E-Book, Deutsch, 422 Seiten
Angeloch / Guthmüller / Schmidt-Hannisa Das nächtliche Wir
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-8353-8670-9
Verlag: Wallstein Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Traumwissen und Traumkunst nach dem Jahrhundert der Psychologie
E-Book, Deutsch, 422 Seiten
ISBN: 978-3-8353-8670-9
Verlag: Wallstein Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dominic Angeloch ist Privatdozent für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt und Chefredakteur der »Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen«. Marie Guthmüller ist Professorin für romanische, insbesondere französischsprachige Literaturen an der HU Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Untersuchungen zur französischen und italienischen Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf dem Dialog zwischen der »schönen« Literatur und den Wissenschaften von Seele und Psyche. Hans-Walter Schmidt-Hannisa ist Professor für Germanistik und Leiter des German Departments an der National University of Ireland, Galway. Veröffentlichungen zur Literatur der Goethezeit und des 20. Jahrhunderts, zur Geschichte des Lesens und zur Literatur- und Kulturgeschichte des Traums. Kerstin Thomas ist Professorin für die Kunst der Moderne an der Universität Stuttgart.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Umschlag;1
2;Titel;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;6
5;Dominic Angeloch, Marie Guthmüller, Hans-Walter Schmidt-Hannisa, Kerstin Thomas: Einleitung;8
6;1. Traum und Subjekt zwischen Individuum und Kollektiv;48
6.1;Marie Guthmüller (Berlin): Das ethnologische Interesse am Traum: Von Carlo Levi zu Ernesto De Martino;50
6.2;Susanne Goumegou (Tübingen): Der Traum als Medium spiritueller Kommunikation in Léonora Mianos ›La saison de l’ombre‹ (2013);72
6.3;Sandra Janßen (Erfurt)?/?Burkhardt Wolf (Wien): Der unterworfene Traum. Onirischer Kollektivismus bei Charlotte Beradt und Sophie Bruneau;94
6.4;Christiane Solte-Gresser (Saarbrücken): »Zermürbt von Alpträumen«. Träume der Nazitäter in Romanen von Olivier Guez, Jonathan Littell und Daša Drndi?;119
6.5;Brigitte Heymann (Berlin): Traum und Traumgemeinschaften bei Hélène Cixous;144
7;2. Traum und Virtualität;168
7.1;Giancarlo Grossi (Mailand): ›States of altered virtuality‹. Historische Schnittstellen zwischen Traumtheorie und Virtual Reality;170
7.2;Mireille Berton (Lausanne): Traum, Kino und Virtualität am Beginn des digitalen Zeitalters. Zu Joseph Rubens ›Dreamscape‹ (1984);185
7.3;Manfred Engel (Saarbrücken): Traum und Virtualität in Filmen des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts;204
7.4;Stefanie Kreuzer (Kassel): Traum – Film – Immersion. David Lynchs ›Mulholland Drive‹ (USA/F 2001);234
7.5;Annina Klappert (Augsburg): Die Virtualität des Traums als ›sandige‹ Realität;256
7.6;Elisabetta Modena (Pavia): Die Vervielfältigung der Wirklichkeit. Immersive Technologien, virtuelle Realitäten und Träume in der Gegenwartskunst;274
7.7;Kerstin Thomas (Stuttgart): Virtuelle Traumerfahrung: plurale Selbste und geteilte Emotionen in Ed Atkins’ Video-Welten;292
8;3. Auf der Suche nach dem Ort des Traums in der neueren Psychoanalyse;320
8.1;Mai Wegener (Berlin): Am Rand des Traums – das Erwachen. Zu Jacques Lacans Herangehensweise an das Träumen;322
8.2;Dominic Angeloch (Frankfurt/M.): Ein sich selbst deutender Traum. Wilfred Bions Entwurf eines Erzählens zwischen Traum und Traumtheorie;346
8.3;Peter Schneider (Zürich): Fritz Morgenthaler. Traumdeutung als strenge Kunst betrachtet;366
8.4;Hans-Walter Schmidt-Hannisa (Galway): Serielle Traumdeutung als Autobiographik des Unbewussten. Zum Werk Detlev von Uslars;385
8.5;Lutz Wittmann (Berlin): Posttraumatische Alpträume aus wissenschaftlicher, phänomenologischer und klinischer Perspektive;407




