Medien als Akteure der Inneren Sicherheit
E-Book, Deutsch, 266 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-531-93077-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Professor Dr. Jo Reichertz arbeitet als Kommunikationswissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen.
Dr. Oliver Bidlo arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.
Carina Jasmin Englert arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Vorwort;7
3;I Theoretische Perspektive: Medien als Akteur;9
3.1;Die Medien als Akteure für mehr Innere Slcherhelt';10
3.1.1;1. Neue Tendenzen bei der Politik der Inneren Sicherheit;10
3.1.2;2. Der Prozess des Polizierens;14
3.1.3;3. Medien als Akteure innerhalb der Politik der Inneren Sicherheit;17
3.1.4;4. Mediatisierung als neue Ausdrucksform der Medialisierung;20
3.1.5;5. Polizieren und der Mediatisierungsprozess;22
3.1.6;6. Was bedeutet: Medien als Akteur?;26
3.1.7;7. Die Bedeutung der Medien in der Debatte um mehr Sicherheit;28
3.1.7.1;7.1 Die Medien und ihre Inhalte;28
3.1.7.2;7.2 Die Medien als eigenständige Akteure;30
3.1.8;Literatur;35
3.2;Wenn aus Medien Akteure werden. Der Akteurbegriff und die Medien;42
3.2.1;Einleitung;42
3.2.2;Der Medienbegriff;43
3.2.3;Akteurtheorien;45
3.2.4;Medien als Akteure;50
3.2.5;Abschluss;52
3.2.6;Literatur;53
3.3;Dauerbrenner Outsourcing. Neue Akteure und neue Inhalte am TV-Markt;55
3.3.1;1. Die Geschichte des Fernsehens: Kleine Schritte und große Sprünge;60
3.3.2;2. Wenn das Fernsehen zum Markt wird: Unterschiedliche Finanzierungsmodelle;63
3.3.3;3. Die Dynamik. des Feldes: Substanzielle Veränderung des TV-Marktes;65
3.3.3.1;3.1 Einmal ein .First mover' sein: Wernicht wagt, der nicht gewinnt;68
3.3.3.2;3.2 Einfach, schnell und preisgünstig: Der spin-off;69
3.3.3.3;3.3 Sicher ist sicher: Formate anderer Sender;70
3.3.4;4. Die (neue) Praxis: experimentieren, praktizieren(, absetzen);71
3.3.5;5. Neue Inhalte und neue Akteure: Der Trend zum Outsourcing und seine Folgen;72
3.3.6;Literatur;75
4;II Medien als Aktivierer?;79
4.1;Innere Sicherheit schreiben - Sicherheitsthemen in Tageszeitungen;80
4.1.1;1. Einleitung;80
4.1.2;2. Kategorisierung;82
4.1.2.1;2.1 Der Bericht;83
4.1.2.2;2.2 Der Kommentar;86
4.1.2.3;2.3 Die Polizei rät;86
4.1.2.4;2.4 Hilfeersuchen der Polizei;87
4.1.2.5;2.5 Polizeiberichte;87
4.1.3;3. Analyse des Datenmaterials;89
4.1.3.1;3.1 Ein Mangel an Vitamin B als Indikator für Aktivität?;102
4.1.4;4. Fazit;105
4.1.5;Literatur;106
4.2;Von Lesereportern und Kontrolleuren. Medien und Bürger als Akteure der Überwachung;108
4.2.1;Einleitung;108
4.2.2;Von Leser-, Bürger-, Festival- oder Lokalreportern;110
4.2.3;Veränderung der Praxis;119
4.2.4;Von der Kamera zum Schild;122
4.2.5;Fazit;126
4.2.6;Literatur;129
4.3;Die Enthüllungsplattform WikiLeaks zwischen Bürgerservice und Sicherheitsrisiko;132
4.3.1;1. Im Netz der (Un-)Sicherheit;132
4.3.2;2. Konjunktur für Datenlecks - WikiLeaks im Jahr 2010;132
4.3.3;3. Whistleblowing als Bürgerservice;134
