vermittlung: Koblenzer Studien zur Germanistik
ISBN: 978-3-8288-3717-1
Verlag: Tectum Verlag
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Einleitung: Wie, warum und zu welchem Ende verfassen wir Lesebiographien?
Karl Riha: Wie, weshalb und wozu ich mich mit Literatur beschäftige?
Wulf Segebrecht: Mein Lesen und Schreiben im Laufe der Zeiten
Heinz Rölleke: Von Gustav Schwab zu Benjamin Hederich. Lektüreerfahrungen in konzentrischen Kreisen
Hans-Heino Ewers: Germanist der Nach-68er-Generation
Ernst Osterkamp: Lehrjahre des Lesens
Volker Ladenthin: Literarische Sozialisation und literarische Bildung. Wie ich zur Literaturwissenschaft kam
Siegfried Steinmann: Einstürzende Bücherregale
Lothar Bluhm: So recht passt eigentlich nichts zusammen
Gertrud Maria Rösch: Die Bibel und die Bücherei. Szenen einer Lesesozialisation
Lutz Hagestedt: „Goldzöpfchen und die drei Bären“. Bruchstücke einer kleinen Konfession
Achim Hölter: Wie ich mein eigener Bibliothekar wurde
Martin Hellström: „Als ich aber erwachte, / Ging unvermutet die Sonne auf“
Gabriela Scherer. Wie die Leseratte zur Bilderbuchforschung kommt. Über Höhen und Untiefen einer akademischen Laufbahn
Stefan Neuhaus: Von Zauberbergen und Weltmittelpunkten
Torsten Voß: Von der Kita zum LK. Frühe Stationen einer Lesebiographie und warum auch Langeweile ein Lektüreerlebnis sein kann (und muss)
Die Beiträger