Auer / Gilles / Spiekermann | Silbenschnitt und Tonakzente | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm

Reihe: ISSN

Auer / Gilles / Spiekermann Silbenschnitt und Tonakzente

E-Book, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm

Reihe: ISSN

ISBN: 978-3-11-091644-7
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Der Sammelband thematisiert phonetische und phonologische Aspekte der prosodischen Konzepte 'Silbenschnitt' und 'Tonakzente'. Silbenschnitt bezeichnet die Art und Weise, wie ein Vokal durch einen nachfolgenden Konsonanten modifiziert ('geschnitten') wird. Das Silbenschnittkonzept ist damit ein prosodischer Erkldrungsansatz, der den stdrker segmentell ausgerichteten Konzepten wie z.B. Vokalquantitdt bzw. -qualitdt entgegengestellt werden kann. Tonakzente etablieren lexikalisch-phonologische Kontraste auf der Ebene des Wortes mit Hilfe kontrastierender Intonationsverldufe. Der Sammelband prdsentiert neue Ergebnisse zu Silbenschnitt und Tonakzenten aus folgenden Bereichen: historische Phonologie und Graphemik, Dialektologie, autosegmentale Phonologie, akustische Phonetik und Sprachtypologie.
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Weitere Infos & Material


Inhalt: Peter Auer/Peter Gilles/Helmut Spiekermann, Syllable cut and tonal accents. Two >exceptionalUtz Maas, Die Anschlußkorrelation im Deutschen im Horizont einer Typologie der Silbenstruktur. - David Restle, Normierung der Silbenquantität. Ein typologischer Beitrag zur Charakteristik des Silbenschnitts in und außerhalb der Germania. - Jürgen Lenerz, Silbenstruktur und Silbenschnitt. - Thomas Becker, Silbenschnitt und Silbenstruktur in der deutschen Standardsprache der Gegenwart. - Robert W. Murray, Syllable cut prosody in Early Modern English. John Hart's testimony. - Phil Hoole/Christine Mooshammer, Articulatory analysis of the German vowel system. - Michael Jessen, Spectral balance in German and its relevance for syllable cut theory. - Helmut Spiekermann, Ein akustisches Korrelat des Silbenschnitts: Formen des Intensitätsverlaufs in Silbenschnitt- und Tonakzentsprachen. - Jürgen Erich Schmidt, Die sprachhistorische Genese der mittelfränkischen Tonakzente. - Arend Mihm, Graphematische Systemanalyse als Grundlage der historischen Prosodieforschung. - Peter Gilles, Einflüsse der mittelfränkischen Tonakzente auf die segmentelle Ebene. Evidenz aus dem Luxemburgischen. - Gjert Kristoffersen, Are tonal accents and syllable structure related in Norwegian and Swedish?


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