E-Book, Deutsch, 503 Seiten, Gewicht: 10 g
E-Book, Deutsch, 503 Seiten, Gewicht: 10 g
ISBN: 978-3-11-021078-1
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Zielgruppe
Wissenschaftler, Bibliotheken, Institute
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;6
2;Inhalt;8
3;Hybride Repräsentanz. Zu den Bedingungen einer Erfindung;12
4;I. Strategien;46
4.1;Strategien der Ruhmesverwaltung. Skizzen zu Thesen;48
4.2;Die Geistesgeschichte der Gegenwartsliteratur. Wissenschaftliche Aufmerksamkeit für Thomas Mann zwischen 1900 und 1933;58
4.3;»Lauter Professoren und Docenten« Thomas Manns Verhältnis zur Literaturwissenschaft;96
4.4;Zwischen Klassizität und Moderne. Die Romanpoetik Thomas Manns;108
4.5;Geist, Geld und Buch. Thomas Manns Aufstieg zum Erfolgsautor im S. Fischer Verlag in der Weimarer Republik;134
5;II. Autorschaft;172
5.1;Der »eigentliche« »Einsatz dieser mächtigen Schriftstellerschaft« Überlegungen zur autor-genetischen Entwertung von Thomas Manns ›unreifem Früchtchen‹ Gefallen;174
5.2;Der Litterat. Inszenierung stigmatisierter Autorschaft im Frühwerk Thomas Manns;202
5.3;Auf dem Weg zum Nationalschriftsteller. Thomas Mann und Schiller 1905;218
5.4;Die Geburt des Klassikers aus dem Tod der Figur. Autorschaft diesseits und jenseits des Textes Der Tod in Venedig von Thomas Mann;230
5.5;Körper, Stimme, Schrift. Semiotischer Betrug und ›heilige‹ Wahrheit in der literarischen Selbstreflexion Thomas Manns;248
6;III. Repräsentanz;284
6.1;Drei Stilisierungsweisen: Charisma bei Buber, George, Mann;286
6.2;Sein und Meinen. Zur stabilisierenden Funktion eines Gegensatzpaares in den Jahren 1922 und 1933;310
6.3;»Gut deutsch sein heisst sich entdeutschen« Thomas Mann zwischen aporetischer Repräsentation und glückender Repräsentanz;328
6.4;Sinn für Überholtes.Aspekte der Repräsentationssemantik in Thomas Manns ›Deutschlandreden‹;362
6.5;»Ich ließ alles bei gesunder Vernunft über mich ergehen« ›Ethnologische‹ Literaturwissenschaft anhand von Thomas Manns Deutschlandreise im Goethe-Jahr 1949;382
7;IV. Inszenierung;396
7.1;Der verheiratete Künstler und die ›Judenfrage‹ Wälsungenblut und Königliche Hoheit als symbolische Autobiographie;398
7.2;Immer auf dem Balkon? Thomas Manns Selbstinszenierung in den Betrachtungen eines Unpolitischen;422
7.3;Der Dichter als Zeit(krisen)deuter. Thomas Manns Roman Der Zauberberg;432
7.4;Thomas Mann und Schiller – oder die Geburt des Naiven aus dem Geiste des Sentimentalischen;446
7.5;Jenseits der Schulen und Generationen? Zur literarischen Beziehungspolitik eines Solitärs;464
8;Register;500