Assmann | Religion, Staat, Kultur - Altägypten und der Weg Europas | Buch | 978-3-451-38951-1 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 5, 272 Seiten, Format (B × H): 130 mm x 206 mm, Gewicht: 396 g

Reihe: Blumenberg-Vorlesungen

Assmann

Religion, Staat, Kultur - Altägypten und der Weg Europas

Buch, Deutsch, Band 5, 272 Seiten, Format (B × H): 130 mm x 206 mm, Gewicht: 396 g

Reihe: Blumenberg-Vorlesungen

ISBN: 978-3-451-38951-1
Verlag: Herder Verlag GmbH


Der Weg Europas von Ägypten in die Gegenwart führt über drei Stufen der Auflösung einer ursprünglichen Einheit von Religion, Kultur und Staat: die Emanzipation der Religion im Frühen Judentum, die Emanzipation der Kultur in Humanismus und Aufklärung und die Emanzipation des Staats aus der Allianz mit der Religion bzw. Kirche im Zuge der Säkularisierung. Jan Assmann zeichnet die wichtigsten Etappen dieser Entwicklung nach. Gegenüber Tendenzen, die sich nach der ursprünglichen Einheit zurücksehnen, plädiert er leidenschaftlich für das Ideal des säkularen, freiheitlichen Staates, das Europa sich auf die Fahnen geschrieben hat. Eine wichtige Selbstvergewisserung!
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Assmann, Jan
Jan Assmann (1938-2024) war ein bedeutender deutscher Ägyptologe, Religionswissenschaftler und Kulturwissenschaftler. Von 1976 bis 2003 lehrte er als Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Danach war er Professor für allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz. International bekannt wurde Assmann durch seine in Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau Aleida Assmann entwickelte Theorie des kulturellen Gedächtnisses und durch seine Deutung der Entstehung des israelitischen Monotheismus. Assmann war u.a. Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Er erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und wurde u.a. mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Jan Assmann (1938-2024) war ein bedeutender deutscher Ägyptologe, Religionswissenschaftler und Kulturwissenschaftler. Von 1976 bis 2003 lehrte er als Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Danach war er Professor für allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz. International bekannt wurde Assmann durch seine in Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau Aleida Assmann entwickelte Theorie des kulturellen Gedächtnisses und durch seine Deutung der Entstehung des israelitischen Monotheismus. Assmann war u.a. Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Er erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und wurde u.a. mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.


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