E-Book, Deutsch, 124 Seiten
Reihe: Edition Sozial
Übersetzung aus dem Niederländischen, deutsche Bearbeitung und Vorwort: Regina Humbert
E-Book, Deutsch, 124 Seiten
Reihe: Edition Sozial
ISBN: 978-3-7799-5168-1
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Marjan Bleeksma, Jg.1959, studierte Heilpädagogik und soziale Gerontologie an der Universität Utrecht. Sie arbeitete einige Jahre an einer allgemeinen Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und ist heute in der Stiftung Molendrift in Groningen tätig.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Vorwort zur deutschen Ausgabe;10
3;Vorwort zur niederländischen Ausgabe;14
4;Einleitung;16
5;1. Die Betreuung alter Menschen mit geistiger Behinderung;18
5.1;1.1 Der Betreuungsplan;18
5.2;1.2 Eine eigene Identität erwerben;18
5.3;1.3 Fundamentale und individuelle Bedürfnisse;19
5.4;1.4 Absprachen in der Betreuung;20
6;2. Der Prozess des Altwerdens;22
6.1;2.1 Der Lebenslauf;22
6.2;2.2 Die Entwicklungsaufgaben im Alter;24
6.3;2.3 Der Prozess des Altwerdens bei Menschen mit geistiger Behinderung;27
6.4;2.4 Drei Porträts;29
7;3. Ziele der Betreuung;32
7.1;3.1 Das Wohlbefinden jedes einzelnen Bewohners;32
7.2;3.2 Die Arbeit mit alten Bewohnern;35
8;4. Sicherheit;40
8.1;4.1 Was ist Sicherheit?;40
8.2;4.2 Sicherheit und Selbstvertrauen;40
8.3;4.3 Sicherheit und Missverständnisse;45
9;5. Sicherheit und die Abhängigkeit von Hilfe;48
9.1;5.1 Der Zugriff aufs Leben wird schwächer;48
9.2;5.2 Kranksein;52
10;6. Sicherheit und der Verlust der vertrauten Umgebung;56
10.1;6.1 Aufnahme im Heim;56
10.2;6.2 Demenz und der Verlust der vertrauten Umgebung;59
11;7. Sicherheit und Demenz;61
11.1;7.1 Ursachen dementen Verhaltens;61
11.2;7.2 Die Alzheimer-Krankheit;62
11.3;7.3 Sicherheit und Demenz;65
12;8. Betreuung bei körperlichen Veränderungen;70
12.1;8.1 »Normale« körperliche Veränderungen;70
12.2;8.2 Ernährung;72
12.3;8.3 Mobilität;74
12.4;8.4 Obstipation;78
12.5;8.5 Das Gebiss;79
12.6;8.6 Inkontinenz;79
12.7;8.7 Haut;80
12.8;8.8 Wechseljahre;81
12.9;8.9 Sehvermögen;82
12.10;8.10 Gehör;84
12.11;8.11 Feinmotorik;88
12.12;8.12 Anfälligkeit für Krankheiten;88
12.13;8.13 Zu guter Letzt;89
13;9. Veränderungen der sozialen Beziehungen;91
13.1;9.1 Mitbewohner;91
13.2;9.2 Familienmitglieder und Freunde;93
13.3;9.3 Die Lebensgeschichte;96
13.4;9.4 Die Gruppenleitung;97
14;10. Veränderungen im Tagesablauf;99
14.1;10.1 Ursachen;99
14.2;10.2 Welche Veränderungen treten auf!;100
14.3;10.3 Die Bedeutung dieser Veränderungen für den alten Bewohner;100
14.4;10.4 Anpassung des Tagesprogramms;102
14.5;10.5 Der Einfluss des Schweregrads der geistigen Behinderung;105
15;11. Sterbebegleitung und Sterben;107
15.1;11.1 Wenn ein Bewohner stirbt;107
15.2;11.2 Reaktionen von Mitbewohnern;113
15.3;11.3 Reaktionen der Familie und der Gruppenleitung;117
16;12. Zum Abschluss;120
16.1;12.1 Wohnortwechsel;120
16.2;12.2 Personelle Konsequenzen in Gruppen alter Bewohner;122
16.3;12.3 Gruppenzusammenstellung;124
16.4;12.4 Die Wohnlage;125