4.3.4;4. Der Wachhund als Sicherheitsrisiko?;139
4.3.5;5. ,,Am Ende muss es tausend WikiLeaks geben";143
4.3.6;Literatur;144
5;III VomVermittler zum Wachhund;146
5.1;Das Fernsehen - dein Freund und Helfer? Hermeneutisch-wissenssoziologische Videoanalyse von Fernsehsendungenzur Inneren Sicherheit in Deutschland;147
5.1.1;1. Der Forschungsbereich Fernsehen;147
5.1.2;2. Das DatenmateriaP und Operationalisierung;148
5.1.2.1;2.1 Hilfsmittel: Technische Ausstattung;148
5.1.2.2;2.2 Sichtung des Datenmaterials;149
5.1.2.3;2.3 Erkenntnisinteresse und Theoretical Sampling;151
5.1.3;3. Datenerhebung;154
5.1.3.1;3.1 Forschungsfragen;154
5.1.3.2;3.2 Kodierungssystem/-vorlage;158
5.1.3.2.1;3.2.1 Die Sichtbarkeit der korporierten Akteure;158
5.1.3.2.2;3.2.2 Die Fiktionalität versus Non-Fiktionalität;160
5.1.3.2.3;3.2.3 Der Boulevardismus versus Informativität;162
5.1.4;4. Analyse der Sendung Akte 20.10 - Reporter kämpfen für Sie!;164
5.1.4.1;4.1 Die Sendung Akte 20.10;164
5.1.4.2;4.2 Beschreibung der zu analysierenden Sendung in Sequenzen;165
5.1.4.3;4.3 Überblick über die Sequenzen der Sendung;166
5.1.4.4;4.4 Analyse einer Sequenz;168
5.1.4.4.1;4.4.1 Hohe versus niedrige Sichtbarkeit der korporierten Akteure;168
5.1.4.4.2;4.4.2 Fiktionalität versus Non-Fiktianalität;177
5.1.4.4.3;4.4.3 Boulevardismus versus Informativität;178
5.1.5;5. Gesamtdarstellung der Ergebnisse;180
5.1.6;6. Erläuterung der Gesamtgrafik;183
5.1.7;7. Interpretation;188
5.1.8;8. Verdichtung und Ausblick;194
5.1.9;Literatur;195
5.2;Wenn Watchdogs CRITItainment betreiben. Der ,Sheriff unter den Medien' oder die Boulevardisierung der Kritik;198
5.2.1;1. Einleitung;198
5.2.2;2. Der ,Kampf' um die Deutungshoheit im journalistischen Feld;199
5.2.2.1;2.1 Die Selbstdarstellung Zapps als, watchdog';200
5.2.2.2;2.2 Die boulevardesken Elemente von Zapp;201
5.2.3;3. Crititainment;205
5.2.4;4. Ein genereller Trend zum CRITItainment?;206
5.2.5;5. Kritikiähigkeit und Boulevardisierung sind kein Widerspruch;209
5.2.6;Literatur;211
5.3;Reality-TV - ein Versuch, das Muster zu finden;213
5.3.1;1. Was Reality-TV mit den Südfrüchten verbindet;213
5.3.2;2. Wie viel Realität ist in Reality-TV?;216
5.3.3;3. Vorläufer des Reality-TV;219
5.3.4;4. Die Besonderheiten des Reality-TV;220
5.3.4.1;4.1 Reality-TV ist Videoproduktion;221
5.3.4.2;4.2 Reality-TV ist perfekt unperfekt;223
5.3.4.3;4.3 Alltag als endlose Geschichte;224
5.3.4.4;4.4 Kamera als korporierter Akteur;225
5.3.4.5;4.5 Nahwelt-TV;227
5.3.4.6;4.6 Moral;228
5.3.5;5. Die gesellschaftliche Funktion des Reality-TV;229
5.3.6;Literatur;230
6;IV Securitainment;231
6.1;Wenn Innere Sicherheit zur Unterhaltung wird Securitainment;232
6.1.1;1. Securitainment;232
6.1.2;2. Innere Sicherheit und soziale Kontrolle;234
6.1.3;3. Unterhaltung als Totalphänomen;237
6.1.4;4. Interpretation der Sendung Achtung Kontrolle! Einsatzjür die Ordnungshüter;242
6.1.5;5. Abschluss: VomVermittler zum Akteur;250
6.1.6;Literatur;251
6.2;Die Führung zur Selbst-Führung;254
6.2.1;Literatur;259